M.C. Escher

Maurits Cornelis Escher schuf rund 450 Druckgrafiken und etwa 2.000 Zeichnungen. Kein einziges Gemälde. Day and Night ist ein Holzschnitt, Ascending and Descending eine Lithografie, Snakes ein Holzschnitt. Druckgrafik wählte er nicht mangels Alternative, sondern weil kein anderes Medium Wiederholung, Transformation und mathematische Präzision gleichzeitig leisten kann.

Den Haag, 7. Juni 1968. Im Gemeentemuseum drängen sich so viele Menschen, dass über hundert Personen vor verschlossenen Türen stehen. Drinnen hängen die Werke eines 70-Jährigen, der in den Niederlanden bis zu diesem Tag kein wichtiges Museum für eine Einzelausstellung interessiert hatte. Die Ausstellung heißt "De Werelden van Escher". Zehntausende kommen in den folgenden Wochen.

Wer die Bilder kannte, kannte sie meist als Poster oder Buchdruck. Dass Escher Druckgrafiker war, dass jede Tessellation ein Holzschnitt und jede unmögliche Treppe eine Lithografie ist, wussten die wenigsten. Die Kunstwelt hatte ihn ignoriert. Mathematiker, Kristallografen und Studenten hatten ihn entdeckt. Martin Gardner hatte 1966 in Scientific American eine Kolumne über ihn geschrieben. Escher schrieb an seinen Freund Cornelius Roosevelt: "After Mr. Gardner's article, my customers, especially in America, give me no peace."

Ein Maler wäre mit 70 bei seiner ersten Retrospektive längst aufgehört zu malen. Escher druckte noch drei Jahre weiter.

Warum hat Escher nie gemalt?

In Haarlem war Architekt der geplante Beruf. Ab 1919 studierte Escher an der Haarlem School of Architecture and Decorative Arts. Maurits Cornelis Escher, Sohn eines Hydraulikingenieurs, sollte das Familienmuster fortsetzen. Sein Lehrer Samuel Jessurun de Mesquita überzeugte ihn, in die Druckgrafik zu wechseln. Kein Gemälde ist aus diesem Wechsel entstanden, nicht ein einziges.

Die Entscheidung hatte eine Logik, die er selbst 1953 in einem Vortrag in Alkmaar formulierte: "I am a graphic artist heart and soul, though I find the term artist rather embarrassing."

Druckgrafik hat eine Eigenschaft, die Malerei nicht hat: Wiederholung. Ein Holzschnitt kann hundertmal auf Papier gedruckt werden. Jeder Abzug ist identisch. Wie legt man eine Fläche mit Figuren lückenlos aus? Wie verwandelt man einen Fisch langsam in einen Vogel? Malerei ist Unikat. Ein Gemälde kann eine Figur zeigen. Ein Druckstock kann dieselbe Figur endlos wiederholen, variieren, transformieren.

Kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts hat über fünf Jahrzehnte ausschließlich in Druckgrafik gearbeitet, ohne ein einziges Gemälde.

Wer den Handwerkskontext von Druckgrafik kennt, versteht diese Wahl: Holzschnitt erzwingt eine binäre Entscheidung, Linie oder keine, und liefert damit exakte Konturen für grafische Kontraste. Holzschnitt. Lithografie dagegen erlaubt feine Grauabstufungen und perspektivische Konstruktionen, bei denen jede Linie zwischen scharfem Schwarz und sanftem Grau wandern kann. Lithografie. Mezzotinto schließlich ist das Medium für die dunkelsten Bilder: Tropfen, Kugeln, das lautlose Dreidimensionale. Ab 1931 kam der Holzstich dazu, eine feinere Variante des Hochdrucks für exakte Details. Holzstich.

Wie druckte Escher seine Holzschnitte?

Kein Assistent, keine Presse. Für alle seine Holzschnitte nutzte Escher einen Knochenlöffel, den er auf das auf den Holzstock gelegte Papier rieb, bis die Farbe übertragen war. Das Objekt ist heute im Museum Escher in Het Paleis in Den Haag zu sehen. Ein 1931-Foto zeigt ihn bei der Arbeit damit.

