Was ist Aquatinta?

Aquatinta ist ein Tiefdruckverfahren, bei dem nicht Linien, sondern Flächen geätzt werden. Feiner Harzstaub wird auf eine Metallplatte aufgebracht und erhitzt. Die Säure greift zwischen den geschmolzenen Körnern an und erzeugt samtige Tonabstufungen von hellem Grau bis tiefem Schwarz.

Das Verfahren wird seit dem 18. Jahrhundert eingesetzt, meist in Kombination mit der Strichätzung.

In Goyas El sueño de la razón produce monstruos sitzt ein Mann schlafend am Schreibtisch. Hinter ihm steigen Fledermäuse und Eulen aus der Dunkelheit auf. Die Figur: geätzte Linien, saubere Strichätzung. Die Dunkelheit dahinter, dieses dichte Schwarz, aus dem die Kreaturen auftauchen: Aquatinta.

Ohne die Aquatinta-Flächen wäre das Blatt eine Illustration. Mit ihnen ist es ein Albtraum, der seit über 200 Jahren funktioniert.

Wie funktioniert die Aquatinta-Technik?

Der Prozess beginnt im Staubkasten: Kolophoniumstaub senkt sich auf die Metallplatte, wird durch Erhitzen fixiert und geht dann ins Säurebad. Durch schrittweises Abdecken einzelner Partien (die sogenannte Stufenätzung) kontrolliert der Künstler, welche Flächen hell und welche dunkel werden.

Der Staubkasten

Das zentrale Werkzeug ist der Staubkasten, im Französischen boîte à grains. Eine Holzkiste, etwa so groß wie eine Truhe, mit einer Kurbel an der Seite. Im Inneren liegt Kolophoniumstaub, gewonnen aus Baumharz. Derselbe Stoff, mit dem Geiger ihren Bogen einreiben. In einer Radierwerkstatt riecht man das sofort: süßlich, harzig, ein Geruch, der eher an Geigenbauer erinnert als an eine Druckerei.

Der Drucker dreht die Kurbel, der Staub wirbelt auf und senkt sich auf die Platte. Wo ein Korn liegt, bleibt das Metall geschützt und druckt später weiß; dazwischen greift die Säure an. Wie dunkel eine Fläche wird, entscheidet die Ätzdauer: Je länger die Platte im Säurebad bleibt, desto tiefer die Ätzung und desto dunkler der Ton.

Die Platte kommt auf ein Gitter im Kasten. Der Staub senkt sich. Dann wird sie vorsichtig herausgenommen und über einer Flamme erhitzt, bis die Harzkörnchen schmelzen und am Metall haften. Jetzt ist die Platte bereit für das Säurebad.

Stufenätzung: Licht und Dunkelheit kontrollieren

Der Künstler arbeitet vom Hellen zum Dunklen. Flächen, die hell bleiben sollen, werden nach einer kurzen Ätzung mit Lack abgedeckt. Die restliche Platte geht zurück ins Säurebad. So entsteht Schicht für Schicht eine Tonwert-Skala, von zartem Grau bis zu einem Schwarz, das fast samtig wirkt.

Eine Platte durchläuft dabei mehrere Ätzstufen. Bei jeder Stufe entscheidet der Künstler: Welche Fläche ist fertig, welche braucht mehr Tiefe? Das Ergebnis ist beim Ätzen nicht direkt sichtbar. Die Platte sieht nach dem Säurebad kaum anders aus als vorher. Erst der Probedruck zeigt, ob die Tonwerte stimmen. Lucian Freud liebte an der Radierung, wie das Victoria and Albert Museum ihn zitiert, "the element of danger and mystery".

Bei der Aquatinta gilt das in gesteigertem Maß. Wer eine Linie ätzt, kontrolliert einen Strich. Wer eine Fläche ätzt, kontrolliert Tausende von Punkten gleichzeitig.

Warum haben Goya und Cassatt die Aquatinta gewählt?

