Was kostet ein Linolschnitt?

Ein Linolschnitt im Format A3 hängt in einer Galerie für 90 Euro, geschnitten aus einer weichen Platte mit V-Eisen und U-Eisen. Cyril Powers Linolschnitt "The Eight" (1930) ist aus genau demselben Material entstanden: eine Ruderszene in vier Farben, die nummerierte Auflage umfasst 50 Exemplare. Am 15. April 2014 erzielte ein Probedruck außerhalb dieser Auflage bei Bonhams in London 70.900 Pfund inklusive Aufgeld.

Was kostet ein Linolschnitt? Zwischen den beiden Blättern liegen keine Jahrhunderte. Powers Ruderszene ist keine hundert Jahre alt und entstand im Umfeld der Londoner Grosvenor School of Modern Art, an der Claude Flight Linolschnitt unterrichtete, ein Material, das man bis dahin vor allem mit Unterricht und Amateuren verband. Wie kann dieselbe Art Platte in einem Fall 90 Euro und im anderen über 70.000 Pfund wert sein, ohne dass dazwischen ein Alte-Meister-Markt liegt, wie es ihn bei der Radierung gibt?

Warum reicht die Preisspanne eines Linolschnitts von 90 Euro bis über 70.000 Pfund, obwohl keine Jahrhunderte dazwischen liegen?

Bei der Radierung erklärt sich die Preisspanne aus drei Märkten gleichzeitig: dem Alte-Meister-Auktionsmarkt, dem historischen Editionsmarkt des 20. Jahrhunderts und dem zeitgenössischen Galeriemarkt. Beim Linolschnitt fehlt der erste dieser drei Märkte komplett, aus einem einfachen Grund: Es gibt keinen Rembrandt des Linolschnitts, weil es die Technik als Kunstmaterial zu Rembrandts Lebzeiten schlicht noch nicht gab. Was ein Linolschnitt technisch überhaupt ist, eine mit V-Eisen und U-Eisen geschnittene Linoleumplatte, von Hand abgezogen, klärt die Grundlagenseite im Detail, hier geht es nur um die Preisfrage.

Frederick Walton entwickelte das Linoleum in England als Bodenbelag und ließ es 1863 patentieren. Für künstlerische Zwecke wird es nach der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen seit Beginn des 20. Jahrhunderts genutzt. Zwischen Rembrandts Kupferplatten und der ersten Linolplatte in der Kunst liegen damit gut zweihundert Jahre. Deshalb arbeitet diese Seite mit zwei Marktsegmenten, nicht mit drei: einem historischen Sammlermarkt aus dem 20. Jahrhundert (Grosvenor School, Picasso) und dem zeitgenössischen Galeriemarkt von heute.

Das 90-Euro-Blatt aus der Eingangsszene gehört in den zweiten dieser beiden Märkte. Cyril Powers "The Eight" gehört in den ersten. Die eigentliche Erklärung, warum die Preise so weit auseinanderliegen, beginnt trotzdem nicht bei Auktionshäusern, sondern bei der Platte selbst, aus der beide Blätter geschnitten sind.

Genau von dieser Platte aus lässt sich das zeitgenössische Segment am besten greifen: Dieselbe weiche Platte trägt heute ein ganzes Spektrum an Aufwand, von der einfarbigen Studie mit einem einzigen Farbgang bis zum Blatt, das Linolschnitt mit anderen Techniken kombiniert. Die Linolschnitte im Sortiment von Studio Sonsu bewegen sich in dieser Bandbreite.

Ist Linoleum als Druckmaterial billiger als Kupfer?

