Günther Uecker
Günther Uecker (1930–2025) schlug Nägel in weiße Flächen, bis das Licht die Arbeit übernahm. Keine Farbe, nur die Oberfläche, die das Licht fängt oder zurückwirft. Als Mitglied der ZERO-Gruppe veränderte er die Nachkriegskunst in Deutschland; seine Werke befinden sich in internationalen Museumssammlungen.
Sein bekanntestes Instrument ist zugleich sein einfachstes: der Nagel. In Spiralen, Rastern oder unregelmäßigen Feldern in weiße Holzplatten und Leinwände geschlagen, machen die Nagelbilder von Günther Uecker etwas sichtbar, das man nicht erwarten würde. Ein Nagel trägt keine Farbe. Er wirft einen Schatten. Wenn das Licht flach über eine dieser weißen Flächen streicht, entsteht ein Bild, das sich mit dem Betrachtungswinkel verändert: Je weiter seitlich man steht, desto tiefer werden die Schatten, desto unruhiger wird die Oberfläche. Die Nagelbilder von Günther Uecker sind keine statischen Objekte. Sie reagieren auf jeden Moment des Tages, auf jeden wechselnden Lichteinfall.
Was bleibt vom Nagel im Papier zurück?
Derselbe Nagel, der auf der Leinwand nur einen Schatten wirft, presst sich unter bis zu 1.800 Kilogramm in nasses Büttenpapier und hinterlässt dort dauerhaft seine Form. Was aus der Presse kommt, ist kein Gemälde und kein Druck im üblichen Sinn: Das Blatt trägt ein Relief, das durch Licht sichtbar wird. Kein Pigment, keine Tinte. Nur die Form des Nagels, die ins Papier gedrungen ist. Weil Uecker den Nagel-Druckstock selbst zusammenstellt und in Holz schlägt, ist ein solcher Prägedruck ein Originaldruck im strengen Sinn: ein Abzug von einem Stock, den der Künstler selbst gefertigt hat. Das ist der Punkt, der verbindet, was auf den ersten Blick auseinanderliegt.
Die weißen Nagelbilder und diese Blätter arbeiten mit demselben Körper: dem Nagel, der je nach Träger entweder Schatten wirft oder Form hinterlässt. Auf der Leinwand stehen die Nägel aufrecht und fangen das Licht. Im nassen Büttenpapier drückt sich die Nagelkopf-Silhouette fest in die Oberfläche, bleibt dort, trägt das Bild, wenn man das Blatt an die Wand hängt und die Tageszeit wechselt. Was Druckgrafik grundlegend von Malerei unterscheidet, ist genau das: Das Bild entsteht durch mechanischen Druck, nicht durch aufgetragene Farbe.
Dieser Schritt vom Nagelbild zum Reliefblatt war kein Bruch. Ab Mitte der 1980er Jahre vollzog Uecker ihn konsequent, mit einer bestimmten Partnerin und an einem bestimmten Ort.
Was war die ZERO-Gruppe wirklich?
Am 24. April 1958 eröffneten Heinz Mack und Otto Piene ihre "Abendausstellung Nr. 7" in der Gladbacher Straße 69 in Düsseldorf. Kein institutionelles Ausstellungshaus, sondern ein Atelier, eine Abendveranstaltung, ein erster öffentlicher Akt gegen das, was die westdeutsche Kunstszene der Nachkriegszeit dominierte: den Informel, die gestische Malerei, das subjektive Zeichen als einzige gültige Aussage.
Uecker war unter den frühen Teilnehmern dieser Abende. Formal Mitglied der Gruppe wurde er 1961, bei der Ausstellung "ZERO: Edition, Exposition, Demonstration" in der Galerie Schmela in Düsseldorf. Der Name der Gruppe war Programm: Stunde Null, gemeint als ästhetischer Neuanfang nach dem Krieg. ZERO setzte auf Licht statt Farbe, Bewegung statt Geste, Material statt Ausdruck. Mit dem amerikanischen Minimalismus hatte das wenig zu tun; ZERO betrieb keine Reduktion im strengen Sinn. Der Nagel war für Uecker genau das richtige Werkzeug in diesem Kontext.
