Mokuhanga: japanischer Wasserholzschnitt
Mokuhanga (木版画, aus moku „Holz" und hanga „Druckgrafik") ist japanischer Holzschnitt mit wasserlöslichen Pigmenten, Washi-Papier und einem handgehaltenen Reiber, dem Baren. Gedruckt wird ohne Presse: nur Handkraft, Feuchtigkeitskontrolle und die Kenntnis, wie sich Holz, Papier und Farbe gegenseitig beeinflussen. Die Technik wird heute weltweit unterrichtet und von zeitgenössischen Druckgrafikern aus den USA, Japan und Europa aktiv praktiziert. Inga Eicaite verbindet Mokuhanga mit Intaglio in ihrer Londoner Praxis.
Das Papier liegt seit Stunden unter einem feuchten Tuch. Nicht nass, nicht trocken: leicht angefeuchtet, damit es beim Druck nicht quillt und nicht reißt. Der Kirschholzblock daneben wird mit einem feuchten Lappen abgewischt. Dann: Pigment und Reiskleister auf dem Block, verteilt mit einem weichen Pinsel. Ein zweiter Pinsel verwischt die Farbe in eine Richtung. Der Gradient, der dabei entsteht, ist der Bokashi, die vielleicht charakteristischste Qualität des japanischen Wasserholzschnitts. Er kommt nicht aus der Maschine. Nur aus dieser Handbewegung.
Das ist der Moment, in dem Mokuhanga entweder klappt oder nicht. Zu viel Feuchte: das Papier dehnt sich, der nächste Farbblock passt nicht mehr. Zu wenig: das Pigment trocknet auf dem Block bevor das Papier aufgelegt wird. Jede der Variablen (Holz, Papier, Farbe, Luftfeuchtigkeit) hängt mit den anderen zusammen. Der Baren, mit dem der Drucker das Papier gegen den Block reibt, ist keine Notlösung mangels Presse. Er ist das Werkzeug, mit dem sich der Druck von Hand so fein dosieren lässt, wie es feuchtes Papier auf feuchtem Holz verlangt. Das macht Mokuhanga zu einer der körperlichsten Drucktechniken überhaupt. Im Vergleich zum westlichen Holzschnitt und zum japanischen Holzschnitt in seiner historischen Form zeigt Mokuhanga, wie sich dieselbe Grundidee zu einem eigenständigen System entwickelt hat.
Welche Materialien braucht Mokuhanga?
Vier Kernmaterialien definieren die Technik: Yamazakura-Holz (oder Substitut), Washi-Papier, wasserlösliche Pigmente mit Nori-Kleister und ein Baren. Jedes davon hat eigene Gesetze.
Das Holz: Yamazakura und was danach kommt
Das traditionelle Holz ist Yamazakura, die japanische Bergkirsche (Prunus jamasakura). Gerade Maserung, harte Oberfläche, feinste Schnitte möglich. Nach dem Fällen muss das Holz über Jahre trocknen. Wer heute sagt, er druckt auf echtem Yamazakura, besitzt entweder einen sehr alten Block oder einen sehr alten Baum. Die Lieferkette für Yamazakura-Druckblöcke ist mit der Nachfrage weitgehend verschwunden. Zeitgenössische Mokuhanga-Praxis arbeitet auch mit Shina-Sperrholz. Das ist keine Nostalgie-Katastrophe. Das ist die normale Evolution eines Handwerks.
Munakata Shikō, der große japanische Holzschnittmeister des 20. Jahrhunderts, beschrieb das Verhältnis zwischen Schnitzer und Holz so, hier aus dem Englischen übertragen: „Das Wesen des hanga liegt darin, dass man sich den Eigenheiten des Bretts fügen muss [...] im Brett steckt eine Kraft, und man kann das Werkzeug nicht gegen diese Kraft zwingen." Beim Yamazakura mit seiner engen Maserung ist diese Eigenheit besonders spürbar.