Eine Roh-Linolplatte im Format 20 mal 30 Zentimeter, rund 3,2 Millimeter stark, kostet beim britischen Fachhändler Handprinted im Zehnerpack 45 Pfund, also 4,50 Pfund pro Platte. Ein Quadratmeter Kupferblech in 0,7 Millimeter Stärke, ein klassisches Plattenmaterial der Radierung, kostet in Deutschland nach radiertechniken.de (Stand Februar 2026) meist 120 bis 180 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Auf dieselbe Fläche gerechnet ist der Rohmaterial-Unterschied moderat: Eine Platte von 20 mal 30 Zentimetern misst 0,06 Quadratmeter, 4,50 Pfund dafür ergeben 75 Pfund pro Quadratmeter, umgerechnet weniger als 100 Euro. Kupfer kostet je nach Händler grob das Eineinhalb- bis Zweifache. Der Unterschied sitzt im Verfahren: Für Linoleum brauchst du weder Säure noch Ätzgrund noch Verstählung, und weil das Material nach der deutschen Wikipedia weich und in sich homogen ist, schneidet es sich leichter als Holz.

Anders als Holz hat Linoleum keine Maserung, die der Klinge Widerstand entgegensetzt, weshalb sich Kurven gut in jede Richtung schneiden lassen; wo Holz die Faserrichtung diktiert, erklärt der Holzschnitt vs. Linolschnitt-Vergleich den Unterschied im Detail.

Ernst genommen wurde dieses günstige Material trotzdem lange nicht.

Warum galt der Linolschnitt jahrzehntelang als Material für Kinder und Anfänger?

Franz Cizek, der 1897 in Wien die Jugendkunstklasse gründete, gehörte nach Alisa Bunbury zu den Ersten, die Linoleum als Druckplatte bekannt machten. Er nutzte es, um seinen jungen Schülerinnen und Schülern ein Gefühl für Gestaltung zu vermitteln. Von Anfang an verband man den Linoldruck nach Bunbury mit Amateuren.

Die zahlreichen Handbücher der 1920er und 1930er Jahre zeigen nach Bunbury eine klare Haltung: Linoleum ist etwas für Amateure, man übt daran, bis man reif für den Holzstock ist. Dabei hatte Erich Heckel nach der deutschen Wikipedia schon um 1903/1905 den ersten dokumentierten künstlerischen Linolschnitt geschaffen. Wie aus einem Schulmaterial ein Blatt wird, das später hohe Auktionspreise erzielt, entscheidet sich nicht in Wien.

Erst eine Kunstschule in London sollte daraus etwas anderes machen.

Was passierte, als eine Londoner Kunstschule das Anfängermaterial zur Avantgarde machte?

An der Grosvenor School of Modern Art in London unterrichtete Claude Flight bis 1930 Linolschnitt, nach der IFPDA Foundation ab 1926. 1929 zeigte die Redfern Gallery die "First Exhibition of British Lino-Cuts", kuratiert von Flight selbst, mit Arbeiten unter anderem von Cyril Power und Sybil Andrews. Der Stil verband Kubismus, Futurismus und Vortizismus zu Bildern, die Bewegung selbst zum Thema machten: Ruderboote, Rennstrecken, U-Bahnzüge.

Genau eine dieser Bewegungsszenen ist Cyril Powers "The Eight" aus der Eingangsszene, in vier Farben gedruckt, nummerierte Auflage von 50. Am selben Auktionshaus, ein Jahr zuvor, erzielte Sybil Andrews' Farblinolschnitt "Speedway" (1934) 79.250 Pfund inklusive Aufgeld, gedruckt in vier Farben aus einer Auflage von 60, das versteigerte Exemplar mit 24/60 in Bleistift nummeriert.

Ausgerechnet Flight selbst schrieb 1927 nach der Christchurch Art Gallery, große Auflagen von etwa fünfzig oder mehr Abzügen würden den Preis eines Linolschnitts erschwinglich halten. Er fand, ein Blatt solle etwa so viel kosten wie eine Kinokarte oder ein Pint Bier. Heute erzielt ausgerechnet dieses Segment hohe fünfstellige Auktionspreise.

Bis ein anderer Künstler, rund ein Vierteljahrhundert später in Südfrankreich, zur selben Art von Platte greift.

Wie kam Picasso zum Linolschnitt?

