Nachhaltige Wandkunst: Was an der Wand wirklich hält

Vor dem Haus liegt ein IKEA-Regal auf dem Sperrmüllhaufen. Das Rückenbrett aus Pressspan hat sich von den Seitenwänden gelöst, an den Kanten quillt die Spanplatte auf. Drei Jahre hat das Regal gehalten. Im Treppenhaus desselben Hauses hängt seit dem Auszug der Vormieter derselbe Druck an derselben Wand. Kein Rahmen wurde gewechselt, kein Bild ausgetauscht. Niemand hat ihn ausgesucht. Niemand hat ihn seitdem wirklich angeschaut.

In diesem einen Haus stehen sich zwei Objekte im selben Zeitraum gegenüber, eines sichtbar verfallend, eines unsichtbar unbeachtet. Wer inzwischen nachhaltig einrichten möchte, achtet bei Möbeln, Kleidung und Lebensmitteln auf Herkunft und Haltbarkeit, hat sich über die eigene Wand aber meistens keine einzige Frage gestellt. Nachhaltige Wandkunst hat mit dieser Beobachtung mehr zu tun als mit einem Öko-Siegel. Die eigentliche Frage ist, aus welchem Material das Blatt an der Wand besteht und ob es länger durchhält als das Regal, das nach drei Jahren zusammenfällt.

Warum redet niemand über das, was an der Wand hängt?

Slow Living ist inzwischen ein eigenes Genre der Einrichtungsberichterstattung. Ein Beitrag auf moebelheinrich.de zählt neun Naturmaterial-Kategorien für nachhaltige Dekoration auf: Holz, Stein, Wolle, Blumen, Kork, Bambus, Rattan, Kokos, Ton, mehrere davon ausdrücklich als Wanddekoration, Makramee-Wandbehänge aus Wolle, Trockenblumenkränze, Treibholz-Objekte. Nur das gerahmte Bild kommt in der gesamten Liste kein einziges Mal vor. Auch der ausführliche Slow-Decoration-Artikel auf wmn.de, der bewusstes, intentionsgeleitetes Einrichten definiert, verliert kein Wort über das, was an der Wand hängt. Makramee bekommt einen Absatz. Trockenblumen bekommen einen Absatz. Das Bild, das in fast jedem Zuhause an mindestens einer Wand hängt, bekommt keinen.

Im Treppenhaus mit dem IKEA-Regal auf dem Sperrmüll ist das derselbe blinde Fleck, nur räumlich verkleinert. Der Druck an der Wand wurde nie als Entscheidung wahrgenommen, weder von den Vormietern noch von der Redaktion, die gerade über Makramee schreibt. Ob das wirklich so ist, oder ob nur niemand aufgeschrieben hat, dass es so ist, lässt sich nicht mit einer Meinung klären. Es lässt sich an einem einzigen Blatt Papier überprüfen.

Was passiert mit einem Blatt Papier über hundert Jahre?

Ein Originaldruck auf Baumwollpapier besteht aus Hadern, nicht aus Holz. Ohne Lignin in der Faser bleibt das Blatt über mehrere hundert Jahre stabil, während gewöhnliches Holzschliffpapier durch die Ligninsäure im Zellstoff schon innerhalb weniger Jahrzehnte vergilbt und brüchig wird. Genau dafür wurde die internationale Norm ISO 9706 für dauerhaftes Papier entwickelt: Sie verlangt einen pH-Wert zwischen 7,5 und 10, eine Kappa-Zahl unter 5 (das entspricht einem Restligningehalt unter einem Prozent) und eine Alkali-Reserve als Calciumcarbonat-Puffer im Papier. Eine Jahresgarantie gibt die Norm bewusst nicht, was sie garantiert, sind die chemischen Bedingungen, unter denen ein Blatt eben nicht nach drei Jahren zerfällt wie der Pressspan des Regals.