Das Papier: Washi und drei Pflanzenfasern
Washi ist kein einheitlicher Begriff, sondern eine Familie. Drei Faserpflanzen dominieren: Kozo (Maulbeerbast, langfaserig, stabil), Gampi (feinste Fasern, natürlicher Glanz, schwer domestizierbar) und Mitsumata (geschmeidig, seidig). Kozo ist das häufigste Mokuhanga-Papier. Für anspruchsvolle Arbeiten gilt Echizen Hosho als Referenz, produziert von Iwano Ichibei IX in Fukui.
Iwano Ichibei IX ist neunter Generation einer Papiermacher-Familie in Echizen und trägt seit 2000 den Titel eines Lebenden Nationalschatzes. Sein Kizuki Hosho-Papier wird ausschließlich aus Kozo von Hand geschöpft, nahezu ohne chemische Zusätze. Was das für den Druck bedeutet: Das Pigment wird tief in die Fasermatte gedrückt, aber ohne sie zu zerquetschen. Die Oberfläche des fertigen Drucks bleibt texturiert.
Pigment + Nori: die Farbe als Suspension
Mokuhanga-Farben sind keine Druckfarben im westlichen Sinn. Sie sind Pigment-Suspensionen in Wasser, gebunden durch Nori, einen Kleister aus Reismehl oder Reisstärke. Das Mischungsverhältnis beeinflusst Transparenz und Hafteigenschaft. Mehr Nori: mehr Haftung, weniger Farbtiefe. Weniger Nori: die Farbe verläuft, lässt sich aber auf feuchtem Washi weicher schichten. Die Pigmente sind wasserbasiert, keine petrochemischen Lösungsmittel im Prozess.
Der Baren: kein Pressmechanismus, reine Handkraft
Ein Baren ist handtellergroß, rund, und überträgt Druck über eine kreisförmige Reibbewegung. Industrielle Varianten bestehen aus Kunststoff oder Kugeln unter einer Folie. Der traditionelle Hon-Baren ist etwas anderes.
Hidehiko Goto fertigt in seinem Atelier Baren Studio Kikuhide in Oiso-machi, Kanagawa, traditionelle Hon-Baren aus 50 oder mehr Lagen Washi-Papiers, mit Lack versiegelt und umhüllt mit Bambusbast. Der Prozess dauert mehr als acht Monate pro Baren. Das Baren Studio Kikuhide ist laut eigenen Angaben die einzige auf Baren spezialisierte Werkstatt in Japan, die das gesamte Spektrum von Substitut-Baren bis Hon-Baren abdeckt.
Baren-Hersteller, Papiermacher, Drucker: drei verschiedene Werkstätten, ein Verfahren, das nur funktioniert, wenn alle drei ihre Arbeit tun.
Wie das Verfahren heute aussieht, zeigt Inga Eičaitės TTT_02: ein Mokuhanga mit panoramischen Kiefernsilhouetten und flächigen, ineinander laufenden Pigmentschichten auf Washi.
Wie funktioniert der Kento, das Registriersystem ohne Presse?
Der Kento besteht aus zwei präzisen Einschnitten am Rand jedes Druckblocks: einem L-förmigen Eckstück und einem geraden Anschlag auf der Längsseite. Das Papier legt sich immer an dieselbe Stelle. Alle Farbblöcke eines Drucks tragen dieselben Kento-Marken. So entsteht präzise Farbregistrierung ohne Mechanik.
An zwei festen Punkten am Rand des Holzblocks: ein L-förmiges Eck-Stück (kagi-kento) und ein gerader Anschlag (hikitsuke-kento) auf der Längsseite. Für jeden der vielleicht zehn oder zwanzig Druckblöcke eines Mehrfarbendrucks: dieselben Einschnitte, dieselbe Position. Das Papier legt sich immer an dieselbe Stelle. Kein Schraubsystem, keine elektrische Ausrichtung. Nur Holz auf Holz, und das Papier dazwischen.
Utagawa Hiroshige, einer der großen Ukiyo-e-Meister, zeigt in seiner Serie „100 berühmte Ansichten von Edo", was Bokashi und Kento zusammen leisten: Himmel und Wasser mit auslaufendem Preußischblau, und Farbflächen mehrerer Blöcke, die passgenau aneinanderstoßen.