Goya und Cassatt arbeiteten in verschiedenen Jahrhunderten mit verschiedenen Zielen, aber beide brauchten etwas, das die Strichradierung nicht liefern konnte: malerische Wirkung auf Papier. Goya nutzte die Aquatinta für Dunkelheit und Atmosphäre, Cassatt für flächige Farbe nach japanischem Vorbild. Rembrandt erreichte ähnliche Dunkelheit über ein Jahrhundert vor Goya ganz ohne Aquatinta, über Plattenton und Kaltnadel; Piranesi erzielte sein extremes Hell-Dunkel in den Carceri d'Invenzione ebenfalls ohne Aquatinta, allein durch tiefes, wiederholtes Ätzen und den Grabstichel; der Vergleich von Rembrandt und Goya stellt beide Wege nebeneinander. Giorgio Morandi verzichtete im 20. Jahrhundert ebenso bewusst auf das Aquatintakorn und baute alle Tonwerte allein aus Schraffur.

Mary Cassatt, The Letter, Farbaquatinta mit Kaltnadel, 1890-1891
Mary Cassatt, The Letter, 1890-1891. Art Institute of Chicago, gemeinfrei

Goya: Dunkelheit als Erzählung

Francisco Goya gilt als der größte Meister der Aquatinta. Die Aquatinta und Goya gehören zusammen wie Rembrandt und die Radierung: Das Verfahren wurde zum zentralen Instrument seiner bildnerischen Sprache. Drei seiner wichtigsten Serien nutzen es: die Caprichos (80 Blätter, entstanden 1797 bis 1798, erschienen 1799), die Desastres de la Guerra (82 Blätter, entstanden 1810 bis 1820) und die Tauromaquia (33 Blätter, 1816).

In allen drei Serien funktioniert die Aquatinta als erzählerisches Werkzeug. Die Strichätzung definiert Körper, Gesichter, Architektur. Die geätzten Flächen erzeugen das, was dazwischen liegt: Schatten, Rauch, Nachthimmel. Goya nutzte die Technik nicht dekorativ, sondern strukturell. Seine Bildsprache nahm Themen der Romantik vorweg.

Francisco Goya, El sueño de la razón produce monstruos, Radierung und Aquatinta, 1799. Blatt 43 aus Los Caprichos. Ein schlafender Mann wird von Fledermäusen und Eulen umschwärmt. Quelle: Nelson-Atkins Museum of Art, Public Domain.
Francisco Goya, El sueño de la razón produce monstruos, Radierung und Aquatinta, 1799. Quelle: Nelson-Atkins Museum of Art, Public Domain.

Cassatt: Farbe auf Kupfer

1890 sah Mary Cassatt in Paris eine Ausstellung japanischer Ukiyo-e-Holzschnitte. Die Amerikanerin lebte seit über fünfzehn Jahren in Frankreich und stellte regelmäßig mit den Impressionisten aus. Was sie in den Holzschnitten sah, war eine Bildlogik, die sie reizte: klare Konturen, flächige Farbe, Alltagsszenen ohne akademischen Ballast.

Ein Jahr später produzierte sie zehn Farbaquatinten, die das japanische Prinzip in Kupfer übersetzten. Nach Goyas Tod war die Aquatinta, so die Encyclopaedia Britannica, weitgehend unbeachtet geblieben, bis Degas, Pissarro und Cassatt gemeinsam damit zu experimentieren begannen.

Cassatts Verfahren war aufwendig. Jede Farbe brauchte eine eigene Platte oder einen eigenen Ätzgang. Sie kombinierte Aquatinta mit Kaltnadel und druckte die Farben von mehreren Platten. Ihre zehn Farbaquatinten von 1891 gehören zu den Schlüsselwerken der Druckgrafik, weil sie zeigten, dass ein Aquatinta-Druck Farbe ebenso überzeugend transportieren kann wie der Holzschnitt.

Was unterscheidet Aquatinta von einer normalen Radierung?

Eine Aquatinta-Radierung erkennt man am Ergebnis: flächige Tonwerte statt Schraffurlinien. Die Strichradierung ätzt einzelne Linien ins Metall, die Aquatinta ätzt ganze Flächen. In der Praxis werden beide Verfahren auf derselben Platte kombiniert, weil Linien die Zeichnung liefern und Aquatinta die Atmosphäre. Der Vergleich zwischen Vernis mou und Aquatinta zeigt an einem Kollwitz-Blatt, wie diese Arbeitsteilung unter der Lupe aussieht.