Die Gruppe löste sich 1966 auf. Gemessen an über sieben Jahrzehnten Arbeit war das eine Phase, nicht das Kernwerk. Ihr Erbe verwaltet heute die ZERO Foundation, die Uecker 2008 gemeinsam mit Mack und Piene in Düsseldorf gründete.
Was Uecker nach ZERO mit dem Nagel anstellte, brauchte keine Gruppe mehr, sondern eine Presse und einen Drucker in der Schweiz. Ab Mitte der 1980er Jahre arbeitete er mit Heini Schneider in St. Gallen.
Was geschieht in Heini Schneiders Werkstatt in St. Gallen?
1.800 Kilogramm sind ungefähr das Gewicht eines beladenen Kleintransporters. Auf 70 × 50 cm Büttenpapier verteilt, das zuvor durchfeuchtet wurde, damit es sich ohne Riss formt: So entsteht ein Uecker-Prägedruck.
Der Mann hinter der Presse ist Heini Schneider in St. Gallen. Sein Wasserzeichen trägt jeder Bogen der Prägedrucke, die ab Mitte der 1980er Jahre in seiner Werkstatt entstanden sind. Dieses Wasserzeichen ist ins Papier selbst eingearbeitet, nicht aufgedruckt, und verbindet jeden einzelnen Bogen mit der Werkstatt, in der er hergestellt wurde. Wer verstehen will, wie man Originalgrafiken erkennt, findet hier ein Lehrstück: Das Papier selbst trägt die Information.
Die Zusammenarbeit mit Dr. Dorothea van der Koelen, der Galeristin, die Ueckers druckgrafisches Werk seit den 1980er Jahren begleitete, war organisatorischer Rahmen dieser Produktion. Das früheste namentlich dokumentierte Ergebnis: "Reihung" (1987), 46 × 33 cm, Auflage 90 Exemplare, Prägedruck in Schneiders Werkstatt. Das Verfahren wird von der Galerie van der Koelen als Hochdruckverfahren klassifiziert, in Abgrenzung zur Radierung als Tiefdruckverfahren.
Das fertige Blatt ist nie ganz flach. Die Nagelkopf-Erhebungen ragen aus der Oberfläche heraus, die Rückseite zeigt die entsprechenden Vertiefungen. Was dieses Relief mit dem Raum macht, in dem es hängt, zeigt sich erst, wenn man davor steht und sich bewegt.
Warum verändert sich das Blatt, wenn man davor vorbeigeht?
Die Erhebungen und Vertiefungen, die der Nagel ins Bütten gepresst hat, fangen das Licht je nach Einfallswinkel unterschiedlich. Was morgens in einem nach Osten ausgerichteten Raum wie ein flächiges Weiß aussieht, entwickelt nachmittags Tiefen und Kontraste. Das Blatt antwortet auf seine Umgebung.
Das Werk "Graphein" (2002) gibt dafür einen konkreten Beleg: zwölf Reliefblätter auf Eskulan-Bütten, Auflage 120 plus zehn hors commerce, je 70 × 50 cm, Werkverzeichnisnummer L 0203. Dreht man ein Blatt aus dieser Serie um 90 Grad, ändert sich das Bild, weil Erhebungen, die vorher als Punkte erschienen, nun als Linien laufen. Genau diese Beweglichkeit verbindet die Nagelbilder und das Reliefblatt.
Eine Frage stellt sich angesichts dieser Blätter mit einiger Berechtigung: Wenn ein Bild kein Pigment trägt, seinen Charakter beim Drehen wechselt und ein fühlbares Relief hat, ist es dann noch Bild oder bereits Objekt? Die Kunstgeschichte hat diese Frage für Uecker nie eindeutig beantwortet. In der Praxis entscheidet sie sich dort, wo die Blätter aufbewahrt werden: im Kupferstich-Kabinett Dresden.