Day and Night (1938) ist der bekannteste Escher-Holzschnitt: weiße Vögel fliegen nach rechts, schwarze nach links, die Vögel lösen sich nach unten in Felder auf, Tag und Nacht treffen in der Mitte ohne Grenze zusammen. Format: 39,1 mal 67,7 Zentimeter, gedruckt von zwei Blöcken. Escher hat diesen Holzschnitt zu seinen Lebzeiten 650 Mal gedruckt. Jeden Abzug von Hand, mit dem Knochenlöffel. Die Bezeichnung "eigen druk" auf Escher-Holzschnitten ist sein persönliches Zertifikat für handgedruckte Exemplare.

Dass jeder dieser 650 Abzüge gleich aussieht, ist nicht selbstverständlich. Holzschnitt ist binär: die erhabene Fläche des Blocks trägt Farbe, die eingeschnittenen Bereiche nicht. Tag ist schwarz, Nacht ist weiß. Kein Grau dazwischen. Deshalb ist Day and Night ein Holzschnitt und nicht eine Lithografie: das Tag-Nacht-Thema braucht keine Übergänge, es braucht eine Kante.

Metamorphosis II (1939-1940) zeigt, wie weit ein Holzschnitt gehen kann. 19,2 mal 389,5 Zentimeter, gedruckt von 20 Blöcken auf drei kombinierten Bögen, Farben Schwarz, Olivgrün und Ocker. Escher schrieb im Oktober 1939 an Hein 's-Gravezande: "I cut almost all of the blocks on two sides; they are made of pear wood of 5 mm; by working them on both sides they look like lace work: they have big holes in them!" Er schnitt das Holz beidseitig, um Material zu sparen.

Das letzte vollendete Werk seines Lebens ist ebenfalls ein Holzschnitt: Snakes (1969). Drei Holzblöcke, drei Farben, jeder Block neunmal um einen Mittelstift rotiert, zwölf Exemplare. Für diese zwölf Exemplare brauchte es 108 Druckdurchgänge insgesamt. Escher arbeitete dabei mit einer Lupe mit kreisförmiger Neonbeleuchtung.

Was hat die Alhambra mit Eschers Mathematik zu tun?

Den zweiten Besuch der Alhambra 1936 beschrieb Escher als Wendepunkt. Die maurische Architektur des Nasriden-Palasts ist mit Tessellationen bedeckt: geometrischen Mustern, die eine Fläche lückenlos ausfüllen. Escher bezeichnete diese Muster als "die reichste Inspirationsquelle, die ich je angezapft habe."

Das Problem war nicht dekorativ, sondern mathematisch: lebende Figuren in eine Fläche legen, ohne Lücke, ohne Rest. Die maurischen Künstler der Alhambra lösten das mit geometrischen Formen, Sechsecken, Achtecken, Sternformen. Die Muster sind abstrakt. Escher wollte dasselbe mit Tieren, Fischen, Vögeln, Menschen lösen.

Das klingt nach einer Variation derselben Aufgabe. Tatsächlich ist es eine fundamental andere. Ein Sechseck hat gerade Kanten, die auf gegenüberliegende Kanten des Nachbarn passen. Ein Fisch hat keine gerade Kante. Sein Umriss ist unregelmäßig, er muss trotzdem nahtlos in den Umriss des Nachbarn passen. Sky and Water I (1938) zeigt das Prinzip in seiner klarsten Form: Fische in der unteren Bildhälfte werden nach oben hin schrittweise zu Vögeln, ohne eine einzige Lücke zwischen den Figuren. Die Grenzlinie zwischen Fisch und Vogel existiert nicht als Linie. Sie entsteht durch die Form selbst.

