Papier für Druckgrafik
Jedes der vier Druckprinzipien stellt mechanisch andere Anforderungen an das Papier. Tiefdruck braucht elastisches, befeuchtetes, gering geleimtes Papier. Hochdruck per Baren braucht leichtes Washi unter 145 gsm. Lithografie braucht einen matten, ebenmäßigen Finish. Siebdruck braucht eine flache, glatte Auflagefläche. Papier für Druckgrafik ist eine physikalische Entscheidung, keine ästhetische.
Vor dir liegen drei Bögen. Rechts ein schweres, raues Blatt, mindestens 250 gsm. Am Vorabend wurde es beidseitig mit einem Schwamm eingestrichen, damit es über Nacht Feuchtigkeit aufnimmt. Links liegt ein leichtes, fast transparentes japanisches Blatt. Wer es anhebt, wundert sich: es fühlt sich an wie feines Gewebe, nicht wie Papier. In der Mitte ein glatter, weißer Bogen. Alle drei kommen auf dieselbe Werkbank. Alle drei sehen falsch aus für das, was sie leisten sollen. Und alle drei sind richtig, für jeweils einen anderen Druckstock.
Warum sehen diese drei Bögen so verschieden aus, wenn alle für Druckgrafik gedacht sind? Und was passiert, wenn man sie vertauscht?
Warum funktioniert ein Papier nicht für alle Techniken?
Tiefdruck (Radierung, Kaltnadel, Aquatinta): elastisch, befeuchtet, gering geleimt, 250-300 gsm. Hochdruck mit Baren (Mokuhanga): leicht, unter 145 gsm, gleichmäßig quellend. Flachdruck (Lithografie): mattes Satin-Finish, keine ausgeprägte Körnung. Durchdruck (Siebdruck): flach, glatt, für plane Siebauflage.
Vier Druckprinzipien, vier radikal verschiedene Mechaniken.
Beim Tiefdruck wird Farbe in Vertiefungen der Druckplatte eingerieben, der Rest abgewischt. Die Presse übt mehrere Tonnen Druck aus. Das Papier muss sich physisch in die Plattenvertiefungen pressen und die Farbe herausziehen. Dafür braucht es elastische, gering geleimte Fasern, die beim Befeuchten gleichmäßig quellen. Ein trockenes, steifes Blatt würde die Vertiefungen nicht erreichen. Die Radierung, die Kaltnadel und die Aquatinta funktionieren alle nach diesem Prinzip.
Der europäische Holzschnitt und der Linolschnitt arbeiten nach dem Hochdruckprinzip: Was stehen bleibt, druckt. Mit einer Handpresse lassen sich dabei Bögen bis 300 gsm verarbeiten, trocken, auf matten, weichen Oberflächen, allerdings nur bei nicht zu detaillierten Schnitten.
Das japanische Pendant, das Mokuhanga, funktioniert ohne Presse. Der Baren überträgt Druck durch kreisende Reibbewegung. Das bedeutet weniger Pressdruck, viel weniger. Das Papier muss dünn genug sein, damit Farbe übergeht, unter 145 gsm. Und es muss bei Befeuchtung gleichmäßig in alle Richtungen quellen, damit Registerfehler beim Mehrfarbdruck vermieden werden.
Die Lithografie arbeitet mit einem Flachdruck-Prinzip: Fett und Wasser stoßen sich ab. Was der Drucker auf den Kalkstein oder die Aluminiumplatte zeichnet, druckt als geschlossene Farbfläche. Körnung im Papier bricht diese Flächen auf. Man bekommt Tupfer statt gleichmäßiger Flächen. Das Papier muss deshalb einen matten, ebenmäßigen Finish haben, ohne ausgeprägte Oberflächenstruktur.
Der Siebdruck drückt Farbe durch ein Gewebe. Der Siebdruckrahmen muss für die Dauer des Drucks plan auf dem Papier aufliegen. Unebenheiten lassen den Rahmen kippen, die Rakel gleitet ungleichmäßig, die Kontur verschwimmt. Hier geht es nicht um Elastizität oder Absorption, sondern um Geometrie.