Francisco Goya, El sueño de la razón produce monstruos (Capricho Nr. 43), Radierung und Aquatinta, 1799
Francisco Goya, Capricho Nr. 43, 1799. Museo del Prado, gemeinfrei

Die Radierung denkt in Strichen, der Kupferstich in geschnittenen Linien, die Kaltnadelradierung in geritzten Furchen. Die Unterschiede zwischen den letzten beiden Verfahren erklärt die Seite Radierung vs. Kaltnadelradierung. Aquatinta denkt in Flächen. Ein reines Aquatinta-Blatt ohne jede Linie ist selten und wirkt wie eine Waschung in Tusche.

Wer Originale von Kunstdrucken unterscheiden will, schaut auf die Kornstruktur: Bei einer Aquatinta sind in den dunklen Flächen unter der Lupe winzige helle Punkte sichtbar, dort, wo die Harzkörnchen auf der Platte saßen und die Säure nicht hinkam.

Strichradierung Aquatinta
Prinzip Nadel ritzt durch Ätzgrund, Säure ätzt Linien Harzstaub schützt punktuell, Säure ätzt Flächen
Werkzeug Radiernadel Staubkasten + Kolophonium
Ergebnis Linien, Schraffuren Tonwerte, Flächen
Auflagen mit Verstahlung bis in die Tausende ohne Verstahlung kaum mehr als 100 gute Abzüge
Wirkung Zeichnerisch Malerisch

Die feine Harzstruktur auf der Platte ist empfindlicher als geätzte Linien und nutzt sich beim Drucken schneller ab. Eine Aquatintaplatte nutzt sich schneller ab als andere Tiefdruckplatten; viele von Goyas Platten wurden nach seinem Tod so oft nachgedruckt, dass späte Abzüge sehr schwach sind. Die besten Abzüge einer Aquatinta sind die ersten. Ein verwandtes Verfahren, das ebenfalls tonale Flächen erzeugt aber ohne Säure arbeitet, ist Mezzotinto. Wie sich die beiden Verfahren unterscheiden und wann ein Künstler welches wählt, zeigt der Vergleich Mezzotinto vs. Aquatinta.

Welche Varianten der Aquatinta gibt es?

Neben der klassischen Kolophonium-Methode im Staubkasten gibt es zwei wichtige Varianten: Sugar Lift, bei dem der Künstler direkt mit einer Zucker-Tusche-Mischung auf die Platte malt, und Spray-Aquatinta, bei der Sprühlack die Harzkörnchen ersetzt. Beide erzeugen Tonwertflächen, aber auf unterschiedlichen Wegen.

Sugar Lift (Réservage)

Beim Sugar-Lift-Verfahren kehrt sich die Arbeitslogik um. Statt den Ätzgrund schrittweise freizulegen, malt der Künstler direkt mit einer Zucker-Tusche-Mischung auf die blanke Platte. Dann wird die gesamte Platte mit Ätzgrund überzogen. In warmem Wasser quillt der Zucker auf, hebt den Ätzgrund ab und legt genau die bemalten Stellen frei. Die freigelegten Flächen werden anschließend mit Harzstaub behandelt und geätzt.

Was das für den Druck bedeutet: Der Gestus des Malens überträgt sich direkt auf das Papier. Ein Pinselstrich bleibt ein Pinselstrich. Im 20. Jahrhundert kam das Zuckeraussprengverfahren in breiten Gebrauch, unter anderem durch Künstler wie Picasso und Georges Rouault. William Kentridge gehört zu den Zeitgenossen, die mit der Aquatinta arbeiten.

Spray-Aquatinta

Statt Kolophoniumstaub wird Sprühlack auf die Platte aufgetragen. Die feinen Lacktröpfchen erfüllen dieselbe Funktion wie die Harzkörnchen: Sie schützen punktuell vor der Säure und erzeugen beim Ätzen eine vergleichbare Kornstruktur.