Was ist Bokashi und wie entsteht ein Farbgradient ohne Airbrush?
Bokashi ist eine Mokuhanga-Farbverlaufstechnik. Der Holzblock wird angefeuchtet, ein Pinsel wird einseitig in Pigment getaucht. Beim Auftrag zieht die Farbe nach einer Seite aus. Drei Varianten: Fukibokashi (Verlauf über den abgestuften Farbauftrag auf dem Block), Itabokashi (Verlauf durch abgeschliffene Kanten am Block), Futa-iro Bokashi (Zweifarbverlauf).
Konkret: Zwei Pinsel. Der erste wird auf der linken Seite in Pigment getaucht, der rechte bleibt trocken. Beide gleichzeitig über den feuchten Block. Weil die Farbe wasserbasiert ist und der Block feucht, verläuft das Pigment in die trockene Seite. Der Gradient entsteht in diesem Moment, nicht in der Nachbearbeitung. Mit Walzenfarbe entsteht ein Verlauf über den Irisdruck, bei dem mehrere Farben auf der Walze ineinanderlaufen. Der Pinselzug auf dem feuchten Block braucht dafür keine Walze.
Fukibokashi ist der Verlauf über den abgestuften Farbauftrag auf dem Block; er fällt von Druck zu Druck leicht verschieden aus. Itabokashi entsteht durch abgeschliffene Kanten am Holzblock, die den Übergang der Farbfläche weich machen. Beim Futa-iro Bokashi werden zwei Farben gleichzeitig aufgetragen, von beiden Seiten. Alle drei Varianten beruhen auf demselben Prinzip: feuchter Block, wässrige Farbe, Handbewegung.
Wer trägt das Handwerk heute?
Mokuhanga ist kein japanisches Handwerk, das man ausschließlich in Japan lernt. Auch in Deutschland gibt es offene Druckwerkstätten, in denen Holzschnitt-Varianten praktiziert werden.
April Vollmer lebt in New York und hat in Serbien, Spanien und den USA unterrichtet. Ihr Buch Japanese Woodblock Print Workshop (Watson-Guptill, 2015, 256 Seiten) ist ein englischsprachiges Lehrbuch zum Verfahren. Daniel Kelly wurde in Idaho Falls geboren, lebt seit 1977 in Kyoto, hat bei Tokuriki Tomikichirō gelernt und ist mit Arbeiten in British Museum, Brooklyn Museum, MoMA und Met vertreten.
Eine internationale Konferenz, alle drei Jahre, nur für eine Drucktechnik. Das organisiert man nicht für ein Museumsstück.
Die International Mokuhanga Conference (IMC) fand 2011 zum ersten Mal statt, in Kyoto mit Satellitenveranstaltungen auf der Insel Awaji. Seitdem dreijährlich: 2014 an der Tokyo University of the Arts, 2017 an der University of Hawaii at Manoa in Honolulu mit Satellitenprogramm am Donkey Mill Art Center, 2021 in Nara (online), 2024 in Echizen, Fukui. Auf der Hawaii-Ausgabe 2017 demonstrierte unter anderen Hidehiko Goto seine Baren-Konstruktionstechnik, Shoichi Kitamura zeigte das Holzschnitzverfahren, und Kyoko Harai führte traditionelle Ukiyo-e-Techniken inklusive Mica-Druck und Blattgold vor.
Parallel zur IMC betreibt die Endeavor Foundation in Japan das MI-LAB (Mokuhanga Innovation Laboratory). Gegründet ebenfalls 2011, zunächst am Fuß des Fuji in Yamanashi, seit 2024 in Echizen, Fukui. Die Residencies dauern mehrere Wochen. Der institutionelle Vorläufer, der Nagasawa Art Park auf der Insel Awaji, bildete ab 1997 Künstler aus dem Ausland in Mokuhanga aus.