Was danach trotzdem passieren kann, sind die braunen Sprenkel, die man Foxing nennt: Sie entstehen durch Schimmelsporen zusammen mit hoher Luftfeuchtigkeit und metallischen Verunreinigungen im Papier und treten bei modernem, säurefreiem Künstlerpapier deutlich seltener auf als bei altem, holzhaltigem. Wer weiß, woraus das Papier besteht, versteht auch, warum das so ist.

Richard Studers Hände führen einen Stichel über einen Buchsbaum-Block, feine Linien im Entstehen
Ein Stichel führt über Buchsbaum-Hirnholz. Das harte, dichte Holz übersteht Hunderttausende Abzüge, ohne zu verschleißen.

Für den Linolschnitt gilt eine andere, aber verwandte Rechnung. Linoleum ist kein Kunststoff, sondern oxidiertes Leinöl, gemahlener Kork und Holzmehl, gebunden mit Calciumcarbonat und aufgewalzt auf ein Trägergewebe aus Jute. Erdöl oder Weichmacher kommen darin nicht vor. Beim Holzstich trägt sogar das Werkzeug selbst zur Haltbarkeitsrechnung bei, dazu gleich mehr.

Das Papier hält. Ob auch der Rest der Herstellung so ehrlich ist wie das Material selbst, ist eine andere Frage.

Warum bleibt eine Auflage klein, wenn das Werkzeug gar nicht verschleißt?

Beim Siebdruck nutzt sich das eigentliche Werkzeug fast nicht ab. Das Siebgewebe hält dem Druckvorgang technisch problemlos stand, die Begrenzung einer Auflage auf 15 oder 30 Exemplare ist eine künstlerische Vereinbarung, keine Materialgrenze. Wenn also nicht das Material die Auflage begrenzt, wofür bleibt sie dann überhaupt klein?

Antonia Reber zieht die Beschichtungsrinne über einen Siebrahmen, gleichmäßige Emulsionsschicht auf feinem Gewebe
Antonia Reber beschichtet ein Sieb neu. Nach dem Druck wird es entschichtet und für das nächste Motiv wiederverwendet, statt entsorgt.

Die Antwort liegt näher an der Werkbank als am Verkaufstresen. Die Siebe der Siebdruck-Künstlerin Antonia Reber zum Beispiel werden nach dem Druck nicht entsorgt, sondern mit einer Hochdruckdüse entschichtet und für das nächste Motiv wiederverwendet. Das Werkzeug bleibt im Umlauf, nur das Motiv wechselt. Rod Nelson, der in Gloucestershire seit Jahrzehnten Holzschnitt-Blöcke schneidet, arbeitet dabei mit Klingen, die er sich selbst gebaut hat, kein Wegwerf-Werkzeug aus dem Baumarkt. Die kleine Auflage ist deshalb keine Materialnotwendigkeit und keine künstliche Verknappung, sondern eine bewusste Zusage der Künstlerin oder des Künstlers: eine signierte, nummerierte Edition, bei der jedes Blatt einzeln von Hand abgezogen wird.

Wie lange ein Druckstock durchhält, zeigt ein historischer Vergleichsfall aus dem Holzstich: Thomas Bewick, der Begründer der modernen Reliefgravur auf Buchsbaum-Hirnholz, fertigte für eine nordenglische Zeitung einen Druckstock, der nach 900.000 Abzügen noch keine ernsthaften Verschleißspuren zeigte. Neunhunderttausend Abzüge stammen von einem einzigen Stück Holz. Das Regal vor dem Haus hat drei Jahre gehalten.

Auch die Farbe folgt dieser Logik. Reliefdruck, also Holzschnitt und Linolschnitt, lässt sich mit wasserbasierten Farben drucken, weil keine Lösungsmittel nötig sind. Und selbst wo Werkstätten bei der traditionellen ölbasierten Reliefdruckfarbe bleiben, wie bei Caligo, besteht die Basis aus polymerisiertem Leinöl, das sich mit Seife und Wasser statt mit Lösungsmitteln auswaschen lässt. Die Werkzeuge halten. Was noch fehlt, ist die Zahl, die zeigt, wogegen das eigentlich antritt.