Viele zeitgenössische Druckgrafiker verwenden Sprühlack oder Acryl-Spray statt Harz. Das Ergebnis ist ähnlich, die Kornstruktur etwas gleichmäßiger als beim klassischen Staubkasten. Puristen bevorzugen trotzdem das Kolophonium, weil die leicht unregelmäßige Körnung dem Druck mehr Lebendigkeit gibt. Eine verwandte Technik ohne Säure ist der Carborundum-Druck, der statt Harzstaub Siliziumkarbidpulver nutzt und samtartige Farbflächen erzeugt. Was beide Verfahren im direkten Vergleich trennt, zeigt Carborundum vs. Aquatinta.

Wer hat die Aquatinta erfunden?

Jan van de Velde IV. experimentierte um 1650 in Amsterdam als Erster mit einer Harzstaubgrundierung, ohne dass sich das Verfahren durchsetzte. Jean-Baptiste Le Prince, ein französischer Maler und Schüler Bouchers, entwickelte es 1768/69 in Paris zur Reife. Paul Sandby machte es in England populär; ihm wird auch der Name aquatint zugeschrieben. Zwischen etwa 1770 und 1830 war die Aquatinta am weitesten verbreitet, danach verlor sie an die Lithografie.

Le Prince reiste nach Russland und brachte Szenen russischen Alltagslebens mit, die er als Gemälde und Drucke vermarktete. Die Aquatinta bot ihm etwas, das die Strichradierung nicht konnte: den Eindruck einer Tuschlavis-Zeichnung, reproduzierbar in einer Druckauflage. 1780 veröffentlichte er seine Schrift Découverte du procédé de graver au lavis. Le Prince starb 1781; die Académie royale erwarb seine Methode 1782 und gab sie frei.

In England griff der Landschaftsmaler Paul Sandby das Verfahren auf. Sandby und Thomas Gainsborough reizte, wie gut sich geätzte Umrisse mit Aquatinta zur Reproduktion der beliebten englischen Landschaftsaquarelle eigneten. Nach etwa 1830 verlor die Aquatinta an die Lithografie und andere Verfahren.

Ihre künstlerische Wiedergeburt kam aus einer anderen Richtung. Goya hatte bereits zwischen 1797 und 1820 gezeigt, dass das Verfahren weit mehr konnte als Aquarelle imitieren. Im 20. Jahrhundert griffen Künstler wie Picasso, Otto Dix, Rouault, David Hockney und Paula Rego diese Idee auf: Aquatinta nicht als Reproduktionsmittel, sondern als eigenständiges künstlerisches Werkzeug. Joan Miró, der den Surrealisten nahestand, nutzte sie intensiv.

"I like not to be in control which causes things to happen then that could not otherwise occur." -- Stephen Lawlor, Radierer und Druckgrafiker

Dieser Kontrollverlust ist kein Defekt der Technik. Er ist ihr Reiz.

FAQ

Ist Aquatinta dasselbe wie eine Radierung?

Aquatinta ist eine Sonderform der Radierung, und im Handel werden Aquatinta-Blätter oft einfach als "Radierung" bezeichnet. Der Oberbegriff ist korrekt. Der entscheidende Unterschied liegt im Ergebnis: Die Strichradierung ätzt Linien, die Aquatinta ätzt Flächen. Meistens werden beide auf derselben Platte kombiniert. Was genau auf der Platte passiert und wie man beides unter der Lupe erkennt, zeigt der Vergleich Aquatinta vs. Radierung.

Warum sind Aquatinta-Auflagen kleiner als bei anderen Radierungen?

Die Harzstruktur auf der Platte ist feiner und empfindlicher als geätzte Linien. Beim Drucken nutzt sie sich schneller ab. Ohne Verstahlung liefert eine Aquatintaplatte kaum mehr als 100 gute Abzüge; eine verstahlte Platte trägt mehr, verliert aber oft die Zartheit, die den Reiz der Technik ausmacht. Radierungen erreichen mit Verstahlung Auflagen bis in die Tausende.

Woran erkenne ich eine Aquatinta?

Am deutlichsten an den großflächigen Tonabstufungen, die keine Schraffurlinien zeigen. Anders als bei einer Strichradierung entstehen die dunklen Flächen nicht durch viele einzelne Striche, sondern durch eine gleichmäßig geätzte Oberfläche. Unter der Lupe zeigt sich ein feines, unregelmäßiges Raster: helle Punkte auf dunklem Grund, die Abdrücke der Harzkörnchen.