Dieses Prinzip, Form statt Farbe, blieb nicht auf das weiße Reliefblatt beschränkt. Uecker trug es in zwei weitere Werkstätten und zwei weitere Sprachen.
Was geschah in den Werkstätten von Jaffa bis St. Gallen?
Jaffa, 2007. In der Druckwerkstatt Har-El entstand Günther Ueckers "Das Buch Hiob" im Siebdruck und im Terragraph-Verfahren, bei dem feiner Sand direkt in die Druckfarbe eingebunden wird. Gedruckt haben es Nissim Ben-Nun, Gilad Margol und Orly Spinzi. Die Körnung des Sands erzeugt eine taktile Textur, die das Buch Hiob als physischen Gegenstand von einem normalen illustrierten Band unterscheidet.
47 Blätter, 45 × 100 cm, auf Coventry Rag 240g, Auflage 99 plus 15 Arbeitsproben plus 15 hors commerce plus 5 Probeabzüge. Die Bibelstellen des Buchs Hiob stehen in zwei Sprachen im Buch: Hebräisch in der Ashkenazi-Schrift, Luthers Deutsch in Baskerville, gesetzt von der El Ot Company in Tel Aviv. Sand aus dem Nahen Osten in die Druckfarbe, zwei Sprachen, die das Buch Hiob seit Jahrhunderten tragen: Der Ort der Entstehung steckt im Verfahren selbst.
Neun Jahre später, 2015: der Hafez-Zyklus "Huldigung an Hafez", 42 Werke, davon 31 Siebdrucke, 6 Sanddrucke und 5 Prägedrucke. Die Siebdrucke und Sanddrucke entstanden von September 2015 bis März 2016 bei Sebastian Wendel in Reutlingen (Graffiti Siebdruck GmbH); die fünf Prägedrucke stammen erneut von Heini Schneider in St. Gallen. Die Auflage ist dreifach nummeriert: 70 arabisch, 30 römisch und 10 persisch.
Solche Verfahrens-Kombinationen ziehen sich durch Ueckers Werk. Schon die Mappe "Nagelbuch" (1970/71) vereinte einen Prägedruck, eine Lithografie und drei Radierungen auf Pergament unter einem Leineneinband, auf dessen Deckel ein Nagel sitzt.
Persische Liebeslyrik aus dem 14. Jahrhundert, 42 Blätter in drei Verfahren, eine Auflage, die in der Schrift der Sprache nummeriert ist, die das Werk zitiert: Dass Uecker die Zahlen auf Persisch notieren ließ, folgt demselben Konzept: Schrift als Bild, Sprache als Form.
Derselbe Nagel, der ein Prägeblatt formt, schlug auch in Holztafeln, die heute im öffentlichsten Gebäude der Bundesrepublik hängen, ohne fest verankert zu sein.
Wie kam der Nagel in den Reichstag?
Sieben Holztafeln. Nägel, Farbe, Sand, Asche, Steine. Als der Reichstag zum Sitz des Bundestags umgebaut wurde, gestaltete Uecker dort einen überkonfessionellen Andachtsraum, eingerichtet 1998 und 1999. Der Bundestag beschreibt den Andachtsraum als die umfangreichste künstlerische Gestaltung im Reichstagsgebäude.
Die sieben Tafeln sind bewusst nicht fest verankert. Sie können abgenommen werden, mitgenommen werden. Eine Fußbodenkante im Raum zeigt nach Osten, in die Richtung von Jerusalem und Mekka. Der Raum gehört keiner Konfession und steht allen offen. Kein religiöses Symbol, keine Denomination.
