Was ist ein Linolschnitt?

Ein Linolschnitt ist ein Hochdruckverfahren: Die Künstlerin schneidet Bereiche aus einer Linoleumplatte heraus, nur die stehengebliebenen Flächen nehmen Farbe an und drucken. Das gibt klare Konturen und geschlossene Farbflächen. Bei Studio Sonsu sind die Linolschnitte signiert, Blätter aus einer Auflage tragen dazu eine Nummer.

Picasso arbeitet einen Teil der Nacht an Linolplatten, gedruckt werden sie in Vallauris bei Hidalgo Arnéra. Morgens bringt sein Chauffeur Marcel die Probedrucke mit Notizen von Jacqueline Roque zu Arnéra, um halb zwei liefert Arnéra neue Abzüge nach La Californie, Picassos Haus und Atelier in Cannes. Nach Angaben des Oklahoma City Museum of Art lief diese Routine acht Jahre lang, an jedem Tag außer samstags und sonntags. Henri Matisse hatte schon 1944 sein Künstlerbuch Pasiphaé mit Linolschnitten illustriert; beide nebeneinander zeigt der Vergleich von Picasso und Matisse in der Druckgrafik.

Bis Picasso galt der Linolschnitt nach Angaben der Galerie Frederick Mulder als kleine Kunst, verbunden mit Gewerbedruck und Unterricht. Er ist leichter zu schneiden als Holz, weicher und ohne Maserung, und wird bis heute in Schulen als Einstieg in die Druckgrafik genutzt. Picasso kannte Arnéra seit 1948. Arnéra druckte die Plakate für die Keramikausstellungen und Stierkämpfe von Vallauris als Linolschnitte, nach Frederick Mulder nahm die Zusammenarbeit 1954 mit einem Stierkampf-Plakat Gestalt an. Mit dem Bildnis nach Cranach von 1958 begannen beide nach Angaben des Oklahoma City Museum of Art, den Linolschnitt als künstlerisches Blatt zu erkunden. Ein Bodenbelag aus den 1860er Jahren wurde so zum Material einer ganzen Werkgruppe von Picasso.

Wie entsteht ein Linolschnitt?

Der Ausgangspunkt ist eine Platte aus Linoleum. Das Material besteht aus Leinöl, Korkmehl, Holzmehl, Kalksteinpulver und Naturharzen, auf Jutegewebe gepresst. Industriell hergestellt, richtungslos, ohne Maserung. Der Branchenverband RFCI nennt die Zutaten von Linoleum ausschließlich natürlich, ein Thema auch für nachhaltige Wandkunst.

Genau das ist der entscheidende Unterschied zum Holzschnitt. Beim Holz kämpft man mit der Faser: sie zieht den Schnitt in eine Richtung, gibt Widerstand, hinterlässt Spuren. Beim Linoleum gibt das Material gleichmäßig in jede Richtung nach. Kurven lassen sich im Linoleum gut schneiden, sehr feine, enge Linien dagegen kaum. Das Linoleum gibt nach, das Holz kämpft zurück. Für Picasso nennt die deutsche Wikipedia 107 Linolschnitte aus den Jahren 1958 bis 1962, Frederick Mulder Ltd zählt 197 Motive, fast alle aus den Jahren 1954 bis 1968 (ausführlicher im Vergleich Holzschnitt vs. Linolschnitt).

Schneiden

Für den Schnitt kommen Konturmesser, Geißfuß (V-Eisen) und Hohleisen (U-Eisen) in mehreren Breiten zum Einsatz. Alle arbeiten nach demselben Prinzip: Was weggeschnitten wird, bleibt später in der Farbe des Papiers. Was stehen bleibt, druckt. (Die Schritt-für-Schritt-Praxis dokumentieren wir gesondert in der Linoldruck-Anleitung für alle, die selbst schneiden wollen.)

Dabei lässt sich Weggeschnittenes nicht wieder anfügen. Wer zu viel wegnimmt, baut den Fehler ins Bild ein oder arbeitet von vorne. Diese Unwiderruflichkeit ist kein Nachteil der Technik, sie ist ihr Charakter.

Einfarben und Drucken

Nach dem Schneiden wird die Platte mit einer Gummirolle und druckgrafischer Farbe eingefärbt. Nur die erhabenen Bereiche nehmen die Farbe auf. Das Papier wird aufgelegt, mit einer Presse oder per Hand abgerollt, und der Abzug ist fertig.

