Druckstöcke

Ein Druckstock ist das physische Objekt, das das Bild trägt, bevor es auf Papier übertragen wird. Holzblock, Kupferplatte, Lithografiestein und Linoleum haben dabei nichts gemeinsam außer dieser einen Funktion. Ihr Material bestimmt, wie fein die Linien werden, wie viele Abzüge möglich sind und welchen Charakter das fertige Werk hat.

Richard Studer hält einen Buchsbaum-Hirnholzblock unter die Lupe. Der Querschnitt des Stamms ist so dicht, dass man die Jahresringe kaum noch einzeln erkennen kann. Auf dieser Fläche graviert er mit dem Stichel Linien, die feiner ausfallen als im Holzschnitt vom Langholz. Anderswo, in einer Radier-Werkstatt, liegt eine Kupferplatte, blank poliert. Jemma Gunning hält eine Wachskerze darüber und zieht die Flamme langsam über die Plattenoberfläche. Der Russfilm legt sich gleichmäßig auf das Metall. Was beide Szenen verbindet: Es gibt ein physisches Objekt, das das Bild trägt. Das ist der Druckstock.

Was steckt hinter dem Material, in das Studer seinen Stichel setzt?

Buchsbaumholz (Buxus sempervirens) gehört zu den härtesten Hölzern Europas. Die luftgetrocknete Rohdichte liegt zwischen 0,83 und 1,10 g/cm³, die Janka-Härte bei 13.080 N. Zum Vergleich: Buche kommt auf 6.460 N, Vogelkirsche auf 5.120 N. Buchsbaum verhält sich unter dem Stichel eher wie Metall als wie Holz.

Das ist entscheidend für den Holzstich, der auf Hirnholz arbeitet. Hirnholz ist der Querschnitt des Stamms, senkrecht zur Faser geschnitten. Die Jahresringe verlaufen so eng, dass der Stichel in jede Richtung gleich tief eindringt, ohne von der Maserung abgelenkt zu werden. Studers An Engraver's Alphabet zeigt es: Der Stichel setzt Linien, die der Härte des Hirnholzes zu verdanken sind.

Gunnings Kupferplatte daneben ist ein Tiefdruck-Druckstock. Beim Hochdruck drucken die erhabenen Stellen, beim Tiefdruck die vertieften Rillen und Gruben. Diese zwei Prinzipien verlangen physikalisch verschiedene Materialien: Buchsbaum widersteht dem Schnittdruck aus der Hand. Kupfer gibt der Säure nach, die den Ätzgrund freilegt.

Daneben existieren noch andere Hochdruckformen. Linoleum, ein Gemisch aus Leinöl, gemahlenem Kork, Holzmehl und Calciumcarbonat auf einem Juteträger, lässt sich in jede Richtung schneiden, weil es keine Maserung hat. Für den Flachdruck wiederum braucht man weder erhabene noch vertiefte Strukturen, sondern ein Material, das fette Tinte annimmt und Wasser abstößt. Solnhofener Kalkstein kann das. Aluminium auch.

Woher kommt der Stein, auf dem Senefelder seine Wäscheliste schrieb?

Senefelder selbst beschreibt in seinem Lehrbuch (1818), wie er 1796 in München eine Wäscheliste für seine Mutter notieren sollte. Die Wäscherin wartete, Papier war keines da, dafür lag ein frisch geschliffener Kalkstein bereit. Er schrieb die Liste mit seiner Steintinte aus Wachs, Seife und Lampenruß. Als er den Stein später säuerte, blieb die Tinte wasserundurchlässig, während der unbedeckte Kalk Wasser anzog. Das Fett-Wasser-Prinzip war damit nachgewiesen, und mit ihm die Lithografie.

Warum genau dieser Stein? Senefelder nennt ihn Kelheimer Platte, nach dem Bruch, aus dem er damals kam. Als dieser Bruch erschöpft war, verlagerte sich der Handel nach Solnhofen. Solnhofener Plattenkalk aus dem Altmühltal hat eine Dichte von 2,58 kg/dm³ und eine Mohs-Härte von 3 bis 3,5. Er ist weich genug, um mit Tusche und Schaber bearbeitet zu werden, hart genug, um Tausende von Abzügen zu überstehen. Ein Druckstein im Museum und Galerie Falkensee misst 71,3 × 54,3 × 6,0 cm. Der Kalk ist dicht und feinkörnig, deshalb lässt er sich so glatt polieren, dass das Fett-Wasser-Prinzip präzise arbeitet.