Die Nägel an den Holztafeln sind nicht ins Holz gepresst, sie ragen heraus und drängen nach außen, wie auf den frühen Leinwänden. Es ist dieselbe Bildsprache, mit der Uecker 1957 begann, jetzt im öffentlichsten Gebäude der Bundesrepublik. Auf dem Prägeblatt drückt dieser Nagel seine Form ins Papier, hier wirft er wieder nur einen Schatten. Das Werkzeug ist dasselbe, der Träger ein anderer.
Uecker hat sein Werk einmal in einem Satz zusammengefasst: "Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen." Das Buch Hiob, der Hafez-Zyklus und der Andachtsraum stehen unter demselben Vorzeichen. Derselbe Nagel als Wundmal und als Werkzeug, als Beschädigungs-Instrument und als Bild-Instrument.
Wenn ein Künstler über sieben Jahrzehnte in diesem Maßstab arbeitet, stellt sich eine schlichte Frage: Wie viel ist das eigentlich?
Warum sammelt ein Dresdner Museum über 160 Uecker-Blätter?
Im November 2016 wechselte Marion Ackermann von der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, dem Düsseldorfer Landesmuseum für moderne Kunst, an die Spitze der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Das Werkverzeichnis-Projekt, das sie in Düsseldorf angestoßen hatte, reiste mit ihr. Gefördert von der Franz Dieter und Michaela Kaldewei Kulturstiftung.
Seither arbeitet Dr. Konstanze Rudert als Projektleiterin des Werkverzeichnisses im Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Das Kabinett hält über 160 Uecker-Grafiken. Der Gesamtbestand liegt zwischen 6.000 und 8.000 Arbeiten. Das ist eine Schätzung, keine Zahl: Uecker hat sein Werk nie selbst inventarisiert. Das Dresdner Projekt fängt mit allem an, was erreichbar ist.
Wer entscheidet, ob ein Nagel-Reliefblatt Skulptur ist oder Druckgrafik? Das Kupferstich-Kabinett Dresden führt die Reliefblätter als Grafik: Es hält über 160 davon, beherbergt das Werkverzeichnis und gab 2020 zum 300. Jubiläum die Edition "Duo" heraus, einen Prägedruck auf handgeschöpftem Papier in einer Auflage von 100, erhältlich ausschließlich über den Freundeskreis des Kabinetts.
Im September 2020 schätzte Rudert, das Projekt werde länger dauern als die branchenüblichen zehn Jahre. Ein erster Katalogband war für 2020 angekündigt. Er ist bis zum Tod Ueckers nicht erschienen. Was in Dresden am Ende gezählt wird, ist noch nicht fertig gezählt.
Hinter diesem Bestand steht ein Lebenslauf, der 1930 in einem mecklenburgischen Dorf begann.
Wie verlief Ueckers Laufbahn?
Günther Uecker wurde am 13. März 1930 in Wendorf, Mecklenburg, geboren. Er studierte angewandte Kunst in Wismar und an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und übersiedelte 1953 in die Bundesrepublik. 1955 setzte er sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Otto Pankok fort; 1957 entstanden die ersten Nagelbilder auf weißem Untergrund. Ab 1958 beteiligte er sich an den Abendausstellungen von Mack und Piene, 1961 trat er der ZERO-Gruppe formal bei.
Ab 1974 lehrte er an der Kunstakademie Düsseldorf, 1976 wurde er dort zum Professor ernannt; er blieb bis 1995. Zwei Jahre vor Ueckers Antritt war an derselben Akademie Joseph Beuys entlassen worden, der dort bis Oktober 1972 die Bildhauerklasse geprägt hatte.
1983 erhielt Uecker den Goslarer Kaiserring, eine der bedeutendsten deutschen Kunstauszeichnungen. 2008 gründete er gemeinsam mit Mack und Piene die ZERO Foundation in Düsseldorf; 2015 folgte der NRW-Staatspreis.
Günther Uecker starb am 10. Juni 2025 in Düsseldorf. Er war 95 Jahre alt. Der Nagel, der auf der Leinwand nur einen Schatten warf, ist in über 160 Blättern in Dresden zu bleibender Form geworden. Das Werkverzeichnis läuft weiter.
