Photogravüre: Das hybride Tiefdruckverfahren aus Fotografie und Kupferplatte

Die Photogravüre, auch Heliogravüre genannt, ist ein fotochemisches Tiefdruckverfahren: Eine fotografische Vorlage wird über lichtempfindliches Pigmentpapier auf eine mit Aquatintakorn präparierte Kupferplatte übertragen, dann mit Eisenchlorid geätzt und auf einer Handpresse gedruckt. Das Ergebnis ist kein Foto und keine Zeichnung, sondern ein physischer Abzug mit variablen Tiefen, sichtbarem Plattenrand und einem tonalen Kontinuum, das weder Strichradierung noch Digitaldruck erreicht.

Brüssel, 1904. Die Platin- und Gummidrucke für eine Wanderausstellung zeitgenössischer Fotografie aus New York treffen nicht rechtzeitig ein. Stattdessen hängt Alfred Stieglitz Photogravüren aus seiner Zeitschrift Camera Work an ihre Stelle. Erst nach Ausstellungsende wird die Substitution offengelegt. Tieferes Schwarz, weichere Mitteltöne, eine physische Präsenz, die aus der Pressung von Papier gegen Metall entsteht: Photogravüren hielten mit, wo man sie als Ersatz für Originale nicht erwartet hätte.

Die Photogravüre stand über fünf Jahrzehnte genau dort, wo Fotografie und Druckgrafik aufeinandertreffen. Wie das Verfahren funktioniert, zeigt der Blick auf die Kupferplatte.

Was macht die Photogravüre technisch besonders?

Bei einer Radierung sitzt der Künstler mit einer Nadel vor der Platte. Bei der Photogravüre sitzt zuerst ein Fotograf mit einer Kamera vor dem Motiv. Die Bildgebung ist fotografisch, der Druck ist handwerklich. Das macht die Technik der Heliogravüre zur bedeutendsten Brücke zwischen diesen beiden Welten. Die Kollotypie (Lichtdruck) geht einen anderen Weg und druckt direkt von der Gelatineschicht, ohne Kupferplatte und ohne Tiefdruck-Charakter.

Der klassische Prozess läuft in mehreren Schritten ab. Zuerst wird Pigmentpapier mit Kaliumdichromat lichtempfindlich gemacht. Dann erfolgt die UV-Belichtung durch das Negativ: Wo mehr Licht durchfällt, härtet die Gelatine stärker aus. Wo wenig Licht fällt, bleibt sie weich. Dieses Relief aus unterschiedlich harter Gelatine wird auf eine vorbereitete Kupferplatte übertragen, deren Oberfläche zuvor mit feinem Aquatintakorn versehen wurde.

Hier beginnt der Ätzvorgang, der die Photogravüre von jedem anderen Druckverfahren unterscheidet. Eisenchlorid-Lösung greift durch die dünnen Gelatineschichten schneller an als durch die dicken. Tiefe Schatten entstehen dort, wo die Gelatine dünn ist, die Lösung tief in die Platte frisst und viel Tinte hält. Lichter entstehen dort, wo die Gelatine hart und dick ist, die Ätzung flach bleibt, wenig Tinte gebunden wird.

Das klassische Verfahren nutzt fünf Eisenchlorid-Bäder in absteigender Baumé-Konzentration, typischerweise von 48° bis 39°. Die stärkste Konzentration arbeitet langsam durch die dicksten Gelatineschichten und ätzt später die feinen Lichterpartien. Die schwächste greift zuerst durch die dünnen Schichten in die Schattenzonen. So steuert die Abfolge das gesamte tonale Spektrum, und jede Grauton-Abstufung in der fertigen Photogravüre-Druckgrafik entsteht aus tatsächlich unterschiedlicher Ätztiefe, nicht aus einer Punktmatrix wie beim gedruckten Foto.

Gedruckt wird auf einer manuellen Tiefdruckpresse, das Papier wird mit erheblichem Druck gegen die gefärbte Platte gepresst. Plattenrand und Papierpressung bleiben als physische Spur sichtbar, das Merkmal jedes echten Tiefdruck-Originals.

Zeitgenössische Tiefdruckgrafik, handgedruckt auf der Presse.

Wer hat die Photogravüre erfunden?

Fox Talbot, dessen Name vor allem mit dem Negativ-Positiv-Verfahren der Fotografie verbunden ist, patentierte 1852 das "photographic engraving" und 1858 das "photoglyphic engraving". Das Verfahren blieb lange unausgereift. Die Tonwerte ließen sich kaum kontrollieren, die Platten waren unzuverlässig.