Für mehrfarbige Arbeiten gibt es mehrere Wege, darunter mehrere Platten, eine pro Farbe, oder den Reduktionsdruck. Der Linolschnitt gehört zur Familie der Hochdruckverfahren, zusammen mit dem Holzschnitt, im Gegensatz zu Tiefdruckverfahren wie der Radierung oder Flachdruckverfahren wie der Lithografie und Durchdruck wie dem Siebdruck. Einen Überblick über alle Verfahren gibt die Seite Druckgrafik.

Wer hat den Linolschnitt eigentlich groß gemacht?

Linoleum entwickelte Frederick Walton Anfang der 1860er Jahre in England als Bodenbelag, das Patent für das Fußbodenmaterial folgte 1863.

Das Material ist billiger, weicher und leichter zu bearbeiten als Holz. Nach der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen hat sich der Linolschnitt neben dem Holzschnitt als gleichrangige künstlerische Hochdrucktechnik etabliert.

Nach der deutschen Wikipedia gilt Erich Heckel als Schöpfer des ersten dokumentierten künstlerischen Linolschnitts, entstanden um 1903/1905, also um die Gründung der Brücke im Juni 1905. Ernst Ludwig Kirchner experimentierte im Kreis der Brücke intensiv mit der Technik. Auch Expressionisten wie Gabriele Münter, August Macke und Christian Rohlfs schätzten neben dem Holzschnitt den Linolschnitt. Mackes Blatt "Begrüßung" von 1912 ist nach der deutschen Wikipedia ein Einplattendruck in Schwarz auf braunem Papier.

Nach der englischen Wikipedia besuchten an der Grosvenor School of Modern Art in London alle Studierenden Claude Flights Linolschnitt-Kurse. Flight unterrichtete dort bis 1930 Linolschnitt, nach der IFPDA Foundation ab 1926. Seine Drucke zeigen den Einfluss von Kubismus, Futurismus und Vortizismus, mit dynamischem Rhythmus in kräftigen, einfachen Formen. 1929 zeigte die Redfern Gallery in London die erste Ausstellung unter dem Titel "British Lino-Cuts". In Mexiko gründete sich 1937 die Taller de Gráfica Popular, eine Druckwerkstatt für politische Grafik, die sich auf Linolschnitte und Holzschnitte spezialisierte. Elizabeth Catlett arbeitete dort ab Mitte der 1940er Jahre mit und schnitt eine Serie von Linolschnitten.

Zu Flights Schülern zählte Cyril Power, der an der Schule auch Architekturgeschichte lehrte. Sein Farblinolschnitt "The Eight" von 1930, auf Japanpapier gedruckt, befindet sich seit 2019 in der Sammlung des Metropolitan Museum of Art New York. Für viele von Flights Linolschnitten verzeichnet die englische Wikipedia eine Auflage von 50 Exemplaren.

Dann kam Pablo Picasso.

Hat Picasso den Reduktionsschnitt erfunden?

Oft heißt es, Picasso habe den Reduktionsschnitt erfunden. Die präzisere Geschichte ist interessanter.

Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, erster Zustand: weiße Linien auf schwarzem Grund
Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, erster Zustand, 1941. Bibliothèque nationale de France. Public Domain.

Schon Henri Matisse hob den Linolschnitt 1944 ins Künstlerbuch Pasiphaé. Die Studie Nu à la rivière, nach der Bibliothèque nationale de France von 1941, zeigt weiße Linien auf schwarzem Grund.

Das Prinzip einer einzigen, schrittweise reduzierten Druckplatte war nicht neu. Alisa Bunbury nennt in ihrem Vortrag von 2001 Paul Gauguin: Nach dem Werkverzeichnis von Mongan und anderen wurden 1899 beide Zustände einiger seiner Drucke teils auf dasselbe Blatt gedruckt, technisch also ein Reduktionsdruck. Sie zitiert Zeitzeugen, die das Verfahren in den 1940er Jahren an britischen Schulen und Kunstschulen gelernt haben. Der US-Amerikaner Alfred Sessler kam 1957 im Farbholzschnitt zu einer Reduktionstechnik. Picasso hat die Methode also nicht erfunden, er hat sie so gründlich sichtbar gemacht, dass sie für viele mit ihm gleichgesetzt wird. Die deutsche Wikipedia schreibt im Artikel Linolschnitt trotzdem: „Er erfand den Reduktionslinolschnitt für den Mehrfarbendruck.“ Im selben Artikel steht, Picasso habe die Technik von seinem langjährigen Drucker Hidalgo Arnéra empfohlen bekommen.

