Mezzotinto: Die Drucktechnik, die vom Schwarz ausgeht

Mezzotinto, auch Schabkunst oder Schwarzkunst genannt, ist ein Tiefdruckverfahren, das anders beginnt als alle anderen: Die Metallplatte wird zuerst vollständig aufgeraut, bis sie bei einem Probedruck tiefschwarz erscheint. Das Bild entsteht, indem der Künstler helle Stellen herausschleift, Licht aus ihr herausholt, nicht Dunkelheit aufträgt. Diese Umkehrlogik erklärt die samtigen Tonübergänge, die kein anderes Verfahren so erzeugt.

London, März 1661. Prince Rupert of the Rhine ist am Hof seines Cousins Karl II. zu Besuch und zeigt dem Tagebuchschreiber und Kunstkenner John Evelyn ein Blatt Papier. Evelyn notiert am 13. März in sein Tagebuch: "This afternoon Prince Rupert shew'd me with his owne hands the new way of graving call'd mezzo tinto, which afterwards by his permission I publish'd in my History of Chalcography; this set so many artists on worke that they soone arriv'd to that perfection it is since come, emulating the tenderest miniatures."

Was Evelyn sieht, ist ein Kopf, ein Gesicht, das aus absolutem Schwarz hervortritt, als hätte es jemand nicht gezeichnet, sondern freigelegt. Der Effekt ist neu. In seinem Buch Sculptura (1662) erwähnt Evelyn die Technik, lässt die Herstellungsmethode aber absichtlich undokumentiert. Er schreibt, das Verfahren solle nicht zu billig "prostituted" werden.

Was ist Mezzotinto und warum ist es ein Sonderfall?

Prince Rupert of the Rhine, The Great Executioner with the Head of Saint John the Baptist, 1658. Mezzotinto, Gesicht emergiert aus absolutem Schwarz.
Prince Rupert of the Rhine, The Great Executioner with the Head of Saint John the Baptist, 1658. Mezzotinto. Met Museum, Public Domain.

Alle anderen Tiefdruckverfahren teilen eine Grundlogik: Auf einer glatten Platte entstehen durch Ritzen, Ätzen oder Schneiden Vertiefungen, die Farbe aufnehmen. Die unbearbeiteten Flächen drucken weiß. Der Künstler arbeitet von hell nach dunkel. Mezzotinto kehrt diese Logik um.

Zuerst wird die gesamte Platte mit einem Werkzeug namens Wiegeisen (englisch: Rocker) gleichmäßig aufgeraut. Diese aufgeraute Fläche hält so viel Druckfarbe fest, dass ein Probeabzug vollständig schwarz wäre. Von diesem Schwarz arbeitet der Künstler zurück: Er schleift mit einem Schaber und einem Polierstahl Stellen glatt. Je glatter die Oberfläche, desto heller druckt sie. Vollständig polierte Flächen geben kein Grau mehr, sondern Weiß.

Das Ergebnis sind Tonübergänge, die fließend von Tiefschwarz bis Weiß verlaufen, ohne Linien oder Schraffur, ohne sichtbare Rasterstruktur. Eine Qualität, die der Technik den Namen gab: Mezzotinto, Italienisch für "halber Ton".

Der Wiegeisen-Vorgang am Anfang ist physisch und zeitlich der aufwendigste Teil der gesamten Arbeit. Bei einer großen Platte dauert das gleichmäßige Aufrauhen 8 bis 12 Stunden, bevor das eigentliche Bild beginnt.

Im Studio Sonsu Sortiment gibt es derzeit kein Mezzotinto. Die Radierungen und Intaglio-Arbeiten im Grid zeigen verwandte Tiefdruck-Techniken aus derselben Werkstattfamilie.