Zur reifen Form brachte die Technik Karel Klíč, ein böhmischer Drucker und Fotochemiker, der 1841 in Chrudim geboren wurde. 1871 eröffnete er in Wien die Photochemische Werkstätte. 1879 stellte er das fertig entwickelte Verfahren bei der Wiener Photographischen Gesellschaft aus. In den folgenden Jahren lizenzierte er die Methode an Drucker in Wien, Brüssel, München, Paris, Glasgow und London.

Klíč hörte damit nicht auf. 1895 entwickelte er zusammen mit den Storey Brothers in Lancaster die Rotogravüre, ein Druckverfahren mit Rotationszylindern für den Maschinendruck. Mit dieser Erfindung löste er die Photogravüre aus ihrer handwerklichen Nische heraus und machte das Prinzip industriell skalierbar.

Während Klíč auf der Effizienz-Seite der Geschichte steht, steht Peter Henry Emerson auf der künstlerischen. Emerson, britischer Arzt und Fotograf, ließ 1887 sein Buch "Idyls of the Norfolk Broads" bei der Autotype Company in London drucken, illustriert mit Photogravüren. Mit dem Ergebnis war er nur teilweise zufrieden und lernte anschließend selbst, Kupferplatten-Photogravüren herzustellen. Zwischen 1887 und 1895 illustrierte er fünf Bücher mit eigenhändig geätzten Photogravüren. Das zeigt, wie hoch die technischen Anforderungen lagen: Der Transfer des Pigmentpapiers auf die Kupferplatte, das Timing der Eisenchlorid-Bäder und die Kontrolle über die Aquatintakorn-Dichte waren so individuell, dass selbst ein ernsthafter Fotograf mehrere Jahre einplanen musste.

Alfred Stieglitz schloss schließlich die Lücke zwischen Fotografie als Kunst und Photogravüre als Reproduktionsmedium. 1903 gründete er Camera Work, eine Zeitschrift, die bis 1917 in 50 Ausgaben erschien und insgesamt 473 Photogravüren enthielt. Die Zeitschrift erschien anfangs in einer Auflage von 1.000 Exemplaren pro Heft. Am Ende, mit Heft 49/50 von 1917, war die Auflage auf unter 500 Exemplare gesunken und nur noch 36 Abonnenten blieben übrig. Stieglitz subventionierte das Journal selbst.

Stieglitz klebte jede Photogravüre persönlich in Camera Work ein. Er delegierte das an niemanden.

Warum war die Photogravüre so aufwendig herzustellen?

Der Aufwand war erheblich und das war eines der Probleme. Eine einzelne Platte durchlief in der klassischen Werkstatt Tage bis zur Druckreife: Pigmentpapier sensibilisieren und trocknen, belichten, auf die Platte transferieren und quellen lassen, fünf Ätzbäder in abnehmender Konzentration, zwischen jedem Bad prüfen und gegebenenfalls Bereiche abdecken.

Die Autotype Company in London, 1868 gegründet, war bis zur Einstellung ihrer Pigmentgelatinepapier-Produktion 2009 der wichtigste Lieferant dieses Materials für die Photogravüre. Als Autotype aufhörte zu produzieren, fehlte ein Schlüsselmaterial der klassischen Photogravüre-Druckgrafik. Wer danach noch Kupferplatten-Heliogravüren herstellen wollte, musste das Pigmentpapier selbst beschichten.

Edward Curtis' Mammutprojekt "The North American Indian" zeigt beide Seiten des Verfahrens: seine Möglichkeiten und seinen Aufwand. Curtis produzierte zwischen 1907 und 1930 zwanzig Bände mit insgesamt 2.234 Photogravüren, gedruckt in weniger als 300 Sets. Die Standard-Edition auf Van-Gelder-Papier oder japanischem Vellum kostete damals 3.000 Dollar. 2012 erzielte ein vollständiges Set 2,9 Millionen Dollar bei Christie's New York. Gedruckt wurden die Bände von zwei Bostoner Firmen: John Andrew & Son für die ersten elf Bände, die Suffolk Engraving and Electrotyping Company für die Bände 12 bis 20, ab 1909 beide unter derselben Adresse 394 Atlantic Avenue, Boston.

Warum Photogravüre für ein Dokumentarfotografie-Projekt? Curtis brauchte Tonwerttiefe. Gesichter im Gegenlicht, Rauch vor dunklem Himmel, Texturen von Leder und Holz. Rotogravüre wäre billiger gewesen, aber flacher in den Mitteltönen. Lithografie hätte die Gesichts-Konturen in Rasterpunkte aufgelöst. Unter den damaligen Tiefdruckverfahren war die Photogravüre das einzige, das sowohl tonale Tiefe als auch Auflagen im Tausend-Stück-Bereich zuverlässig trug.