Der schwere Bogen rechts muss am Abend vor dem Druck nass werden. Warum, erklärt sich an der Kupferplatte.
Was verlangt eine Kupferplatte von ihrem Papier?
Bronwen Sleigh zieht den Druck von der Platte ab, und was sichtbar wird, ist zunächst die Papierrückseite. Die Linien von "Nile Avenue Study XV", feine schwebende Wireframes aus geätztem Kupfer, erscheinen nur, wenn das Papier sie herausziehen konnte. Gelingt das nicht, bleibt das Bild auf der Platte.
Was genau passiert physisch: Die Fasern des Papiers quellen beim Befeuchten auf. Das Blatt wird biegsam, fast textilhaft. Unter dem Pressdruck dringt es in die geätzten Vertiefungen der Kupferplatte ein, wo die Druckfarbe sitzt. Die Fasern saugen die Farbe auf. Wenn das Papier zu steif ist, oder zu stark geleimt, schafft es diesen Schritt nicht.
Hier liegt der häufigste Materialfehler. Viele Einsteiger greifen zu Aquarellpapier: ähnliches Gewicht (häufig 300 gsm), lässt sich befeuchten, ist in jedem Künstlerbedarf zu haben. Das klingt nach einer logischen Wahl. Es ist falsch. Aquarellpapier ist zu stark geleimt. Es wurde dafür entwickelt, nass zu bleiben, Farbe zu halten, nicht Farbe herauszuziehen. Im Tiefdruck quellen die Fasern nicht vollständig auf, der Druck wird fleckig und ungleichmäßig. Das gleiche Papier, das auf einem Aquarellblock funktioniert, scheitert an der Kupferplatte.
Für professionelle Tiefdruckeditionen gehören BFK Rives (100% Baumwolle, vier Büttenränder), Somerset Printmaking (100% Baumwolle, mould-made, Calciumcarbonat-gepuffert, 250 und 300 gsm), Hahnemühle German Etching in der Tiefdruck-Variante (300 gsm, 75% Baumwolle, 25% Alpha-Zellulose) und Fabriano Rosaspina (285 gsm, 60% Baumwolle, ISO 9706) zu den meistgenutzten Kupferdruckpapieren.
Allen vier gemeinsam ist eine geringe Leimung und die Befeuchtungsfähigkeit der Fasern. Baumwollfasern und Alpha-Zellulose unterscheiden sich dabei in einem praktischen Punkt: Baumwollpapier muss länger eingeweicht werden, hält aber die Prägung nach dem Trocknen besser. Warum Baumwollfasern beim Einweichen langsamer quellen als Alpha-Zellulose, erklärt Büttenpapier. Wer die physikalischen Unterschiede zwischen den Fasertypen genauer kennen will, findet auf Baumwollpapier das vollständige Profil.
Das leichte Blatt links arbeitet ohne Presse, mit anderer Physik und anderen Grenzen.
Diese Drucke stehen für drei verschiedene Papierwelten. Was ähnlich aussieht, liegt auf physikalisch inkompatiblem Material: schweres Tiefdruck-Bütten, leichtes Washi, glattes Siebdruckpapier.
Warum braucht ein Baren dünneres Papier als eine Presse?
Inga Eicaites "TTT" ist ein Mokuhanga-Holzschnitt. Mokuhanga heißt: kein Pressdruck. Stattdessen reibt der Drucker mit dem Baren, einem flachen Reibkissen aus Bambus und Schnur, kreisend über die Papierrückseite. Was an Druck entsteht, entsteht durch Handkraft. Das stellt andere Anforderungen.
Anders als beim pressengestützten Holzschnitt, der Bögen bis 300 gsm trocken verarbeitet, funktioniert Mokuhanga ohne Presse. Bei wasserbasierter Farbe und Baren-Reibung fehlt der Pressdruck. Das Papier muss dünn genug sein, damit die Farbe durchdringt. Die Praxis-Schwelle liegt unter 145 gsm.