Holzblöcke sind das ältere Material. Thomas Bewick, der englische Naturgrafiker, gravierte im späten 18. Jahrhundert Buchsbaum-Hirnholzblöcke, vor allem für Buchillustrationen. Mark Braimbridge dokumentiert in einem Aufsatz für die European Boxwood and Topiary Society (2014), dass ein Block, den Bewick für eine nordenglische Zeitung geschnitten hatte, nach 900.000 Abzügen kein ernsthaftes Verschleißzeichen zeigte.

Bei Kupfer sieht die Rechnung anders aus. Rembrandt schuf zwischen 1627 und 1665 insgesamt 314 Kupferplatten. Die meisten wurden eingeschmolzen oder gingen verloren. Das erste bekannte Inventar der erhaltenen Platten stammt aus der Sammlung des Kunsthändlers Clement de Jonghe. Im 18. Jahrhundert gelangte ein Teil der Platten an den französischen Sammler Claude-Henri Watelet. Die Zählungen für seine Sammlung schwanken zwischen einundachtzig und dreiundachtzig Platten.

Dass Rembrandts Platten überlebt haben, verdanken wir einer Kette von Sammlern, die ihren Wert erkannten. Dass sie überhaupt noch existieren, verdanken wir dem Material selbst: Kupfer rostet nicht. Sieben dieser Platten stehen heute in niederländischem öffentlichem Besitz, zwei davon im Rijksmuseum.

Haltbarkeit ist nur eine Konsequenz. Die andere liegt im Bild selbst.

Was passiert mit dem Bild, wenn das Material wechselt?

Rod Nelsons Holzschnitt The Irascible Sea ist aus Langholz geschnitten, also mit der Faser, nicht gegen sie. Die Maserung ist kein neutraler Hintergrund, sie ist ein aktives Gestaltungsmittel. Nelsons Küstenbilder leben von dieser Energie: breite Schnittlinien, expressiver Schwung, eine Bildsprache, die auch aus der Distanz wirkt. Beim Langholzblock liegen die Fasern parallel zur Druckfläche und geben dem Schnittmesser spürbaren Widerstand entlang der Maserungsrichtung, quer dazu aber nicht. Das macht die Textur zum Mitgestalter, den der Drucker entweder ausbremst oder bewusst einsetzt.

Ganz anders bei Richenda Courts Peregrine. Der Linolschnitt arbeitet mit Linoleum, einem Material ohne Maserung. Der Schneider kann in jede Richtung arbeiten, ohne dass das Material Widerstand leistet oder eine bevorzugte Linie vorschlägt. Courts Bild zeigt das: Die Silhouette des Wanderfalken steht scharf gegen den Hintergrund, und keine Linie folgt einer Maserung, weil das Material keine hat.

Für Anna Francis ist der Druckstock eine Kupferplatte. Aber nicht für die Radierung im klassischen Sinn, sondern für die Kaltnadel. Bei der Kaltnadel ritzt eine Stahlnadel direkt in die blanke Platte, ohne Säure, ohne Ätzgrund. Der aufgeworfene Metallgrat neben der geritzten Linie hält zusätzlich Farbe zurück, beim Druck entsteht eine samtartige, leicht unscharfe Konturlinie. Das ist der Gratcharakter, den Francis' Observer zeigt.

Kaltnadel auf Kupfer: Mit einer Kupferplatte erreicht man 20 bis 30 gleichartige Abzüge, bevor die Grate plattgedrückt sind und die Samtqualität verloren geht. Ätzradierung auf Kupfer: 50 bis 100 Abzüge in guter Qualität. Kupferstich: bis zu 500 Abzüge oder mehr, weil der Stichel Material herausnimmt statt aufzuwerfen. Buchsbaum-Holzstich: in der industriellen Zeitungsproduktion hielt ein einzelner Bewick-Block 900.000 Abzüge durch, in der Kunstdruckpraxis liegt die typische Auflage weit darunter.