Wie entsteht ein Mezzotinto? Das Wiegeisen und die Technik des Schabens

Ludwig von Siegen, Porträt der Landgräfin Amalie Elisabeth von Hessen, 1642. Erstes bekanntes Mezzotinto, hergestellt mit Rouletten und Punktierwerkzeug.
Ludwig von Siegen, Porträt der Landgräfin Amalie Elisabeth von Hessen-Kassel, 1642. Erstes bekanntes Mezzotinto, noch mit Rouletten und Punktierwerkzeug gearbeitet. Met Museum, Public Domain.

Das Wiegeisen ist ein Stahlwerkzeug mit einer gewölbten, gezahnten Klinge, breit wie eine Hand, mit Zähnen, die in unterschiedlichen Dichten ausgeführt werden. Bei der Pariser Druckmittelfirma Charbonel gibt es Varianten mit 50, 65, 85 und 100 Linien pro Zoll, in Breiten zwischen 13 und 150 Millimetern.

Das Werkzeug wird schaukelnd über die Kupferplatte bewegt, immer wieder, in alle Richtungen, bis keine Fläche mehr unbehandelt ist. Kupfer ist das bevorzugte Material. Als Plattenstärke haben sich 1,5 bis 2 Millimeter bewährt. Zinkplatten eignen sich nicht: Das Metall ist zu weich, die Rauheit zu ungleichmäßig.

Nach dem Aufrauhen beginnt die eigentliche Bildarbeit. Mit einem Dreikantschaber und einem Polierstahl arbeitet der Künstler von der schwarzen Fläche zurück ins Licht. Ein breiter Strich des Schabers erzeugt ein diffuses Hellgrau. Wiederholtes Polieren einer Stelle ergibt ein satteres Weiß. Wer zu weit geht und zu viel glattschleift, kann die Rauheit nicht einfach zurückbringen. Die Stelle muss neu aufgeraut werden.

Woher kommt die Technik? Von Siegen, Prince Rupert und die englische Manier

Die Technik ist nicht von einer Person erfunden worden, sondern in zwei Stufen entstanden.

Amsterdam und Utrecht, um 1642: Ludwig von Siegen, ein deutsch-holländischer Offizier in Diensten des Hauses Nassau, entwickelt ein erstes Schabkunst-Verfahren. Sein frühestes bekanntes Werk ist ein Porträt der Landgräfin Amalie Elisabeth von Hessen-Kassel.

Von Siegens Methode unterschied sich jedoch grundlegend von dem, was wir heute als Mezzotinto kennen: Er nutzte Rouletten verschiedener Zahnweite und ein Punktierwerkzeug, nicht das Wiegeisen. Der Überlieferung nach soll er auf die Idee gekommen sein, als er beobachtete, wie aufgerauhte Gewehrläufe Tintenabdrücke auf Putzlappen hinterließen. Von Siegens Methode arbeitete zudem von hell nach dunkel: Er rauerte selektiv mit der Roulette, nicht die gesamte Platte zuerst.

Das Wiegeisen und die Vollschwarz-Logik hat Prince Rupert entwickelt. Er verfeinerte das Verfahren und brachte es 1660 an den Hof Karls II. nach London. Sein frühestes bekanntes englisches Mezzotinto "The Great Executioner" (1658), ein großformatiges Porträt mit 63,5 × 44,3 cm, wurde schon sechs Jahre nach seiner Entstehung vom Pariser Kunsthändler Pierre Mariette II auf der Rückseite mit seinem Namen versehen. Das Metropolitan Museum of Art erwarb ein Exemplar davon erst 2015.

England wurde für rund anderthalb Jahrhunderte das weltweite Zentrum der Technik. Frankreich nannte Mezzotinto bewundernd "la manière anglaise". Wallerant Vaillant, ein flämischer Maler in Amsterdam, wurde der erste professionelle Mezzotinto-Stecher und machte die Methode kommerziell bekannt. Gainsborough, Reynolds, Romney: Im 18. Jahrhundert reproduzierten englische Mezzotinto-Stecher hunderte von Ölgemälden für ein Publikum, das sich die Originale nicht leisten konnte oder sich nie mit den Originalen in einem Raum befinden würde.