Beim Reduktionsschnitt wird eine einzelne Platte für alle Farbschichten verwendet. Erste Farbe drucken, dann Material wegnehmen, zweite Farbe drucken, wieder wegschneiden, weiter. Am Ende ist dieselbe Platte für alle Farbdurchgänge verbraucht. Frühere Zustände lassen sich nicht nachdrucken, weil die Platte mit jedem Durchgang abgetragen wird.

1958 entstanden das Bildnis einer jungen Frau nach Lucas Cranach d. J. und das Plakat für die Stierkämpfe in Vallauris 1958, beide von Arnéra gedruckt. Das Metropolitan Museum of Art besitzt Abzüge von beiden.

Hidalgo Arnéra (1922–2007) war Picassos Drucker in Vallauris. Frederick Mulder Ltd nennt vierzehn Jahre Zusammenarbeit, die acht Jahre des Oklahoma City Museum of Art beschreiben die tägliche Routine zwischen Atelier und Druckerei. Nach der Zählung von Frederick Mulder Ltd sind unter rund 2.430 bekannten Druckgrafiken Picassos 197 Linolschnitt-Motive, darunter 24 Plakate für Vallauris.

Nach Angaben von Frederick Mulder Ltd sammelten Privatleute und Museen in aller Welt diese Blätter.

Woran erkennst du einen Original-Linolschnitt?

Wenn du ein Werk in der Hand hast und dich fragst, ob es ein Original ist, schau an vier Stellen nach. Keine davon braucht Spezialwerkzeug, eine Lupe reicht.

Richenda Court, Peregrine, 2022, Linolschnitt: Kopf und Hand in Schwarz mit weißen Schraffuren, daneben braune und rote Farbfelder
Richenda Court, Peregrine, 2022, Linolschnitt. Ein zeitgenössisches Beispiel für die Bildsprache des Linolschnitts: geschlossene Flächen, klare Kanten, weiße Schraffuren.

Richenda Courts Peregrine führt diese Bildsprache vor: tiefschwarze Flächen mit weißen Schraffuren, klare Kanten und einzelne Farbfelder.

Signatur und Nummerierung. Bei Studio Sonsu trägt ein Linolschnitt eine Bleistiftsignatur rechts unter dem Druckbild. Bei Auflagen steht links die Editionsnummer, z.B. 4/30: Die Zahl links gibt dein Exemplar an, die Zahl rechts die Gesamtauflage. Unikate tragen keine Nummer.

Das Druckbild selbst. Ein Original-Linolschnitt zeigt keine Rasterpunkte unter der Lupe. Offsetdrucke bauen Halbtöne aus Rasterpunkten auf, Tintenstrahldrucke aus feinen Tintentröpfchen. Beim Original siehst du zusammenhängende Druckfarbe, oft mit leichten Unregelmäßigkeiten im Farbauftrag.

Papier und Format. Linolschnitte werden meist auf Papier gedruckt, das glatt, saugfähig und zerreißfest ist, etwa auf Japanpapier, nicht auf Fotopapier. Je nach Papier fühlt sich das Blatt dünn oder kräftig an. Unter dem Druckbild bleibt Platz für Signatur und Nummer.

Hochdruck, nicht Tiefdruck. Beim Linolschnitt drucken die stehengebliebenen Flächen der Platte, bei der Radierung dagegen die Farbe aus den vertieften Linien. Eine Radierung braucht dafür hohen Druck in der Presse, der Linolschnitt kommt mit wenig Druck aus. (Mehr dazu im Ratgeber Original vs. Kunstdruck.)

Wie lebendig ist der Linolschnitt heute noch?

Alle drei Jahre findet in Bietigheim-Bissingen in Baden-Württemberg der Wettbewerb "Linolschnitt heute" statt, ein Grafikpreis für den Linolschnitt. Nach Angaben der Städtischen Galerie gehen inzwischen mehr als 500 Bewerbungen aus aller Welt ein.