Wer Zinkplatten nutzt, handelt einen Preisvorteil gegen Haltbarkeit ein. Zink ist günstiger als Kupfer, aber weniger belastbar: Unter starkem Pressdruck können sich Zinkplatten verformen, und bei der Kaltnadel sind nur rund 10 gute Abzüge realistisch, weil Zink zu weich ist und die Grate schneller nachgeben als auf Kupfer. Für Ätzradierungen hält Zink länger durch, ist aber nie so dauerhaft wie Kupfer.

Die Kaltnadel ist nicht schlechter als der Kupferstich, weil sie weniger Abzüge erlaubt. Sie ist anders. Die Limitierung folgt aus der Physik des Grats, und der Grat ist das, was die Linie macht. Der Drucker wählt die Druckmatrix, die zur angestrebten Bildqualität passt, nicht umgekehrt. Die Frage, wann ein Abzug als Original gilt und ab wann ein Druck nur eine Reproduktion ist, hängt mit genau dieser Material- und Auflagenlogik zusammen. Mehr dazu erklärt Original vs. Kunstdruck am konkreten Beispiel.

Ob Linoleum, Kupfer oder Buchsbaum: Keines dieser Materialien war ursprünglich für Druckgrafik vorgesehen.

Was treibt Drucker heute noch dazu, mit Materialien aus dem 18. Jahrhundert zu arbeiten?

Trevor Price arbeitet in St Ives an der kornischen Küste. In seiner Werkstatt laufen Holzblöcke und Polycarbonat-Platten nebeneinander: Holzblöcke für jene Arbeiten, bei denen die Maserung die Linie mitbestimmen soll, Polycarbonat dort, wo er Linien braucht, die das Material nicht kommentiert. Beide werden mit Meißeln, Klingen und Elektrowerkzeug gekerbt, gekratzt und graviert ("Woodblocks and polycarbonate sheets are carved, scratched, and engraved using chisels, blades, and power tools"). Die Entscheidung zwischen beiden ist keine Frage des Budgets allein, sondern eine Frage dessen, was das Bild verlangt.

Inga Eičaitės TTT von 2024 ist eine Mokuhanga-Collage: vom Holzblock mit wasserlöslichen Farben gedruckt und danach von Hand weiterbearbeitet. Wasserlösliche Farben verlangen ein Material das Feuchtigkeit differenziert aufnimmt: Traditionelle Mokuhanga-Hölzer reagieren auf das Wasser in der Farbe anders als auf Öl, der Block kontrolliert die Verteilung aktiv mit. Wer die Technik wechselt, muss das Material mitdenken, nicht als Notbehelf, sondern als Bedingung.

Für den Flachdruck ist die Materialbeschaffung seit über einem Jahrhundert einfacher geworden. Seit 1890 gab es Versuche, mit Aluminiumplatten statt mit dem Lithografiestein zu drucken. Die Mainzer Firma Jos. Scholz ließ das Verfahren 1892 patentieren. Heute ist Alugrafie Standard in Druckwerkstätten, die kein Steinlager unterhalten. Solnhofener Kalkstein ist schwer zu beschaffen, lagersensibel und teuer. Aluminium ist günstig, leicht und präzise walzbar.

Und doch gibt es Drucker, die den Stein bevorzugen. Lithografen, die mit Stein arbeiten, berichten von weicheren Übergängen in den Mitteltönen. Ob die Oberfläche des Steins das leistet oder ob es an der Arbeitsweise liegt, die sich mit dem schwereren Material ändert, lässt sich nicht eindeutig trennen. Manche Drucker schwören darauf.

Für Kupferplatten existiert eine ähnliche Praxis-Diskrepanz. Die Werkstattliteratur empfiehlt eine Plattenstärke von 0,4 bis 0,7 mm. Der heutige Lieferstandard liegt bei 1,2 mm, das entspricht 18 Gauge. Dickere Platten sind widerstandsfähiger unter Pressdruck, dünnere übertragen die Nadellinie präziser und lassen sich leichter biegen. Wer eine Kaltnadel-Platte macht, wählt anders, als wer einen Kupferstich plant.