Wie viel von dem, was wir kaufen, landet wieder auf dem Sperrmüll?

Rund 3,6 Millionen Tonnen Möbel werden jedes Jahr in Deutschland neu gekauft. Ein Teil davon steht schon nach wenigen Jahren wieder auf der Straße, so wie das Regal vor dem Haus. In der öffentlichen Sammlung landeten 2023 rund 15,2 Millionen Tonnen Haus- und Sperrmüll, 179 Kilogramm pro Kopf. Ein guter Teil dieser Masse ist Holz, das kurz zuvor als Möbelstück verkauft wurde. Allein IKEA verarbeitet jährlich rund 18,6 Millionen Kubikmeter Holz, ungefähr ein Prozent des weltweit industriell genutzten Holzes. Ein Buchsbaum-Druckstock, der 900.000 Abzüge übersteht, gehört nicht in dieselbe Rechnung: Er bleibt ein einzelnes Objekt im Umlauf, während die Tonnagen oben den Durchsatz von Wegwerf-Konsum beschreiben.

Was danach mit dem Material passiert, unterscheidet sich ebenfalls. Ein Papierdruck ist im Kern Monomaterial: Baumwollfaser, mehr nicht. Ein PVC-beschichteter Leinwanddruck dagegen lässt sich nur mit einer chemischen Spezialtrennung recyceln, meist nur ein einziges Mal, danach bleibt Deponie oder Verbrennung. Auch Alu-Dibond, der beliebte Verbundträger für großformatige Drucke, lässt sich recyceln, aber nur über Schredder und Wirbelstromtrennung in Aluminium- und Kunststoffkern, und ein dedizierter Sammelkreislauf dafür existiert erst seit wenigen Jahren. Ein gerahmter Papierdruck lässt sich dagegen in Papier, Holz oder Alu und Glas zerlegen, jedes davon sortenrein.

Das Umweltbundesamt fasst den eigentlichen Hebel in einem Satz zusammen: Die Nutzungsdauer eines Produkts bestimmt maßgeblich, wie stark es die Umwelt über seinen gesamten Lebenszyklus belastet. Auf den Druck selbst angewendet, heißt das: Je länger ein Blatt an derselben Wand hängt, desto weiter verteilt sich sein ohnehin geringer Materialeinsatz über die Zeit, und desto geringer wird seine Ressourcenlast pro Jahr.

Welche Werke stehen für das, was hier behauptet wird?

Bleibt die Frage, ob eine Materialbehauptung für sich genügt, oder ob es Werke braucht, an denen man sie nachprüfen kann. Vier aus dem Sortiment tragen sie nicht nur als Motiv, sondern auch als Herstellungsprozess, ausgewählt, weil sich bei jedem einzelnen zeigen lässt, woher Material oder Verfahren stammen.

Erdpigmente und Kohlestaub auf einem großen Blatt Papier, drei offene Pigmentbehälter und ein Pinsel, Ausgangsmaterial für John Simpsons Siebdrucke
Erdpigmente und Kohle auf John Simpsons Werkbank, das Ausgangsmaterial seiner Werkgruppe Symbiotic Landscape.

Der Siebdruck-Künstler John Simpson zeigt in "Sun Forest" eine Baumhütte als Architektur mitten in der Natur. In seiner Werkgruppe "Symbiotic Landscape", zu der "Sun Forest" gehört, arbeitet Simpson mit Erdpigmenten, Schwarz, Gold-Ocker, Dunkelbraun und mit Kohle, dokumentiert in offenen Farbbehältern auf seiner Werkbank. Die Materialherkunft dieser Werkgruppe ist damit fotografisch belegt, nicht nur behauptet.