Photogravüre, Radierung, Rotogravüre, Fotodruck: Was ist der Unterschied?

Alle vier erzeugen Bilder auf Papier. Die Verwechslungsgefahr ist real, die Unterschiede sind grundsätzlich.

Die Radierung gehört wie die Photogravüre zur Familie der Tiefdruckverfahren. Der Unterschied liegt in der Bildgebung. Bei der Radierung sitzt der Künstler mit einer Stahlnadel vor der Kupferplatte. Jede Linie ist handgezogen. Bei der Photogravüre übernimmt das Fotonegativ diese Funktion: Die Kupferplatte weiß nicht, dass ein Mensch das Motiv gezeichnet hat. Sie speichert Licht und Schatten, keine Handschrift.

Die Rotogravüre ist das industrielle Geschwister der Photogravüre. Klíč erfand sie für denselben chemischen Grundprozess, aber auf Rotationszylindern statt flachen Platten, für Maschinen statt Handpressen. Rotogravüre ermöglichte den Zeitungsdruck in Millionenauflagen. Photogravüre blieb das handwerkliche Verfahren für Editionen von einigen Dutzend bis wenigen hundert Abzügen. Mit dem Aufstieg des Offsetdrucks verschwanden beide aus dem kommerziellen Bereich.

Der Fotodruck (heute: Inkjet, Laser, Giclée) hat keine Kupferplatte, keine Pressung, keinen Plattenrand. Das Bild entsteht durch aufgetragene Tinte auf der Papieroberfläche. Alles was aus dem Photogravüre-Abzug herauskommt, die physische Vertiefung der Druckfarbe im Papier, der Plattenrand, die ungleichmäßige Tintenverteilung, fehlt beim Fotodruck vollständig.

Der Kupferstich schließlich benutzt dieselbe Kupferplatte wie die Photogravüre, aber die Bildgebung ist rein handwerklich: Ein Stichel gräbt das Metall direkt aus. Das Aquatintakorn, das in der Aquatinta Tonwerte erzeugt, taucht in der Photogravüre als Haltestruktur für das fotografische Gelatinerelief wieder auf: dasselbe Instrument, neue Funktion. Innerhalb der Druckgrafik sitzt die Photogravüre damit im Tiefdruck-Cluster neben Radierung und Kupferstich, bringt aber als einziges Verfahren dieser Familie eine fotografische Vorlage mit.

Für Sammler bleibt die praktische Prüfung dieselbe wie bei jedem Tiefdruck: Plattenrand sichtbar, Tinte in der Papiernarbe spürbar, Ränder nicht pixelgenau. Dasselbe Prinzip das Original und Kunstdruck unterscheidet.

Wo steht die Photogravüre heute?

Das Verfahren verschwand nicht durch einen Beschluss, sondern durch Materialknappheit und Wirtschaftlichkeit. Als Offsetdruck und Hochglanzdruck in den 1950er und 60er Jahren billig genug wurden, um auch tonreiche Fotografien zu reproduzieren, entfiel der Hauptgrund für den Photogravüre-Aufwand.

Radierung Of Sleuth Wood von Stephen Lawlor, atmosphärische Licht-Dunkel-Übergänge in pictorialistischer Tradition
Stephen Lawlor, Of Sleuth Wood, Radierung. Licht taucht aus Dunkel auf, Konturen lösen sich auf: die Ästhetik, die auch die pictorialistische Photogravüre prägte.

Stephen Lawlors Of Sleuth Wood zeigt, was das Verfahren tonal vermag: Licht, das aus dem Dunkel auftaucht, Konturen, die sich ohne harte Linienkante auflösen.

Seit den 1980er Jahren gibt es eine Alternative: die Polymer-Photogravüre. Statt Pigmentpapier und Eisenchlorid werden lichtempfindliche Kunststoffschichten verwendet, die unter UV-Licht aushärten. Das Ätzprinzip bleibt dasselbe, aber ohne die toxikologisch belastenden Substanzen des klassischen Prozesses. BORCH Editions, eine dänische Druckwerkstatt, arbeitet seit den frühen 1990er Jahren damit und hat 2000 vollständig auf Polymer umgestellt.

Was heute als Photogravüre oder Heliogravüre auf dem Kunstmarkt auftaucht, ist selten klassisch. Die meisten Werkstätten die das Verfahren noch aktiv betreiben, verwenden Polymer-Platten. Für den Sammler sieht der Abzug praktisch gleich aus, der Drucker arbeitet nur ohne die giftigen Chromsalze und ohne Autotype-Abhängigkeit.