Rod Nelson fasst es so zusammen: Technische Meisterschaft führt nicht zwangsläufig zum künstlerischen Erfolg, schafft aber Möglichkeiten ("Technical mastery does not necessarily confer artistic success, but invariably creates options"). Das gilt für das Werkzeug, für die Presse, und zuerst für das Material in der Hand.

Ob der Druckstock am Ende Buchsbaum, Kupfer oder Polycarbonat ist: Das Bild liegt zuerst im Material.

Der Buchsbaumblock unter der Lupe und die polierte Metallplatte im Kerzenlicht sind beide Objekte, die vor dem Bild existieren. Das Bild existiert durch sie. Rembrandts Kupferplatten liegen in Museen. Andere Drucker lassen die Platte nach dem letzten Abzug bewusst unbrauchbar machen, damit kein weiterer Abzug gezogen werden kann. Das Papier an der Wand ist eine Übertragung. Welche Option möglich ist, entscheidet das Material mit: Kupfer bleibt, Linoleum wird mit der Zeit spröde, Buchsbaum überdauert Epochen.

Häufige Fragen zu Druckstöcken

Was ist ein Druckstock genau?

Im engeren Sinn bezeichnet "Druckstock" nur Hochdruckformen wie den Holzblock oder Linoleum, bei denen die druckenden Stellen erhaben stehen. Im weiteren Gebrauch umfasst der Begriff alle physischen Druckformen: Kupferplatten, Lithografiesteine, Aluminiumplatten. Als Druckmatrix oder Druckform bezeichnet man dasselbe Prinzip in einem technischeren Sprachregister. Gemeinsam ist allen, dass das Bild im Material verankert ist, bevor es auf Papier übertragen wird.

Warum bestimmt das Material die Auflage?

Weil jedes Material anders auf Druck, Säure und Farbe reagiert. Bei der Kaltnadel hält ein aufgeworfener Metallgrat die Farbe, dieser Grat nutzt sich unter Pressdruck ab: nach 20 bis 30 Abzügen ist er auf Kupfer flach, auf Zink schon nach rund 10. Bei einem Buchsbaum-Hirnholzblock mit Janka-Härte 13.080 N verschleißt fast nichts, 900.000 Abzüge aus einem einzigen Block sind dokumentiert. Kupferstich liegt dazwischen: bis zu 500 Abzüge, weil Stichel Material herausnehmen statt aufzuwerfen.

Kann man Druckstöcke kaufen oder selbst herstellen?

Beides ist möglich. Wer mit einem Holzblock drucken will, findet Langholz-Rohlinge im Kunsthandel. Einen Linoleum-Druckstock zum Schneiden gibt es ebenfalls dort, ebenso Kupferplatten in 18-Gauge-Standard beim Druckgrafikbedarf. Wer auf einer Kupferplatte drucken will, braucht zusätzlich einen Ätzgrund oder eine Kaltnadel. Buchsbaum-Hirnholzblöcke sind seltener, weil Buchsbaum langsam wächst und Blöcke über Jahresringe von mehreren Zentimetern selten gefunden werden. Lithografiesteine aus Solnhofener Kalkstein werden heute kaum noch neu geschnitten, ältere Steine zirkulieren über Druckwerkstätten und Auktionen.

Was unterscheidet Langholz von Hirnholz beim Holzblock?

Langholz wird mit der Faser geschnitten, also so, dass die Fasern in der Richtung der Bildfläche verlaufen (für den Holzschnitt), Hirnholz senkrecht zur Faser (für den Holzstich). Der Unterschied ist grundlegend: Beim Langholz ist die Maserung sichtbar und beeinflusst die Linie, beim Hirnholz verlaufen die Jahresringe so dicht, dass der Stichel in jede Richtung gleich präzise arbeitet. Auf Hirnholz lassen sich Details gravieren, die auf Langholz physisch nicht möglich wären. Der Preis: Buchsbaumholz ist selten und teuer.

Warum benutzen manche Drucker Polycarbonat statt Kupfer?