Hidalgo Arnéra lernte den Linolschnitt nach Frederick Mulder Ltd im Krieg in Österreich, wohin er zum Arbeitsdienst geschickt worden war. Picasso kannte ihn seit 1948, ab 1954 nahm die Zusammenarbeit mit einem Stierkampf-Plakat Gestalt an. Mulder nennt vierzehn Jahre Zusammenarbeit; nach dem Oklahoma City Museum of Art lief die tägliche Routine zwischen Atelier und Druckerei acht Jahre lang, an jedem Tag außer samstags und sonntags. Am 24. Juni 1958 entstand das Plakat "Toros Vallauris", ein Farblinolschnitt. Picassos künstlerische Linolschnitte erschienen nach Mulder in limitierten Auflagen bei der Galerie Louise Leiris in Paris. Unter rund 2.430 bekannten Druckgrafiken Picassos zählt Mulder 197 Linolschnitt-Motive, gut 8 Prozent; die deutsche Wikipedia nennt für die Jahre 1958 bis 1962 107 Linolschnitte.

Zwei dieser Blätter erzielten nach dem Händler Masterworks Fine Art bei Christie's sechsstellige Beträge: "Buste de Femme au Chapeau" (1962) 2015 in London 461.617 Dollar, "Buste de femme d'après Cranach le Jeune" (1958), ein Farblinolschnitt, 2016 in New York 389.000 Dollar.

Später arbeitete Picasso nach dem Oklahoma City Museum of Art mit der sogenannten verlorenen Platte: einem einzigen Block für alle Farben. Woher aber kommt die Gewissheit, dass von einem bestimmten Bild nie mehr als eine feste, kleine Zahl von Abzügen existieren wird, obwohl die Platte beim ersten Farbgang noch vollständig ist?

Was macht die Reduktionsmethode so unwiderruflich, und warum begrenzt sie die Auflage von selbst?

Bei jedem Farbwechsel verschwindet ein Stück der Platte, nicht am Rand, sondern genau dort, wo die vorherige Farbe stehen bleiben soll. Diese Technik heißt Reduktionsmethode: Eine einzige Platte druckt alle Farben nacheinander, nach jedem Farbgang wird sie gereinigt, dann schneidet die Künstlerin genau die Bereiche weg, die in der nächsten Farbe nicht mehr gedruckt werden sollen. Jede Stufe zerstört den Zustand davor, es gibt keinen Weg zurück, und die Auflage steht fest, bevor der letzte Schnitt fällt. Frühere Zustände lassen sich nicht nachdrucken, nicht weil es verboten wäre, sondern weil die Platte am Ende nicht mehr vollständig ist.

Das British Museum besitzt fünf Blätter zu Picassos "Still Life under the Lamp" (1962): den ersten, dritten, vierten und fünften Zustand und die endgültige Fassung. Sie zeigen diesen Aufbau Schritt für Schritt.

Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, erster Zustand: weiße Linien auf schwarzem Grund
Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, erster Zustand, 1941. Bibliothèque nationale de France. Public Domain.

Henri Matisse illustrierte 1943/44 das Künstlerbuch "Pasiphaé" mit Linolschnitten. Das MoMA verzeichnet 51 Linolschnitte einschließlich Umschlag und eine Auflage von 230 Exemplaren. Die Studie "Nu à la rivière" entstand nach der Bibliothèque nationale de France schon 1941.

Gilt dieselbe Unwiderruflichkeit auch für ein Blatt, das heute in einer Galerie entsteht? Im zeitgenössischen Galeriemarkt begegnet einem dasselbe Prinzip, nur zu vollkommen anderen Zahlen.

Was kostet ein Linolschnitt, der heute in einer Galerie entsteht?

Innerhalb des Gesamtsortiments von Studio Sonsu, über alle Drucktechniken hinweg, liegt der Preis eines Linolschnitts meist im zugänglichen unteren bis mittleren Bereich. Wer hier einen originalen Linolschnitt kaufen will, findet den Einstieg im unteren Teil des Sortiments. Die aktuellen Preise stehen auf jeder Produktseite.

Richenda Court, Behind the Human Ocean, Linolschnitt: junge Frau vor Meer und Vögeln, weiße Linien auf türkisblauer Fläche
Richenda Court, Behind the Human Ocean, Linolschnitt.