Das war der eigentliche Zweck der Technik: kein eigenständiges Medium, sondern Reproduktionsinstrument. Mezzotinto imitierte die weichen Tonübergänge von Ölgemälden überzeugender als jeder Linienstich.

Warum verschwand Mezzotinto fast vollständig?

John Martin, Illustration zu Paradise Lost, 1846er Ausgabe. Mezzotinto mit apokalyptischer Szene, Licht aus tiefem Schwarz.
John Martin, Illustration zu Milton's Paradise Lost, 1846er Ausgabe. Mezzotinto, teils auf Stahl. Met Museum, Public Domain.

Mezzotinto hat seinen Job verloren. Das ist kein Versagen der Technik, sondern eine obsolete Jobdefinition: Der Job war, Ölgemälde für Menschen reproduzierbar machen, die keine Gemälde besaßen. Fotografie konnte dasselbe billiger und schneller.

Lithografie hatte bereits ab den 1820ern ähnliche Tonwerte mit weniger Aufwand ermöglicht. Die Fotografie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beendete dann den kommerziellen Mezzotinto-Stich endgültig als Reproduktionsmedium.

Ein weiterer Faktor: die begrenzten Auflagen. Eine Kupferplatte liefert bei regelmäßiger Beanspruchung kaum mehr als 100 hochwertige Abzüge, bevor die fein aufgeraute Oberfläche sich durch wiederholtes Einfärben und Wischen spürbar abnutzt.

Abzug Nr. 80 ist spürbar weicher als Abzug Nr. 5. Deshalb wurden Platten verstählt, um größere Auflagen zu ermöglichen. William Say, ein englischer Mezzotinto-Stecher, druckte 1820 als erster ein Mezzotinto von einer Stahlplatte, ein kleines Porträt der Königin Caroline. Von dieser Platte wurden 1.200 Abzüge genommen, gegenüber den etwa 100, die Kupfer erlaubt. Stahl war wirtschaftlich. Künstlerisch ein Kompromiss: Stahl nimmt keine so tiefe Rauheit an wie Kupfer, die Schwärzen verlieren Kraft.

John Martin arbeitete trotzdem in großem Maßstab mit Mezzotinto. Für seine "Illustrations of Paradise Lost" (1824 beauftragt, 1827 publiziert) schuf er 24 Mezzotinto-Platten. Die kleinformatige Ausgabe entstand auf Stahl, frühes Beispiel für die Stahlplatte im Mezzotinto. Martin demonstriert das Verfahren auf dem Höhepunkt seiner dramatischen Möglichkeiten: Satan stürzt aus einer fast undurchdringlichen Schwärze herab, ein Lichtriss durchbricht das Chaos. Die Technik liefert genau das, was Miltons Text verlangt, ein Dunkel, das echt ist, und ein Licht, das aus dem Dunkel kommt, nicht darauf gesetzt wird.

Kurz danach endete die Ära. Das Reproduktionsgewerbe fand günstigere Methoden. Die Fähigkeiten der Mezzotinto-Stecher verteilten sich auf andere Berufe oder wurden schlicht nicht mehr weitergegeben.

Wie kam Mezzotinto zurück? Hamaguchi, e.e. cummings und São Paulo 1957

Die Rückkehr beginnt mit einem unwahrscheinlichen Zufall in Paris.

Yozo Hamaguchi (1909–2000), ein japanischer Maler, lebt in den 1950ern in Paris. Dort begegnet er dem amerikanischen Dichter e.e. cummings. 1953 schenkt cummings ihm Mezzotinto-Werkzeuge, Ausgangspunkt einer Technik, die kaum noch jemand als eigenständige Kunstform ausübt.