Richenda Court, Behind the Human Ocean, Linolschnitt: junge Frau vor Meer und Vögeln, weiße Linien auf türkisblauer Fläche
Richenda Court, Behind the Human Ocean, Linolschnitt.

1899 wurde in Bietigheim das erste Linoleumwerk errichtet, seitdem ist die Stadtentwicklung nach Angaben der Galerie eng mit dem Bodenbelag verknüpft. Den Wettbewerb gibt es seit 1989. Er ist mit drei Preisen dotiert (5.000, 3.000 und 2.000 Euro), die prämierten Arbeiten kauft die Galerie für ihre Sammlung an. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog, und wer sehen will, was zeitgenössisch im Linolschnitt möglich ist, findet dort viel Bildmaterial.

Richenda Court arbeitet mit Linolschnitt und Radierung und verbindet beide oft in einem einzigen Blatt. Sie ist gewähltes Mitglied der Royal Society of Printmakers (RE). Ihr großformatiger Linolschnitt Behind the Human Ocean zeigt nach ihren Worten ein Mädchen, das aus dem Meer aufsteigt, umgeben von Krebsen und Fischen.

Das MoMA verzeichnet für Matisses Künstlerbuch Pasiphaé (1943/44, erschienen 1944 bei Fabiani in Paris) 51 Linolschnitte inklusive Umschlag und eine Auflage von 230 Exemplaren.

FAQ

Was kostet ein Original-Linolschnitt?

Die Preise stehen auf jeder Produktseite. Die meisten Linolschnitte im Studio Sonsu Sortiment erscheinen in vorab begrenzter Auflage, in Bleistift signiert und nummeriert; Unikate tragen keine Nummer. Wie sich die Preise für Linolschnitte nach Marktsegmenten unterscheiden, ordnet Was kostet ein Linolschnitt ein.

Was ist der Unterschied zwischen Linolschnitt und Holzschnitt?

Beide sind Hochdruckverfahren. Der Hauptunterschied liegt im Material: Holz hat eine Maserung, die den Schnitt beeinflusst und im fertigen Druck sichtbar werden kann. Linoleum ist richtungslos, der Schnitt geht gleichmäßig in jede Richtung. Linolschnitte wirken dadurch oft grafischer, Holzschnitte organischer. Den direkten Materialvergleich zwischen Holzschnitt und Linolschnitt haben wir in einer eigenen Gegenüberstellung dokumentiert.

Was ist ein Reduktionsschnitt?

Beim Reduktionsschnitt wird dieselbe Platte für alle Farbdurchgänge verwendet. Erste Farbe drucken, dann weiterschneiden, zweite Farbe drucken, weiter schneiden, bis alle Schichten gedruckt sind. Am Ende ist die Platte abgetragen. Frühere Zustände lassen sich nicht nachdrucken. Mehr zur Geschichte der Methode steht auf der Seite zur verlorenen Platte.

Woran erkenne ich einen echten Linolschnitt?

Bei Studio Sonsu: Bleistiftsignatur rechts unter dem Druck, bei Auflagen die Editionsnummer links, z.B. 4/30. Kein Raster unter der Lupe. Künstlerpapier statt Fotopapier. Leichte Unregelmäßigkeiten in der Druckfarbe gehören zur Handarbeit. Mehr zur Unterscheidung: Original vs. Kunstdruck.

Ist ein Linolschnitt eine limitierte Auflage?