Institutionelle Produktion: Das Adachi Institute
Wo IMC und MI-LAB die Weitergabe als Lernprozess organisieren, arbeitet das Adachi Institute of Woodcut Prints in Tokyo in der umgekehrten Richtung: als Produktionshaus für Meister-Editionen. Hochqualifizierte Handwerker fertigen Reproduktionen klassischer Ukiyo-e-Werke nach historischem Edo-Verfahren, laut eigenen Angaben bisher rund 1.200 Werke. Gleichzeitig kollaborierte das Institut mit zeitgenössischen Künstlern wie Keiichi Tanaami und James Jean und hat Holzschnitt-Editionen mit Antony Gormley (RAPT) und Kiki Smith (Paper Wasps Nest) produziert.
Mokuhanga und westlicher Holzschnitt: Worin liegt der Unterschied?
Beide Verfahren sind Hochdruck, beide arbeiten mit Holz. Was das Ergebnis unterscheidet, sieht man am besten nebeneinander: hier Ölfarbe, hart und satt. Dort Pigment, das ins Washi zieht.
Westlicher Holzschnitt: ölbasierte Walzenfarbe, trockenes Papier, Druckerpresse oder kräftiger Handabrieb. Die Farbe liegt auf der Papieroberfläche. Mokuhanga: wasserlösliche Pigmente + Nori, feuchtes Papier, Handabrieb mit dem Baren. Die Farbe zieht in die Fasern des Washi. Deshalb die charakteristische Leichtigkeit, die auch dünn aufgetragene Flächen haben. Deshalb die Möglichkeit zu mehrfacher Schichtung ohne das Papier zu überladen.
Der westliche Schwarz-Weiß-Holzschnitt kommt mit einem Druckvorgang aus, der westliche Farbholzschnitt arbeitet ebenfalls mit mehreren Druckstöcken. Mokuhanga lebt von der Schichtung auf feuchtem Papier: jeder Farbblock ein eigener Durchgang, jeder Durchgang auf demselben leicht angefeuchteten Blatt. Die Bewegungen Shin Hanga und Sosaku Hanga haben diese Technik im 20. Jahrhundert in zwei radikal verschiedene Richtungen weiterentwickelt.
FAQ
Was bedeutet Mokuhanga wörtlich?
Mokuhanga (木版画) setzt sich aus moku (Holz) und hanga (Druckgrafik, aus han „Druckplatte" und ga „Bild") zusammen. Der Begriff bezeichnet die japanische Variante des Holzschnitts mit wasserlöslichen Pigmenten und Washi-Papier, im Unterschied zum europäischen Holzschnitt mit ölbasierter Farbe.
Kann man Mokuhanga ohne Druckerpresse lernen?
Ja, das ist ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens. Gedruckt wird mit einem Baren, einem handgehaltenen Reiber aus Papierlagen mit einem Kern aus gedrehten Bambusblättern und einer Bambushülle. Eine Druckerpresse ist im klassischen Mokuhanga nicht vorgesehen und wird auch in zeitgenössischen Workshops in der Regel nicht verwendet. Das macht das Verfahren zugänglich für Ateliers ohne Pressenfläche.
Was ist der Unterschied zwischen Washi-Papieren für Mokuhanga?
Kozo-basiertes Washi (aus Maulbeerbast) ist das gebräuchlichste Mokuhanga-Papier: langfaserig, stabil, gut saugfähig. Gampi-Papier hat feinere Fasern und natürlichen Glanz, wird seltener verwendet. Für hochwertige Arbeiten gilt Echizen Hosho als Referenz, handgeschöpft aus Kozo, nahezu ohne chemische Mittel. Die Wahl des Papiers beeinflusst wie tief das Pigment zieht und wie die Oberfläche des fertigen Drucks aussieht.
Wo kann man Mokuhanga heute lernen?
Das MI-LAB (Mokuhanga Innovation Laboratory) in Echizen, Fukui, bietet mehrwöchige Residency-Programme für internationale Praktiker. Die International Mokuhanga Conference findet alle drei Jahre statt. Auf Englisch ist April Vollmers Japanese Woodblock Print Workshop (Watson-Guptill, 2015) ein Lehrbuch zum Verfahren. Im deutschsprachigen Raum gibt es einzelne Workshops bei spezialisierten Druckwerkstätten.