Antonia Rebers "Echo Surfaces 2" dokumentiert eine Einkaufsstraße, Schaufenster, Passanten, Konsumkultur als Bildmotiv. Der Kontrast liegt im Prozess dahinter. Dieselbe Künstlerin, die Konsum als Thema druckt, entschichtet ihre eigenen Siebe mit einer Hochdruckdüse und druckt das nächste Motiv auf demselben Gewebe, statt ein neues zu kaufen.

Rod Nelsons "Black Rocks" zeigt Felsen im goldenen Meer, Sonnenlicht auf Wasser, dasselbe Küsten- und Steinmotiv, dem sich sein Holzschnitt-Werk seit Jahrzehnten mit derselben Sorgfalt widmet, eine Handwerkskontinuität, die sich nicht behaupten lässt, sondern nur über Zeit entsteht.

Holzstich Theseus von Richard Studer, feine Rosenranken auf Buchsbaum-Hirnholz
Richard Studer, Theseus, Holzstich auf Buchsbaum-Hirnholz.

Der Holzstich-Künstler Richard Studer zeigt in "Theseus" Rosen in naturgetreuer Textur, im Holzstich geschnitten, auf Buchsbaum-Hirnholz, demselben Material, aus dessen kleinem Block eine sehr große Zahl an Abzügen entsteht. Ein Blatt mit botanischer Textur, das genauso gut im Treppenhaus aus dem ersten Absatz hätte hängen können, mit dem Unterschied, dass sich seine Herkunft in einem Satz erklären lässt.

Vier Werke sind eine Auswahl, kein vollständiges Sortiment. Weitere Landschaften und Naturmotive aus Holzschnitt, Siebdruck und Linolschnitt stehen im Sortiment, das Studio Sonsu als Galerie für Original-Druckgrafik in Hannover-Linden kuratiert. Woran sich ein Original tatsächlich von einem Poster unterscheidet, zeigt der nächste Abschnitt.

Woran erkennt man ein Original, bevor man den Beipackzettel liest?

Der Unterschied zwischen Original und Kunstdruck lässt sich mit bloßem Auge prüfen, wenn man weiß, worauf man achten muss. Ein maschineller Offsetdruck, wie ihn die meisten Poster und Kunstdrucke verwenden, zeigt unter der Lupe ein regelmäßiges Halbton-Rasterpunktmuster, eine sogenannte Rosette, die beim Überdrucken mehrerer Farbauszüge unter festen Rasterwinkeln entsteht. Ein Siebdruck hat dieses Muster nicht. Stattdessen sieht man an den Farbkanten oft einen leichten Sägezahneffekt, wo das Sieb die Kontur begrenzt hat. Es sind kleine Details, aber sie verraten sofort, ob eine Maschine oder eine Hand am Werk war.

Was das für die Wahrnehmung bedeutet, hat eine Untersuchung des Mauritshuis mit dem Forschungsunternehmen Neurensics 2023 zu quantifizieren versucht. Betrachter reagierten dabei auf Originale emotional bis zu zehnmal stärker als auf Reproduktionen desselben Werks. Gemessen wurde mit EEG und fMRI an einer kleinen Gruppe, keine peer-reviewte Studie, sondern eine Auftragsarbeit. Als einzelner Beleg reicht das nicht, als Hinweis schon.

Wer nachhaltige Kunst kaufen möchte, findet bei vielen Wandkunst-Shops FSC-Papier oder Ökostrom in der Produktion. Beides ist ein echter Fortschritt gegenüber gar keiner Angabe. Nur betrifft es die Herstellung, nicht die Lebensdauer des fertigen Blatts. Ein FSC-Siegel auf der Verpackung sagt nichts darüber, ob das Papier darin in dreißig Jahren noch flach und weiß an der Wand hängt oder längst Verbrauchsmaterial war.