Er studierte alle 17 Wandmustergruppen und fertigte 43 Zeichnungen an. Daraus entstanden die Metamorphosen und die Tessellations-Serien, die sein Spätwerk bestimmen. Diese Systeme beschäftigten ihn zwei Jahrzehnte lang. Die Mathematikerin Doris Schattschneider, die Eschers Skizzenhefte 1941 und 1942 zur Flächenteilung systematisch ausgewertet hat, fasste das Vorgehen so zusammen:

"a methodical investigation that can only be termed mathematical research."

— Doris Schattschneider, "The Mathematical Side of M. C. Escher", Notices of the American Mathematical Society 57(6), 2010.

Escher, ohne formale Mathematikausbildung, hatte sich autodidaktisch in ein Feld vorgearbeitet, das Mathematiker erst nachträglich als Forschung erkannten.

1954 lernte er auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Amsterdam den Geometer H.S.M. Coxeter kennen. Vier Jahre später schickte Coxeter Escher einen Artikel über hyperbolische Tessellationen. Escher beschrieb die Lektüre als "Schock".

Was Coxeter beschrieb, ist visuell so vorstellbar: Figuren, die vom Zentrum eines Kreises zur Peripherie hin immer kleiner werden, bis sie am Rand unendlich klein sind. Der Kreisrand wird nie erreicht, weil die Abstände in der hyperbolischen Geometrie zur Peripherie hin gegen unendlich gehen. Die Figuren verschwinden in der Unendlichkeit, ohne je das Ende der Fläche zu berühren.

Circle Limit III entstand 1959. Durchmesser 41,5 Zentimeter, fünf Holzblöcke, jeder Block viermal eingesetzt, 20 Druckdurchgänge pro Exemplar. Fische schwimmen vom Zentrum zur Peripherie, werden kleiner, verschwinden am Rand. Das Werk ist Eschers eigene Lösung eines Coxeter-Problems, erarbeitet ohne formale Mathematikausbildung, mit Holzschnitt-Werkzeugen.

Diese Verbindung aus Mathematik und Druckgrafik macht Escher unter den berühmten Druckgrafikern zu einem Sonderfall. Seine Hauptthemen existieren ausschließlich durch das Druckverfahren. Die Wiederholung der Tessellation ist nicht ein Motiv, das sich zufällig drucken lässt. Sie ist die Drucktechnik selbst, gedacht als Bild.

Welche Drucktechniken hat Escher genutzt?

Die frühen Jahre: Holzschnitt als Ausgangspunkt

Eschers erste Phase gehört dem Holzschnitt. In den 1920er Jahren entstanden Reisebilder aus Italien und Spanien: grafische Hochdrucke auf Papier, direkt und ohne Umwege. Die frühen Blätter zeigen Landschaften, Architektur, mediterranes Licht. Noch keine Tessellationen, aber bereits die Präzision im Konturschnitt, die sein späteres Werk bestimmen sollte. Mit den Tessellationen der 1930er Jahre beginnt die eigentliche Hochphase. Holzschnitte wie Sky and Water (1938) und Reptiles (1943) entstanden alle von Hand gedruckt, kein Exemplar davon mit einer Druckpresse.

Lithografie: unmögliche Architekturen

Lithografie arbeitet auf einem Kalkstein, der Fett und Wasser voneinander trennt. Die Tusche haftet nur dort, wo der Fettgehalt der Zeichnung sitzt. Das Verfahren erlaubt feine Grauabstufungen, die ein Holzschnitt nicht kann. Die architektonischen Escher-Lithografien erkennt man daran, dass die Gebäude atmen: weiche Schatten, fließende Übergänge, räumliche Tiefe, die der Holzschnitt nicht leisten kann.

Ascending and Descending entstand 1960. 35,6 mal 28,6 Zentimeter. Eschers unmögliche Treppen zeigt Mönche, die eine Treppe hinaufsteigen, die oben wieder unten beginnt. Die Grundlage war ein Artikel von Lionel und Roger Penrose, erschienen im Februar 1958 im British Journal of Psychology. Die feinen Graustufen der Lithografie tragen die architektonische Illusion. Ein Holzschnitt hätte die Tiefenwirkung des Gemäuers nicht erzeugt.