Dazu kommt das Registerproblem. Mokuhanga funktioniert oft als Mehrfarbdruck: verschiedene Farben, verschiedene Platten oder Blöcke, exakt aufeinandergelegt. Das Papier wird beim Befeuchten leicht feucht gehalten. Wenn es sich dabei ungleichmäßig dehnt, in einer Richtung mehr als in der anderen, entsteht ein Versatz zwischen den Farbschichten. Das Bild verrutscht.
Westliche Papiere, auch hochwertiges Bütten, haben eine bevorzugte Faser-Laufrichtung. Sie dehnen sich beim Befeuchten stärker quer zur Laufrichtung als längs. Japanisches Washi aus dem Nagashi-zuki-Schöpfprozess verhält sich anders. Die langen Kozo-Fasern verteilen sich beim Schöpfen gleichmäßig in alle Richtungen. Wenn das Blatt Feuchtigkeit aufnimmt, dehnt es sich vorhersehbar in alle Richtungen fast gleich. Das Bild verschiebt sich nicht zwischen den Farbschichten.
Das ist der Grund, warum Mokuhanga auf westlichem Papier technisch unbefriedigend bleibt, auch wenn das westliche Papier leicht, dünn und hochwertig ist. Die verschiedenen Washi-Typen (Kozo, Gampi, Mitsumata) und ihre Schöpftechniken beschreibt Japanpapier (Washi).
Auf dem mittleren Bogen liegt eine andere Frage: Wer hier nach Elastizität oder Faserrichtung sucht, greift am Thema vorbei.
Welches Papier brauchen Lithografie und Siebdruck?
Georgia Greens "The Bear" zeigt einen weißen Bären in einem Rokoko-Salon, surreal und präzise. Ein Siebdruck. Die satten Farbflächen entstehen, weil die Rakel gleichmäßig über das Gewebe gleitet und Farbe durch die offenen Maschen drückt. Damit das gelingt, muss der Siebdruckrahmen für den gesamten Druckvorgang plan auf dem Untergrund aufliegen. Wölbungen oder Unebenheiten im Papier heben den Rahmen an einzelnen Stellen an. Die Farbe läuft durch. Die Kontur verschwimmt.
Siebdruckpapier muss deshalb eben, glatt und formstabil unter dem Rakel sein. Aquarellpapier mit ausgeprägter Körnung scheitert hier an der Oberflächengeometrie, einem anderen Problem als beim Tiefdruck.
Die Lithografie stellt eine verwandte, aber leicht andere Anforderung. Beim Flachdruck-Prinzip zeichnet der Drucker mit fetthaltiger Kreide oder Tusche auf einen Kalkstein oder eine Aluminiumplatte. Beim Druck nimmt der feuchte Stein die Farbe nur dort auf, wo das Fett sitzt. Das Ergebnis sind geschlossene Farbflächen, wenn das Papier stimmt. Zu körnige Papieroberfläche bricht diese Flächen auf: Die Farbe erreicht nur die Erhöhungen der Körnung, die Vertiefungen bleiben leer. Statt glatter Flächen entstehen Tupfer. Die Lithografie braucht daher mattes, ebenmäßiges Papier ohne ausgeprägte Körnung. BFK Rives und Arches Vélin sind klassische Lithografie-Papiere.
Welche Papiernamen stehen heute noch auf den Bögen?