Hamaguchi arbeitet sich in die Technik ein und belebt das Farb-Mezzotinto wieder, das seit Jacob Christoph Le Blons Experimenten im frühen 18. Jahrhundert weitgehend ruhte. Er trennt die Tonwerte auf mehrere Kupferplatten auf, rauht jede einzeln mit dem Rocker, druckt in präzise registrierten Schichten übereinander. Das Smithsonian dokumentiert 11 Platten allein für die späte Kirsch-Serie. Jede einzeln aufgeraut, 8 bis 12 Stunden, bevor das Bild beginnt. Das Ergebnis sind Bilder mit einer Tiefe und Dichte, die weder Zeichnung noch Fotografie erreichen.

1957 gewinnt er mit Mezzotinto-Drucken den Grand Prize der São Paulo Biennale, für eine Technik, die Europa längst aufgegeben hatte.

Zwischen 1991 und 1995 schafft Hamaguchi in der Vorpal Gallery eine Suite, die mit dem Dichter beginnt, der ihm 1953 das Werkzeug geschenkt hatte: die e.e. cummings Suite. 21 Farbvariationen plus eine Zusatzversion, jede betitelt mit einer Zeile aus cummings' Gedicht "anyone lived in a pretty how town" (1940). Jede Variante in einer Auflage von 150. Das Smithsonian besitzt heute 34 seiner Druckplatten, davon 11 aus der Kirschserie.

Aus einem Werkzeug-Geschenk des Dichters wurden mehr als vier Jahrzehnte Farb-Mezzotinto. São Paulo war erst der Anfang.

Wie erkennt man ein originales Mezzotinto?

Man hält das Blatt schräg gegen Licht, tritt näher heran, sucht mit dem Finger den Rand. Ein Mezzotinto gibt sich über mehrere Beobachtungen gleichzeitig zu erkennen, einzeln treffen viele davon auch auf andere Drucktechniken zu, zusammen nicht.

An der Tonalität: Die Übergänge von Schwarz nach Grau nach Weiß verlaufen ohne erkennbare Linien oder Rasterstruktur. Je näher man herantritt, desto schwerer ist es, eine Grenze zu finden. Ein Vergrößerungsglas zeigt keine Einzelstruktur, nur feine gleichmäßige Textur. Das unterscheidet Mezzotinto von Aquatinta: Dort sieht man unter der Lupe das charakteristische Kolophonium-Korn, bei Mezzotinto nur die samtige Flächenstruktur des Wiegeisens.

Am Plattenrand: Wie bei anderen Tiefdruckverfahren (Radierung, Kupferstich, Kaltnadelradierung) hinterlässt die Plattenkante beim Druck einen scharfen Abdruck im Papier, den man mit einem Finger ertasten kann. Wer sich nicht sicher ist, hält das Papier schräg ins Licht und sieht den Rand als Kontur.

Beim Papier selbst fällt auf, dass echter Tiefdruck eine leicht erhabene Oberfläche zeigt: Die Farbe wird buchstäblich in die Papierfasern gedrückt, nicht nur aufgetragen.

Für Werke vor 1850 gilt zusätzlich, dass frühe Mezzotintos fast ausschließlich auf Kupfer entstanden. Ob eine Platte verstählt war oder nicht, lässt sich am frühen Druckbild erkennen: Frische Kupferabzüge tragen ein Schwarz mit brauner Tiefe, fast wie feuchte Erde. Stahlplatten geben dieselbe Fläche kühler und grauer zurück, die Tiefe wirkt flacher. Bei modernen Werken zählen stattdessen Signatur in Bleistift, Editionsnummer und Echtheitszertifikat. Für eine ausführlichere Erklärung, was einen Originaldruck von einer Reproduktion unterscheidet, lohnt sich die Seite zu Original und Kunstdruck.

Wer die Technik und ihre Verwandten in der Tiefdruckfamilie verstehen will, findet dort den breiteren Kontext.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Mezzotinto und Aquatinta?