Häufige Fragen zu Günther Uecker
Was sind Günther Ueckers Nagelbilder?
Günther Uecker schuf ab 1957 Bilder, bei denen er Nägel in regelmäßigen oder unregelmäßigen Mustern, Spiralen und Rastern in weiß grundierte Holzplatten und Leinwände schlug. Die Nagelköpfe tragen keine Farbe. Das Bild entsteht durch das Licht, das über die Köpfe streicht und Schatten wirft, die sich mit dem Betrachtungswinkel verändern. Je seitlicher der Blick, desto tiefer werden die Schatten, desto bewegter die Fläche. Günther Ueckers Nagelbilder zählen zu den prägenden Werken der deutschen Nachkriegskunst und sind in internationalen Sammlungen vertreten.
Warum trägt das Blatt eine Form statt Farbe?
Bei Ueckers Prägedrucken wird kein Farbauftrag vorgenommen. Der Nagel-Druckstock wird direkt in das nasse Büttenpapier gepresst, unter bis zu 1.800 Kilogramm Anpressdruck. Das Ergebnis ist eine Blindprägung: Das Bütten trägt die Form des Nagels als Relief, sichtbar durch Licht und Schatten wie auf der Leinwand. Die Galerie van der Koelen ordnet den Prägedruck als Hochdruckverfahren ein, in Abgrenzung zur Radierung. Weil Uecker den Druckstock selbst aus Nägeln zusammenstellt, handelt es sich um einen Originaldruck.
Was verrät das Wasserzeichen aus St. Gallen?
Jeder Bogen der in Heini Schneiders Werkstatt in St. Gallen entstandenen Prägedrucke trägt das Wasserzeichen seiner Werkstatt. Das Wasserzeichen ist im Papier eingebettet, nicht aufgedruckt, und belegt die Herkunft des Bogens unabhängig von Signatur oder Nummerierung. Zur Identifizierung eines Uecker-Prägedrucks kommen die Nummerierung im Bleistift, die eigenhändige Signatur des Künstlers und die Erfassung im Opus-Liber-Katalog (Dorothea und Martin van der Koelen, Mainz 2007) hinzu.
Was ist Ueckers Huldigung an Hafez?
"Huldigung an Hafez" (2015) ist ein Zyklus von 42 Grafiken zu Gedichten des persischen Dichters Hafez (14. Jahrhundert). 31 Blätter sind Siebdrucke, sechs sind Sanddrucke, fünf sind Prägedrucke. Die Siebdrucke und Sanddrucke entstanden bei Sebastian Wendel in Reutlingen, die Prägedrucke bei Heini Schneider in St. Gallen. Die Auflage ist in drei Schriften nummeriert: 70 arabisch, 30 römisch, 10 persisch.
Was hat Uecker für das 300. Jubiläum in Dresden geschaffen?
Zum 300. Jubiläum des Kupferstich-Kabinetts Dresden entstand 2020 die Sonder-Edition "Duo": ein Prägedruck auf handgeschöpftem Papier, Auflage 100 nummerierte Exemplare, ausschließlich über den Freundeskreis des Kabinetts erhältlich. Das Kabinett hält heute über 160 Uecker-Grafiken und beherbergt das Werkverzeichnis-Projekt.
Quellen und weiterführende Literatur
- ZERO Foundation, Düsseldorf (Biografie, Lebensdaten, ZERO-Mitgliedschaft)
- Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Werkverzeichnis-Projekt, Sammlungsbestand)
- Bundesarchiv/Bundestag (Andachtsraum Reichstag)
- Har-El Print Workshop, Jaffa ("Das Buch Hiob", Terragraph-Verfahren)
- Dorothea und Martin van der Koelen: Opus Liber. Verzeichnis der bibliophilen Bücher und Werke 1960–2005. Mainz 2007 (Werkverzeichnis bibliophile Mappenwerke)
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