Ascending and Descending und Relativity (1953), in dem mehrere Schwerkraftrichtungen gleichzeitig in einem Raum existieren, zeigen dasselbe Prinzip: die weichen Übergänge zwischen Licht und Schatten auf dem Stein sind nicht Beiwerk, sondern Teil des Täuschungsmechanismus. Beides wäre als Holzschnitt nicht möglich gewesen. Lithografie.

Warum nur acht Mezzotintos?

Bei Holzschnitt und Lithografie gibt es Serien von Dutzenden Werken. Beim Mezzotinto gibt es acht. Escher entdeckte die Technik 1946 und blieb dabei bis 1951.

Mezzotinto arbeitet umgekehrt zu allem anderen. Die Kupferplatte wird zuerst vollständig aufgerauht, sie würde als Ganzes tiefschwarz drucken. Dann schabt man mit einem Schabwerkzeug die hellen Stellen glatt. Man arbeitet von Schwarz nach Weiß, von Dunkel nach Hell. Das Aufrauen einer einzigen Platte kann Stunden dauern, der Schabvorgang ebenso.

Keines der acht Mezzotintos Eschers wurde in einer Auflage von mehr als 50 Exemplaren gedruckt. Technische Ursache: Die aufgeworfenen Kupfergrate, die die Schwärze erzeugen, nutzen sich mit jedem Druckdurchgang ab. Das North Carolina Museum of Art besitzt die Originalplatte für Dewdrop (1948), eines der acht Mezzotintos.

Eye (1946) zeigt, was das Verfahren kann: ein einzelnes Auge, in dessen Pupille sich ein Totenkopf spiegelt, alles in reinem Mezzotinto-Schwarz mit handgeschabten Lichtern. Das Bild existiert so nur in dieser Technik. Für Escher, der alle Holzschnitte selbst per Löffel druckte, war das Mezzotinto handwerklich das intensivste Verfahren. Acht Werke in fünf Jahren, dann kein weiteres mehr. Der Zeitaufwand erklärt die Zahl.

Wer war Samuel Jessurun de Mesquita?

Samuel Jessurun de Mesquita war mehr als ein Lehrer. Eschers gesamtes Werk (die Tessellationen, die Holzschnitte, die Lithografien) ist ohne ihn nicht denkbar.

Am 31. Januar 1944 holte die Gestapo de Mesquita aus seiner Wohnung. Er starb am 11. Februar 1944 in Auschwitz. Escher kam danach in die Wohnung und rettete rund 200 Drucke vom Boden, die die Deutschen zurückgelassen hatten.

In einem Interview 1968, also 24 Jahre nach dem Tod de Mesquitas, sagte Escher: "Ich habe noch immer große Mühe mit diesen Krauts." Nicht als Sentenz. Als Aussage über 1944.

Die Rezeptionsgeschichte folgt einem ungewöhnlichen Muster. Mathematiker feierten ihn, Kunstkritiker ignorierten ihn. Der Ritterorden der Oranje-Nassau 1955 war Staatsanerkennung, keine Kunstwelt-Anerkennung. In einem Brief an seinen Sohn nannte er die Zeremonie "this nauseating battlefield of vain bureaucracy" und schrieb: "your dad is a knight, albeit not a knight of the Order of the Garter."

Die erste Retrospektive in einem wichtigen niederländischen Museum kam 1968. Escher war 70. Drei Jahre und ein vollendetes Spätwerk später, am 27. März 1972, starb er in Hilversum. Sein letztes vollendetes Werk war Snakes, zwölf Exemplare, 108 Druckdurchgänge. Ein Holzschnitt, angefertigt von einem 71-Jährigen.

Häufige Fragen zu M.C. Escher

Wer war M.C. Escher?

Maurits Cornelis Escher (1898-1972) war ein niederländischer Druckgrafiker. Er arbeitete mit Holzschnitt, Holzstich, Lithografie und Mezzotinto und schuf rund 450 Druckgrafiken. Bekannt für Tessellationen, unmögliche Architekturen und optische Illusionen. Die Kunstwelt ignorierte ihn lange; Mathematiker und Naturwissenschaftler entdeckten ihn. Die Encyclopaedia Britannica bezeichnet ihn als "father of modern tessellations". Seine erste wichtige Retrospektive in den Niederlanden fand 1968 statt, als er bereits 70 Jahre alt war.