Beide sind Tiefdruckverfahren für Tonwerte ohne sichtbare Linien. Aquatinta erzeugt Tonwerte durch Ätzen: Kolophoniumstaub wird auf die Platte aufgeschmolzen, die freiliegenden Metallstellen werden in Säure geätzt. Mezzotinto erzeugt Tonwerte durch mechanisches Aufrauhen: Das Wiegeisen drückt feine Zähne ins Kupfer, ohne Säure. Aquatinta beginnt bei Weiß, Mezzotinto beginnt bei Schwarz. Eine ausführliche Erklärung zu Aquatinta gibt es hier.

Was ist ein Wiegeisen?

Das Wiegeisen (englisch: Rocker) ist das Hauptwerkzeug der Mezzotinto-Technik. Es besteht aus einem halbrunden Stahlkopf mit einer gezahnten, gewölbten Klinge. Der Künstler legt es auf die Kupferplatte und schaukelt es vor und zurück, während er langsam die Richtung dreht, sodass am Ende alle Stellen der Platte gleichmäßig aufgeraut sind. Dieses Aufrauhen vor dem eigentlichen Bildbeginn dauert bei einer großen Platte 8 bis 12 Stunden.

Wie hoch sind Auflagen bei Mezzotinto?

Auf Kupferplatten ohne Verstahlung sind weniger als 100 hochwertige Abzüge möglich, bevor die feine Oberflächenrauheit deutlich nachlässt und die Schwärzen sich aufhellen. Deshalb werden Platten für größere Auflagen verstählt: Eine Stahlplatte kann nach historischen Beispielen 1.200 Abzüge liefern, verliert aber an Schwarztiefe im Vergleich zu Kupfer. Frühe Abzüge einer Auflage haben in der Regel das satteste Druckbild.

Ist Mezzotinto ein eigenständiges Kunstwerk oder immer eine Reproduktion?

Historisch war Mezzotinto primär ein Reproduktionsmedium für Ölgemälde. Das änderte sich im 20. Jahrhundert, vor allem durch Yozo Hamaguchi, der Farb-Mezzotinto als autonome Kunstform entwickelte. Heute entstehen Mezzotintos fast ausschließlich als Originalgrafik mit eigenen Kompositionen, nicht Reproduktionen. Was ein Original-Mezzotinto von einer Reproduktion unterscheidet, erklärt diese Seite.

Welche anderen Tiefdruckverfahren gibt es?

Zur Tiefdruckfamilie gehören neben Mezzotinto: Radierung (Säureätzung durch einen Schutzgrund), Kaltnadelradierung (direkte Ritzung ohne Säure), Aquatinta (Tonwerte durch Flächenätzung), und Kupferstich (direkte Gravur mit dem Stichel). Sie alle nutzen dieselbe Drucklogik und werden oft auf derselben Presse gedruckt. Die Übersicht zu allen Druckverfahren gibt es auf der Druckgrafik-Seite.

Über Studio Sonsu

Studio Sonsu ist eine Galerie für Originalgrafik in Hannover-Linden. Alle Werke sind handsignierte Originale, limitiert auf wenige Exemplare. Aktuell kein Mezzotinto im Sortiment, dafür Radierungen, Kaltnadel und andere Tiefdruck-Techniken. Der Überblick liegt in der Tiefdruck-Sammlung, das gesamte Portfolio unter allen Werken. Wer Fragen hat: hello@studiosonsu.de.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Metropolitan Museum of Art, Heilbrunn Timeline of Art History: The Printed Image in the West, Mezzotint
  • Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum: Off His Rocker, Prince Rupert and the Mezzotint (2017)
  • Metropolitan Museum of Art, Collection: Prince Ruperts "The Great Executioner" (1658) und Ludwig von Siegens Porträt der Amalie Elisabeth (1642)
  • Smithsonian National Museum of Asian Art, Acquisitions 2020 und 2021: Yozo Hamaguchis Kupferplatten und e.e. cummings Suite
  • John Martin, Illustrations of Paradise Lost (1827), dokumentiert in der Sammlung des Metropolitan Museum of Art

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026