Welche bekannten Künstler haben mit Aquatinta gearbeitet?

Francisco Goya (Caprichos, Desastres de la Guerra, Tauromaquia), Mary Cassatt (zehn Farbaquatinten, 1891), Pablo Picasso (Sugar-Lift-Verfahren), Georges Rouault und David Hockney. Auch zeitgenössische Druckgrafiker arbeiten mit der Technik, oft in Kombination mit Kaltnadel oder Strichätzung. Michelle Hinshelwood etwa kombiniert in ihren Bristoler Editionen Kupferätzung mit Kaltnadel und Chine Collé.

Wie unterscheidet sich Aquatinta von Mezzotinto?

Beide erzeugen flächige Tonwerte ohne Linien, aber auf entgegengesetzten Wegen: Aquatinta beginnt bei Weiß und ätzt dunkle Flächen mit Harzkorn hinein, Mezzotinto beginnt bei vollständigem Schwarz und schabt Licht mechanisch heraus. Unter der Lupe: Aquatinta zeigt feines Kolophonium-Korn, Mezzotinto samtige Flächenstruktur ohne Korn.

Gibt es Aquatinta in Kombination mit Fotografie?

Ja, das Aquatintakorn wurde zur technischen Grundlage eines ganz anderen Verfahrens: der Photogravüre, auch Heliogravüre genannt. Dort dient das Korn nicht zum direkten Tonwertätzen, sondern als Haltestruktur für ein fotografisches Gelatinerelief auf der Kupferplatte. Dasselbe Instrument, neue Funktion: Fotografie als Bildgeber, Aquatintakorn als tonaler Träger.

Quellen und weiterführende Literatur

  • The Metropolitan Museum of Art, Heilbrunn Timeline of Art History: The Printed Image in the West, Aquatint (Le Prince 1780, Sandby und der Name aquatint). https://www.metmuseum.org/toah/hd/aqtn/hd_aqtn.htm
  • Wikipedia, Aquatint: van de Velde um 1650, Le Prince 1768 bis 69, Académie royale 1782, Sandby, Verbreitung 1770 bis 1830, Plattenverschleiß und Goyas posthume Nachdrucke. https://en.wikipedia.org/wiki/Aquatint
  • Wikipedia, Aquatinta: Leprince, Kolophonium, Reservage, höchstens 100 gute Abzüge ohne Verstahlung, Dix, Miró, Picasso. https://de.wikipedia.org/wiki/Aquatinta
  • Wikipedia, Jean-Baptiste Le Prince: Schüler Bouchers, Russland 1758, gestorben 30. September 1781. https://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Baptiste_Le_Prince
  • Wikipedia, Los Caprichos, The Disasters of War, La Tauromaquia: 80 Blätter 1797 bis 98 erschienen 1799, 300 Exemplare; 82 Blätter 1810 bis 1820; 33 Blätter 1816. https://en.wikipedia.org/wiki/Los_caprichos
  • Wikipedia, Mary Cassatt: Wohnsitz Frankreich ab 1874, 1891 Serie farbiger Kaltnadel-Aquatinten nach japanischem Vorbild. https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Cassatt
  • Victoria and Albert Museum, Lucian Freud and etching: "I love the element of danger and mystery". https://www.vam.ac.uk/articles/lucian-freud-and-etching
  • Encyclopaedia Britannica, lift-ground etching (sugar-lift aquatint). https://www.britannica.com/technology/lift-ground-etching
  • Tate, Art Terms: Aquatint. https://www.tate.org.uk/art/art-terms/a/aquatint
  • Encyclopaedia Britannica: Aquatint (Le Prince 1768, Goya, Cassatt). https://www.britannica.com/art/aquatint
  • Museo del Prado: Goya, The Sleep of Reason Produces Monsters (Capricho Nr. 43), Radierung und Aquatinta. https://www.museodelprado.es/en/the-collection/art-work/the-sleep-of-reason-produces-monsters/86575dd1-17d3-4a48-843d-be72f39076a7
  • Art Institute of Chicago: Mary Cassatt, The Letter, Farbaquatinta und Kaltnadel, 1890–1891. https://www.artic.edu/artworks/13508/the-letter

Zuletzt aktualisiert am 06.09.2026.

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