Den Preis innerhalb dieser Spanne bestimmen Format, Auflage und Werkstattaufwand. Richenda Courts großformatiger Linolschnitt "Behind the Human Ocean" hat ein Druckbild von 74 mal 95 Zentimetern und eine Auflage von 20.

Richenda Court, Glass Town I, liegende Figur in Pflanzengeflecht, Linolschnitt kombiniert mit Radierung
Richenda Court, Glass Town I, Linolschnitt kombiniert mit Radierung auf einem Blatt.

Ihre Arbeiten "Glass Town I" und "Glass Town II" kombinieren Linolschnitt und Radierung auf einem Blatt; an Glass Town arbeitete sie nach eigenen Worten über fünf Jahre. Ihr Linolschnitt "Shilo" (Auflage 20, Druckbild 20 mal 15 Zentimeter) zeigt die andere Seite: Das kleine Blatt stammt nach Courts Worten aus ihrem Zeichenbuch und entstand schnell, mit instinktiven Bildern und Farben, die sie mochte.

Wie die Mehrwertsteuer bei Kunst funktioniert, erklärt Mehrwertsteuer auf Kunst. Was ein Original von einer Reproduktion unterscheidet, zieht Original vs. Kunstdruck über alle Techniken hinweg. Für gewerbliche Käufer kann der Preis eines Blattes zusätzlich steuerlich relevant werden, wie Kunst steuerlich absetzen im Detail zeigt.

Innerhalb dieser Spanne bleibt trotzdem offen, warum ein Blatt mehr kostet als das andere. Ein Teil der Antwort liegt in Format, Auflage und Werkstattaufwand.

Warum sind Linolschnitt-Auflagen oft klein, und was bedeutet das für den Preis?

Wie viele gute Abzüge ein Linolblock liefert, hängt von Motiv, Schnitt und Druck ab. Die Auflage legt die Künstlerin oder der Künstler fest. Richenda Court sagt dazu, die großen Arbeiten seien sehr schwer zu drucken, und weil sie alles selbst drucke, halte sie die Auflage klein. Im Sortiment von Studio Sonsu haben ihre großen Blätter Auflagen von 12 (Glass Town, Moral Questions) bis 20 (Behind the Human Ocean). Mehr zu Preisen über alle Techniken hinweg erklärt Druckgrafik Preise verstehen.

Historisch war die Auflage trotzdem selten eine reine Materialentscheidung. Nach dem Drucker und Maler Mark Howard Jones arbeiteten die meisten Grosvenor-School-Drucker mit Auflagen von 50 oder 60 Exemplaren und druckten sie schubweise, je nach Nachfrage. Claude Flights eigener Linolschnitt "Speed" (um 1922) entstand aus vier Blöcken in einer Auflage von 50, dieselbe Auflagengröße, die auch Cyril Powers "The Eight" trägt.

Wer heute in dieser Tradition arbeitet, findet in Bietigheim-Bissingen einen eigenen Wettbewerb: Mit der Gründung der Städtischen Galerie 1989 entstand dort der Wettbewerb "Linolschnitt heute", bei dem inzwischen mehr als 500 Bewerbungen aus aller Welt eingehen. Er ist mit drei Preisen von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro dotiert.

Was zwischen einem heutigen Blatt und Cyril Powers "The Eight" entscheidet, ist nicht das Material, sondern der Markt, in dem ein Blatt gehandelt wird.

Was kostet ein Linolschnitt bei Studio Sonsu?

Linolschnitte liegen meist im zugänglichen unteren bis mittleren Teil des Gesamtsortiments von Studio Sonsu. Der Linolschnitt-Preis richtet sich vor allem nach Format, Auflage und Werkstattaufwand der Platte: Ein einfarbiger Druck kostet weniger als ein Blatt mit mehreren Farbgängen oder kombinierten Techniken. Die aktuellen Preise zeigt die Linolschnitte im Sortiment-Kollektion.

Warum ist ein historischer Linolschnitt von Picasso oder der Grosvenor School so viel teurer als ein zeitgenössisches Blatt?