Polycarbonat ist günstiger, leichter zu bearbeiten und verzeiht mehr Fehler. Es lässt sich mit Stichel, Klingen und Elektrowerkzeug gravieren, ohne dass die Oberfläche oxidiert oder sich chemisch verändert. Die Druckergebnisse unterscheiden sich von Kupfer, besonders bei feinen Ätzlinien, aber für bestimmte Techniken und Budgets ist es eine pragmatische Wahl. Drucker wie Trevor Price kombinieren Holzblöcke und Polycarbonat bewusst in derselben Werkstatt, je nach Anforderung des Werks.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Rijksmuseum: Rembrandt copper plate donated to Rijksmuseum (2023). Rembrandt schuf 314 Kupferplatten; sieben davon sind in niederländischem öffentlichem Besitz, zwei im Rijksmuseum. https://www.rijksmuseum.nl/en/press/press-releases/rembrandt-copper-plate-donated-to-rijksmuseum
  • Alois Senefelder: Vollständiges Lehrbuch der Steindruckerey (1818), englische Ausgabe The Invention of Lithography. Eigener Bericht zur Wäscheliste von 1796, zur Steintinte aus Wachs, Seife und Lampenruß und zur Herkunft der Kelheimer Platten. https://www.gutenberg.org/files/40924/40924-h/40924-h.htm
  • Deutsches Patent- und Markenamt: Alois Senefelder. Entdeckung 1796 in München, Lehrbuch 1818. https://www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/meilensteine/besondereerfinderinnen/aloissenefelder/index.html
  • Wikipedia: Rembrandt's prints. Erstes bekanntes Plattenverzeichnis 1679 aus der Sammlung Clement de Jonghe, Erwerb von einundachtzig Platten durch Watelet 1767. https://en.wikipedia.org/wiki/Rembrandt%27s_prints
  • Wikipedia: Algrafie. Entwicklung um 1890, Patent der Firma Jos. Scholz 1892/1893. https://de.wikipedia.org/wiki/Algrafie
  • Wikipedia: Thomas Bewick. Hirnholz aus Buchsbaum erlaubt feinere Details als der Holzschnitt vom Langholz. https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Bewick
  • Mark Braimbridge: Thomas Bewick and Boxwood. European Boxwood and Topiary Society (2014). Ein Block für eine nordenglische Zeitung ohne ernsthaften Verschleiß nach 900.000 Abzügen. https://ebts.org/uk/2014/thomas-bewick-by-mark-braimbridge
  • Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte (RDK Labor): Algraphie. Versuche seit 1890, Patent der Firma Jos. Scholz 1892. https://www.rdklabor.de/wiki/Algraphie
  • The Wood Database: Boxwood. Janka-Härte 13.080 N für Buxus sempervirens. https://www.wood-database.com/boxwood/
  • The Wood Database: European Beech. Janka-Härte 6.460 N. https://www.wood-database.com/european-beech/
  • The Wood Database: Sweet Cherry. Janka-Härte 5.120 N für Prunus avium. https://www.wood-database.com/sweet-cherry/
  • Museum und Galerie Falkensee: Lithografiestein aus Solnhofener Kalkstein, 71,3 × 54,3 × 6,0 cm. https://brandenburg.museum-digital.de/object/47147
  • Steinrein: Solnhofener Plattenkalk. Dichte 2,58 kg/dm³, Mohshärte 3 bis 3,5, Feinkörnigkeit. https://www.steinrein.com/glossar/solnhofener-plattenkalk/
  • Wolfgang Autenrieth: Die Kaltnadelradierung. Auflage von 20 bis 30 Abzügen auf Kupfer, etwa 10 auf Zink. https://wp.radiertechniken.de/trockene-radiertechniken/kaltnadelradierung/
  • Wolfgang Autenrieth: Auflagenhöhe und Nummerierung. Ätzradierung 50 bis 100 Abzüge, Kupferstich 500 und mehr. https://wp.radiertechniken.de/anhang/auflage-und-nummerierung/
  • Wolfgang Autenrieth: Plattenmaterial. Empfohlene Plattenstärke 0,4 bis 0,7 mm. https://wp.radiertechniken.de/werkzeuge/plattenmaterial/
  • Intaglio Printmaker: Polished Copper. Lieferstärke 1,2 mm (18 Gauge). https://intaglioprintmaker.com/product/polished-copper/
  • Rod Nelson im Interview mit Reflections on Color and Printmaking. https://www.reflectionsoncolor.com/interviews/rod-nelson

Zuletzt aktualisiert am 09.09.2026.

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