Wer zuerst das Papier kauft und dann die Technik entscheidet, macht es falsch herum. Die folgende Übersicht zeigt, welches Papier für Druckgrafik zu welchem Verfahren passt und was bei einer Fehlwahl schiefgeht:
| Verfahren | Papier-Profil | Marken-Kandidaten | Fehler wenn falsch |
|---|---|---|---|
| Tiefdruck (Radierung, Kaltnadel, Aquatinta) | 250-300 gsm, gering geleimt, befeuchtungsfähig | BFK Rives, Somerset 250/300, Hahnemühle German Etching 300 gsm (Tiefdruck-Variante), Fabriano Rosaspina 285 gsm | Zu stark geleimt (z.B. Aquarellpapier) → ungleichmäßige Farbaufnahme, fleckiges Ergebnis; zu leicht → reißt unter Presse |
| Hochdruck mit Presse (Holzschnitt, Linolschnitt) | bis 300 gsm, weich, matt, trocken | Japan-Büttenpapier, Ingres-Büttenpapier, BFK Rives für hochwertige Editionen | Zu glatt oder zu stark satiniert → keine Texturübertragung, Druckbild flutscht |
| Hochdruck mit Baren (Mokuhanga) | unter 145 gsm, Washi (Nagashi-zuki), langfasrig | Kozo-Washi, Hosho, Torinoko | Westliches Papier dehnt sich ungleichmäßig → Registerfehler bei Mehrfarbdruck |
| Flachdruck (Lithografie) | ebenmäßig, mattes Satin-Finish, keine starke Körnung | BFK Rives, Arches Vélin | Zu körnige Oberfläche → geschlossene Farbflächen brechen auf, Tupfer statt Fläche |
| Durchdruck (Siebdruck) | flach, glatt, stabil unter Rakel-Druck | Siebdruckkarton, glatte Büttenpapiere | Unebenheiten → Siebrahmen liegt nicht plan → Farbe läuft, Kontur verschwimmt |
Ein Kaufhinweis zu Hahnemühle: Das Tiefdruck-Papier "German Etching" trägt 300 gsm und besteht aus 75% Baumwolle und 25% Alpha-Zellulose. Das gleichnamige Digitalpapier liegt bei 310 gsm und ist mit einer Inkjet-Beschichtung versehen, für den Druckstock unbrauchbar. Beim Kauf lohnt es sich, die Grammatur zu prüfen. Die 10 gsm Unterschied sind das Erkennungsmerkmal.
Noch ein Hinweis zur Marktlage: Die Zerkall Papiermühle in Hürtgenwald (Eifel) stellte ihre Büttenpapier-Produktion im Dezember 2021 ein, nachdem das Hochwasser im Juli 2021 die Produktion zum Erliegen gebracht hatte. Zerkall-Papier ist, wo noch verfügbar, Restposten. Wer regelmäßig damit gearbeitet hat, ist auf die anderen Mühlen ausgewichen.
Was Papierqualität über Jahrzehnte sichtbar bleiben lässt und was ISO 9706 für Sammler bedeutet, behandelt Druckgrafik pflegen. Wer die vier physikalischen Druckprinzipien noch einmal grundlegend durchgehen will, findet bei den vier Druckprinzipien den vollständigen Überblick.
Die drei Bögen vom Morgen liegen nicht mehr auf dem Tisch. Sie sind bedruckt. Das schwere, raue Blatt hat ein leichtes Relief: Die Konturen der Ätzlinien zeichnen sich haptisch ab, weil das befeuchtete Büttenpapier sich in jeden Strich gepresst hat. Das transparente japanische Blatt zeigt eine Farbschicht, die wie von innen leuchtet, weil das dünne Washi die Farbe nicht schluckt, sondern durchschimmern lässt. Der glatte, weiße Bogen trägt satte, deckende Farbflächen, scharf an der Kante, weil der Siebdruckrahmen plan auflag.
Was identisch aussah, zeigt jetzt drei verschiedene Oberflächencharaktere. Die Entscheidung war vor dem Druck gefallen, nicht danach.
Edvard Munch druckte seinen Holzschnitt "Two Human Beings. The Lonely Ones" in verschiedenen Zuständen auf verschiedenen Papieren: laid Japan paper (geripptes Japanpapier), thin Japan paper (dünnes Japanpapier), cream wove paper. Derselbe Druckstock, verschiedene Papiere pro Zustand. Die physikalische Anforderung schließt Papiere aus. Innerhalb des Spielraums, der bleibt, wird die Entscheidung ästhetisch. Auf laid Japan paper liegt das Bild schwer und warm. Auf thin Japan paper bekommt es eine Leichtigkeit, die das Bildmotiv, zwei einsame Figuren am Meer, anders trägt. Das war eine ästhetische Entscheidung, keine Materialknappheit. Wie man solche Zustandsunterschiede an einem Blatt erkennt, beschreibt Originalgrafik erkennen.