Bei Studio Sonsu meistens. Eine limitierte Auflage wird in einer festgelegten Anzahl gedruckt, danach nicht wiederholt. Bei Studio Sonsu steht die Auflagenhöhe bei jedem Werk. Ein Teil der Linolschnitte im Sortiment sind Unikate, einzelne erscheinen als offene Edition. Auch das steht beim Werk.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Wikipedia, Linolschnitt: Hochdrucktechnik, Materialzusammensetzung, Werkzeuge, Papier, Heckel um 1903/1905, Kirchner, Münter, Macke, Rohlfs, Picasso 107 Linolschnitte 1958 bis 1962, die Erfindungs-Zuschreibung und die Empfehlung durch Arnéra. https://de.wikipedia.org/wiki/Linolschnitt
  • Wikipedia, Brücke (Künstlergruppe): Gründung am 7. Juni 1905. https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCcke_(K%C3%BCnstlergruppe)
  • Wikipedia, Linocut: Einsatz in Schulen. https://en.wikipedia.org/wiki/Linocut
  • Wikipedia, Frederick Walton: Linoleum-Patent 1863. https://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_Walton
  • Brentford and Chiswick Local History Society, Linoleum: a Chiswick invention: Hauptpatent April 1863. https://brentfordandchiswicklhs.org.uk/local-history/industries-and-crafts/linoleum-a-chiswick-invention/
  • RFCI, Linoleum: natürliche Zutaten, Jutegewebe. https://rfci.com/linoleum/
  • Wikipedia, Grosvenor School of Modern Art und Claude Flight: Flight unterrichtete bis 1930 Linolschnitt, Einflüsse, Werkliste mit Auflagen von 50. https://en.wikipedia.org/wiki/Grosvenor_School_of_Modern_Art , https://en.wikipedia.org/wiki/Claude_Flight
  • IFPDA Foundation, The Redfern Gallery: First Exhibition of British Lino-Cuts 1929, Flight 1926 bis 1930. https://ifpdafoundation.org/redfern-gallery-grosvenor-school
  • Frederick Mulder Ltd, The Vallauris Posters (IFPDA Viewing Room): Arnéra seit 1948, Zusammenarbeit ab 1954, vierzehn Jahre, 197 Linolschnitt-Motive unter rund 2.430 Druckgrafiken, 24 Vallauris-Plakate, Sammler und Museen. https://ifpdafoundation.org/frederick-mulder-vallauris-posters
  • The Metropolitan Museum of Art: Cyril E. Power, The Eight, 1930 (834172); Pablo Picasso, Portrait of a Woman, after Lucas Cranach II, 1958 (368442); Bulls in Vallauris 1958 (369470). https://www.metmuseum.org/art/collection/search/834172
  • Bibliothèque nationale de France über Wikimedia Commons: Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, erster Zustand, 1941. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nu_%C3%A0_la_rivi%C3%A8re_-Etude_pour%22Pasipha%C3%A9%22_-(estampe)(1e_d%27%C3%A9tat)-_Henri_Matisse-btv1b525251415(1_of_2).jpg
  • MoMA: Henri Matisse, Pasiphaé: Chant de Minos, 1943 bis 44, erschienen 1944, Illustrated book with 51 linoleum cuts, Fabiani, Paris, Edition 230. https://www.moma.org/collection/works/28302
  • Alisa Bunbury (2001): Not Picasso's invention, a foray into the history of reductive linoprinting. Australian Print Symposium, National Gallery of Australia. https://www.printsandprintmaking.gov.au/references/5333/
  • Oklahoma City Museum of Art: Picasso's Linocut Process, Chauffeur Marcel, Jacqueline Roque, halb zwei, La Californie, acht Jahre Routine, Cranach-Bildnis. https://okcmoa.com/artwork-audio/picassos-linocut-process/
  • Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen: Linolschnitt heute, Wettbewerb seit 1989, mehr als 500 Bewerbungen, Preise 5.000, 3.000 und 2.000 Euro, Ankauf, Katalog, erstes Linoleumwerk 1899. https://galerie.bietigheim-bissingen.de/linolschnitt-wettbewerb/
  • Wikipedia, Elizabeth Catlett: Taller de Gráfica Popular, Eintritt 1946 bzw. 1947, Linolschnitt-Serien. https://en.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Catlett
  • Wikipedia, Taller de Gráfica Popular: Gründung 1937, Linolschnitte und Holzschnitte. https://en.wikipedia.org/wiki/Taller_de_Gr%C3%A1fica_Popular
  • Wikipedia, Halftone und Inkjet printing: Rasterpunkte, Tintentröpfchen. https://en.wikipedia.org/wiki/Halftone , https://en.wikipedia.org/wiki/Inkjet_printing

Zuletzt aktualisiert am 05.10.2026.

Studio Sonsu ist eine Galerie für Original-Druckgrafik in Hannover-Linden. Kuratiertes Sortiment von Radierungen, Linolschnitten, Lithografien, Holzschnitten und Siebdrucken, signiert und meist in limitierter Auflage.

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