Welche Steuern fallen auf Mokuhanga-Drucke?
Original-Holzschnitte, auch Mokuhanga-Drucke, fallen in Deutschland unter den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7%, da es sich um Originalgrafikwerke handelt. Maßgeblich ist, dass der Druckstock vom Künstler vollständig von Hand gearbeitet wurde (Anlage 2 Nr. 53 UStG, Zolltarifposition 9702).
Verwandte Seiten: Ukiyo-e für die Geschichte der japanischen Drucktradition und ihrer Meister, Japanischer Holzschnitt für den Überblick über Tradition und Gegenwart, Hokusai und Ukiyo-e für den historischen Kontext, Holzschnitt als technischer Überblick, Druckgrafik zur Einordnung der Verfahren, Wabi-Sabi in der Kunst zur Ästhetik-Verwandtschaft, Japandi für den Einrichtungsstil.
Quellen und weiterführende Literatur
- April Vollmer, Japanese Woodblock Print Workshop. Watson-Guptill, New York 2015, 256 Seiten.
- International Mokuhanga Conference, Konferenzgeschichte 2011–2024. https://2024.mokuhanga.org/imc-conference-history/
- Baren Studio Kikuhide (Hidehiko Goto), Hon-Baren-Herstellung. https://www.scn-net.ne.jp/~kikuhide/eigo.html
- Adachi Institute of Woodcut Prints, Tokyo. https://adachi-hanga.com/en/
- Third International Mokuhanga Conference 2017, Honolulu, Programm und Demonstrationen. https://2017.mokuhanga.org/
- AIR_J (Japan Foundation), MI-LAB Artist-in-Residence, Programmgeschichte. https://air-j.info/en/residence/rd-26/
- Echizen Washi, Iwano Ichibei (Lebender Nationalschatz). https://echizen-washi.com/en/people/washimakers/washimakers-791/
- Hiroshi Yoshida, Japanese Woodblock Printing (1939), Kapitel zu Holz und Werkzeug, in: Encyclopedia of Woodblock Printmaking. https://woodblock.com/encyclopedia/entries/011_07/chap_2b.html
- David Bull, Mokuhankan Conversations: The Wood Question (Yamazakura). https://mokuhankan.com/conversations/archives/2016/05/the_wood_question.html
- Wikipedia, Bokashi (printing). https://en.wikipedia.org/wiki/Bokashi_(printing)
- Wikipedia, Woodblock printing in Japan (Baren, Kento). https://en.wikipedia.org/wiki/Woodblock_printing_in_Japan
- Wikipedia, Chiaroscuro woodcut. https://en.wikipedia.org/wiki/Chiaroscuro_woodcut
- Wikipedia, Irisdruck. https://de.wikipedia.org/wiki/Irisdruck
- The Art Story, Sōsaku-hanga (Munakata-Zitat im englischen Wortlaut). https://www.theartstory.org/movement/sosaku-hanga-creative-prints/
- Wikipedia, Daniel Kelly (artist). https://en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Kelly_(artist)
- April Vollmer, Biografie. https://www.aprilvollmer.com/
- Anlage 2 Nr. 53 UStG (Kunstgegenstände, Position 9702). https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/anlage_2.html
- Kombinierte Nomenklatur, Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 2658/87, Kapitel 97, Anmerkung 3 (Definition der Originalstiche, -schnitte und -steindrucke). https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/1987/2658/oj
- April Vollmer, Opening Doors: The Mi-Lab Residency and the International Mokuhanga Conference (Nagasawa Art Park, MI-LAB). https://www.aprilvollmer.com/opening-doors-the-mi-lab-residency-and-the-international-mokuhanga-conference/
- International Mokuhanga Conference 2024, Newsletter März 2024 (Umzug des MI-LAB nach Echizen). https://2024.mokuhanga.org/2024/03/26/2024-march-newsletter/
- Wiktionary, 版 und 画. https://en.wiktionary.org/wiki/版 · https://en.wiktionary.org/wiki/画
Zuletzt aktualisiert am 10.09.2026.
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