Häufige Fragen
Kann ich Aquarellpapier für Radierungen verwenden?
Nein. Aquarellpapier ist zu stark geleimt. Es wurde entwickelt, um Feuchtigkeit auf der Oberfläche zu halten, nicht um sie aufzusaugen. Beim Tiefdruck müssen die Fasern des Papiers beim Befeuchten so weit quellen, dass das Blatt biegsam genug wird, um sich unter Pressdruck in die Plattenvertiefungen zu drängen und die Druckfarbe herauszuziehen. Aquarellpapier verhindert diesen Schritt. Das Ergebnis ist ungleichmäßige Farbaufnahme und ein fleckiges Druckbild. Das Gewicht kann vergleichbar sein, 300 gsm Aquarellpapier und 300 gsm Kupferdruckpapier fühlen sich ähnlich an, aber die Oberflächeneigenschaften sind es nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Hahnemühle German Etching und Copperplate?
Beide sind Tiefdruck-Papiere von Hahnemühle. Copperplate (300 gsm) besteht aus 100% Alpha-Zellulose ohne Oberflächenleimung: Ein feuchtes Löschblatt reicht zur Vorbereitung, kein nächtliches Einweichen nötig. German Etching in der Tiefdruck-Variante (300 gsm) enthält 75% Baumwolle und 25% Alpha-Zellulose; die Baumwollfasern quellen langsamer, halten aber die Prägung nach dem Trocknen besser. Achtung: Das Digitalpapier "German Etching" liegt bei 310 gsm mit Inkjet-Beschichtung, für den Druckstock ungeeignet.
Warum braucht Mokuhanga Japanpapier?
Washi erfüllt zwei physikalische Anforderungen gleichzeitig, die westliches Papier nicht leisten kann. Erstens: unter 145 gsm, weil der Baren weniger Pressdruck erzeugt als eine Presse und das Papier dünn genug sein muss, damit Farbe übergeht. Zweitens: gleichmäßige Dehnung beim Befeuchten in alle Richtungen, damit bei Mehrfarbdruck kein Versatz zwischen den Farbschichten entsteht. Westliche Papiere dehnen sich beim Befeuchten stärker quer zur Faser-Laufrichtung als längs. Washi aus dem Nagashi-zuki-Prozess hat keine dominante Laufrichtung. Die langen Kozo-Fasern verteilen sich gleichmäßig. Mehr dazu unter Japanpapier (Washi).
Wo kaufe ich heute gutes Druckgrafik-Papier?
Heute erhältlich sind BFK Rives (Frankreich, 100% Baumwolle), Somerset Printmaking (St Cuthberts Mill, England, 100% Baumwolle), Hahnemühle German Etching 300 gsm Tiefdruck-Variante (Deutschland, 75% Baumwolle) und Fabriano Rosaspina (Italien, 60% Baumwolle, 285 gsm). Für Mokuhanga: Kozo-Washi verschiedener japanischer Mühlen, erhältlich über Spezialanbieter. Die Zerkall Papiermühle (Eifel) stellte die Büttenpapier-Produktion im Dezember 2021 ein, dort ist nur noch Restware verfügbar. Für den Kauf: Boesner, Modulor und spezialisierte Druckgrafik-Händler führen die gängigen Tiefdruck-Papiere. Säurefreies Passepartout verlängert die Papier-Logik ins Rahmungsmaterial, dazu mehr unter Bilderrahmen und Passepartout.
Quellen und weiterführende Literatur
- Polymetaal, Difference between Papers for Intaglio and Lithography
- Intaglio Printmaker, The Ultimate Guide to Printmaking Paper
- Hahnemühle, Produktdatenblätter German Etching und Copperplate
- St Cuthberts Mill, Somerset Printmaking Spezifikation
- EUWID, Papiermühle Zerkall stellt Büttenpapier-Produktion ein (2021)
Zuletzt aktualisiert am 26.05.2026.
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