Wie man ein Blatt aus Baumwollpapier so rahmt und pflegt, dass es länger durchhält als die meisten Wohnungen bewohnt werden, ist keine Hexerei: UV-Schutzverglasung, ein säurefreies Passepartout und ein Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung reichen aus, entscheiden aber darüber, ob das Material seine Lebensdauer überhaupt erreicht. Das ist eine andere Achse als die der Wabi-Sabi-Ästhetik, bei der die Unvollkommenheit selbst zum Wert wird. Hier geht es um Dauer, dort um Textur, beide Male aber um Eigenschaften, die aus dem Material kommen und nicht aus einem Werbetext. Wer diese Materialfrage bei einem einzelnen Blatt gestellt hat, kann sie bei jedem weiteren Werk im Sortiment genauso stellen.

Danach bleibt nur noch eine Frage offen: wie diese Geschichte im Treppenhaus weitergeht.

Das Regal vor dem Haus ist längst abgeholt worden. Der Druck im Treppenhaus hängt noch, nicht weil ihn je jemand bewusst ausgesucht hätte, sondern weil niemand die Entscheidung getroffen hat, ihn abzuhängen. Ein Original, das die Kriterien nachhaltiger Wandkunst tatsächlich erfüllt, bliebe aus einem anderen Grund an dieser Wand: weil Material und Herstellung genau darauf ausgelegt sind. Was der nächste Mieter, die nächste Mieterin dort vorfindet, entscheidet niemand außer der Person, die gerade einzieht.

Was zählt eigentlich als nachhaltige Wandgestaltung?

Zu einer nachhaltigen Wandgestaltung gehört ein Material, das nachweisbar lange hält, etwa Baumwollpapier, Linoleum oder Buchsbaum-Hirnholz, dazu ein Prozess, der Werkzeuge wiederverwendet statt verschleißt, und eine Auflage, die aus Qualitätsgründen klein bleibt statt aus Verknappungslogik. Kein Etikett ersetzt diese Prüfpunkte.

Was kostet ein nachhaltiger Originaldruck bei Studio Sonsu?

Die Werke im Sortiment liegen zwischen etwa 25 und 2.200 Euro, das dichteste Preisband bewegt sich zwischen 200 und 500 Euro. Der Preis hängt von Format, Technik und Auflagenhöhe ab, nicht vom Materialversprechen, das ohnehin für jedes Werk gilt.

Woran erkenne ich, ob ein Druck von Hand oder maschinell entstanden ist?

Nimm das Blatt in die Hand. Bei Holzschnitt und Holzstich ertastet man einen leicht reliefartigen Abdruck der Linien, teils mit sichtbarer Holzstruktur; ein Siebdruck zeigt an den Farbkanten den typischen Sägezahneffekt, den ein maschinell gedrucktes Poster nicht hat. Dazu kommt die Editionszeile: Nummer und Signatur stehen in Bleistift unter dem Druck, nicht aufgedruckt. Ein maschinelles Poster hat weder diese Struktur noch die handschriftliche Zeile.

Was passiert, wenn ein Werk nicht passt?

Du hast 14 Tage Widerrufsrecht. Innerhalb dieser Frist schickst du das Werk im Originalzustand zurück, verpackt wie beim Erhalt, und bekommst den Kaufpreis erstattet. Mehr braucht es nicht.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Umweltbundesamt, Umweltfreundliche Möbel und Ressourcenschonung sowie Themenseite Nutzungsdauer von Produkten (2023)
  • Umweltbundesamt, Abfälle privater Haushalte, Datenreihe zu Haus- und Sperrmüll (2023)
  • AFZ/LVR, Landesinitiative Substanzerhalt: DIN 6738 und DIN EN ISO 9706, alterungsbeständiges Papier
  • Mark Braimbridge, Thomas Bewick (European Bookbinding and Wood-Engraving Society, 2014)
  • University of Saskatchewan, Safer Printmaking: Relief (Hochschul-Publikation)

Studio Sonsu ist eine Galerie für zeitgenössische Druckgrafik in Hannover. Jedes Werk kommt direkt von den Künstlern. Ausgewählt, nicht eingekauft.

Alle Werke ansehen | Fragen? hello@studiosonsu.de