Weil beide in unterschiedlichen Märkten gehandelt werden, nicht weil das Material unterschiedlich aufwendig wäre. Bei Picasso-Linolschnitten zählen nach Masterworks Fine Art unter anderem Motiv, Auflage, Signatur, Zustand und Provenienz des einzelnen Blattes. Im zeitgenössischen Galeriemarkt wird ein gerade erst entstandenes Blatt zum ersten Mal verkauft.

Was ist eine Reduktionsmethode, und warum begrenzt sie die Auflage?

Bei der Reduktionsmethode druckt eine einzige Platte alle Farben nacheinander. Nach jedem Farbgang wird Material weggeschnitten, das in der nächsten Farbe nicht mehr gedruckt werden soll. Jede Stufe zerstört den vorherigen Zustand, frühere Zustände lassen sich nicht nachdrucken, die Auflage steht deshalb fest, bevor der letzte Schnitt fällt.

Wer legt die Auflage eines Linolschnitts fest?

Die Künstlerin oder der Künstler. Wie viele gute Abzüge ein Block liefert, hängt von Motiv, Schnitt und Druck ab; Richenda Court etwa hält ihre Auflagen nach eigener Aussage bewusst klein, weil sie alles selbst druckt.

Die zwei Blätter vom Anfang lassen sich jetzt noch einmal nebeneinanderlegen, mit dem ganzen Zwischenraum sichtbar dazwischen. Beide sind aus derselben Art weicher Platte geschnitten. Der Unterschied zwischen 90 Euro und 70.900 Pfund liegt nicht im Material, und die Zeitspanne dazwischen ist kein Alte-Meister-Abstand: Cyril Powers "The Eight" ist keine hundert Jahre alt. Was den Unterschied macht, sind der Name auf dem Blatt und der Markt, in dem es gehandelt wird.

Ob ein heute entstandenes Blatt in fünfzig Jahren einmal dem historischen Sammlermarkt zugerechnet wird oder im zeitgenössischen Segment bleibt, lässt sich nicht vorhersagen, und die Frage lohnt sich auch nicht als Wette: Ein Blatt aus der Preisklasse von Studio Sonsu bewegt sich nicht automatisch in Richtung der Zahlen, die Picasso oder die Grosvenor School heute erzielt. Das wäre ein Trugschluss, der Seltenheit mit bloßem Alter verwechselt. Claude Flight sah im Linolschnitt nach der Christchurch Art Gallery ohnehin eine Kunst für alle, zum Leben im Alltag jedes Hauses. Ein Einstiegspreis wie der bei Studio Sonsu liegt näher an diesem Gedanken als an einem Auktionskatalog.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Bonhams London, Auktionsergebnisse Cyril Power "The Eight" (Lot 55, 15. April 2014) und Sybil Andrews "Speedway" (Lot 80, 16. April 2013)
  • IFPDA Foundation: The Redfern Gallery, Linocuts from the Grosvenor School; Frederick Mulder Ltd, The Vallauris Posters
  • Christchurch Art Gallery, Claude Flight, Dirt Track Racing
  • Oklahoma City Museum of Art, Picasso's Linocut Process
  • British Museum, Picasso Printmaker
  • Victoria and Albert Museum, Picasso, Toros Vallauris 1958; Franz Cizek
  • Museum of Modern Art, New York: Henri Matisse, Pasiphaé
  • Bibliothèque nationale de France (über Wikimedia Commons): Henri Matisse, Nu à la rivière, Studie zu Pasiphaé, 1941
  • Alisa Bunbury, Vortrag 2001, Prints and Printmaking Australia
  • Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, Wettbewerb "Linolschnitt heute"
  • Wikipedia, Artikel "Linolschnitt" und "Frederick Walton"
  • radiertechniken.de, Kostenkalkulation; Handprinted, Lino Pack of 10
  • Masterworks Fine Art, Pablo Picasso Linocuts Still High in Value (2017)
  • Mark Howard Jones, The Grosvenor School

Zuletzt aktualisiert am 05.10.2026.

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