Was bedeutet "Escher Holzschnitt"?

Die meisten bekannten Escher-Werke sind Holzschnitte: Day and Night, Sky and Water, Metamorphosis, Reptiles, Snakes. Bei einem Holzschnitt werden die nicht druckenden Flächen aus einem Holzblock herausgeschnitzt, der Block wird eingefärbt und auf Papier gedruckt. Escher druckte alle seine Holzschnitte selbst, ohne Presse, mit einem Knochenlöffel, den er manuell auf das Papier rieb. Day and Night druckte er so 650 Mal.

Was ist mit "Escher unmögliche Treppen" gemeint?

Das Motiv der unmöglichen Treppe stammt nicht von Escher selbst. Es geht auf die Penrose-Treppe zurück, beschrieben von Lionel und Roger Penrose im British Journal of Psychology im Februar 1958. Escher nutzte das Motiv für die Lithografie Ascending and Descending (1960), in der Mönche eine Treppe hinauf- und hinuntersteigen, die sich ohne Ende im Kreis dreht. Das Motiv funktioniert als Lithografie, weil nur die weichen Grauabstufungen dieser Technik die räumliche Illusion erzeugen.

Kann man Escher-Originale kaufen?

Eschers eigene Druckgrafiken sind bis Ende 2042 urheberrechtlich geschützt. Die M.C. Escher Foundation und Company kontrolliert alle Rechte aktiv. Was als "Escher-Druck" im Umlauf ist, sind entweder zu Lebzeiten gedruckte Originale (selten und teuer), autorisierte posthume Editionen oder gewöhnliche Reproductions ohne Originalwert. Den Unterschied zwischen einem signierten Originaldruck und einem Kunstdruck erklärt unsere Seite zu Original vs. Kunstdruck.

Welche Technik nutzte Escher für "Ascending and Descending"?

Ascending and Descending (1960) ist eine Lithografie. Das Verfahren eignet sich für feine Grauabstufungen, die die räumliche Tiefe der Architektur erzeugen. Bei einem Holzschnitt, der binär zwischen Schwarz und Weiß trennt, wäre die perspektivische Differenziertheit des Bildes nicht erreichbar. Escher wählte Lithografie für Werke, die Räumlichkeit und Licht brauchen, Holzschnitt für Transformationen und Muster, die von scharfen Konturen leben.

Was ist Mezzotinto und warum hat Escher nur acht davon gemacht?

Mezzotinto ist ein Tiefdruckverfahren, bei dem die Kupferplatte zunächst vollständig aufgerauht wird. Die raue Oberfläche hält Farbe, druckt also tiefschwarz. Dann werden die hellen Bereiche mit einem Schabwerkzeug glattgeschliffen. Man arbeitet von Dunkel nach Hell, umgekehrt zu fast allen anderen Drucktechniken. Escher begann 1946 mit Mezzotinto und fertigte bis 1951 acht Werke. Die Kupfergrate nutzen sich mit jedem Druckdurchgang ab, was Auflagen auf maximal 50 Exemplare begrenzt. Der Zeitaufwand für eine einzige Platte ist erheblich. Das erklärt die Zahl.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Museum Escher in Het Paleis, Den Haag, Niederlande (Biografie, Werkstatt, Techniken)
  • Encyclopaedia Britannica, Eintrag M.C. Escher (Werkumfang und Lebensdaten)
  • Phillips Auction House, M.C. Escher and the Mezzotint (Mezzotinto-Werkverzeichnis)
  • North Carolina Museum of Art, Escher and the Art of the Mezzotint (Originalplatte Dewdrop)
  • Scientific American, Martin Gardner Mathematical Games 1966 (Escher-Rezeption in den USA)

Zuletzt aktualisiert am 26.05.2026.

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