Historische Blätter bewegen sich im oberen Preissegment. Einzelne Camera Work-Hefte erzielen heute Auktionspreise im fünfstelligen Bereich, Curtis-Sets wandern an Museen und große Privatsammlungen. Wer Photogravüre als ästhetisches Prinzip sucht, das tonale Kontinuum, den physischen Druck, die Tiefenwirkung, findet es in zeitgenössischer Tiefdruckgrafik. Die Technik hat sich verändert, die Grundidee ist dieselbe.

Intaglio B_o1 von Inga Eičaitė, kosmisch-minimale Kaltnadelradierung auf Kupferplatte
Inga Eičaitė, B_o1, Intaglio. Geätzte Tiefen erzeugen tonalen Reichtum durch tatsächliche Vertiefung in der Kupferplatte: dasselbe physische Prinzip wie in der klassischen Photogravüre.

Inga Eicaites B_o-Serie arbeitet mit Intaglio-Tiefen: Tinte wird aus Vertiefungen auf das Papier gepresst, nicht aufgetragen. Das tonale Spektrum entsteht aus der Ätztiefe, nicht aus Pixeln. Dasselbe physische Prinzip wie in der klassischen Photogravüre.

Stephen Lawlors Radierungen kommen der Ästhetik der pictorialistischen Photogravüre am nächsten: Licht taucht aus Dunkel auf, Konturen lösen sich auf, der Abzug hat mehr Tiefe als Schärfe. Derselbe Handdruck, dasselbe Prinzip der Tintentiefe, nur ohne fotografische Vorlage.

Häufig gestellte Fragen zur Heliogravüre-Technik

Was ist der Unterschied zwischen Photogravüre und Heliogravüre?

Keiner, der technisch belastbar wäre. Beide Begriffe beschreiben dasselbe Verfahren. "Heliogravüre" ist der ältere, europäisch-kontinentale Begriff, der auf das griechische Wort für Sonne verweist: Die frühen Verfahren nutzten Sonnenlicht als UV-Quelle. "Photogravüre" ist die angelsächsische Bezeichnung, die sich international durchgesetzt hat. Im Deutschen werden beide Begriffe synonym verwendet. Gelegentlich findet man auch "Sonnendruck" oder "Klicotypie" (nach Karel Klíč), diese sind heute selten.

Wie erkenne ich eine echte Photogravüre?

An der Kombination aus Plattenrand und Tonwerttiefe. Der Plattenrand, eine leichte Vertiefung um das gesamte Druckbild, entsteht wenn die Kupferplatte unter Druck ins Papier gepresst wird. Er fehlt bei Fotodrucken. Dazu kommt das tonale Spektrum: Photogravüren haben keine Rasterpunkte. Unter der Lupe zeigen sie statt einer Punktmatrix ein kontinuierliches Grauton-Relief. Historische Blätter haben zusätzlich eine spezifische Papierprägung und eine Tintenlasche an den Rändern des Plattenabdrucks.

Werden Photogravüren heute noch hergestellt?

Ja, aber selten und fast ausschließlich mit Polymer-Platten. Einzelne spezialisierte Werkstätten in Europa und Nordamerika betreiben das Verfahren noch aktiv. BORCH Editions in Kopenhagen und Randers ist eine der wenigen Galerien weltweit, die zeitgenössische Künstler systematisch mit Polymer-Photogravüre arbeiten lässt. Der klassische Prozess mit Pigmentpapier, Kaliumdichromat und Eisenchlorid ist heute wegen Materialverfügbarkeit und toxikologischer Anforderungen kaum noch praxistauglich.

Was sind historische Photogravüren auf dem Markt wert?

Der Preis hängt stark vom Kontext ab. Einzelne Camera Work-Hefte wurden 2024 mit Auktionsschätzungen im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich angeboten. Ein vollständiges Curtis-Set erzielte 2012 bei Christie's New York 2,9 Millionen Dollar, ein anderes Set im selben Jahr bei Swann Galleries 1,44 Millionen Dollar. Einzelne Emerson-Platten aus den 1880er und 90er Jahren werden auf spezialisierten Auktionen gehandelt. Wer nach erschwinglichen Photogravüren sucht, findet gelegentlich einzelne Camera Work-Blätter, die aus beschädigten Heften herausgelöst wurden.

Was ist Polymer-Photogravüre?

Eine Weiterentwicklung des klassischen Verfahrens, bei der lichtempfindliche Kunststoffplatten (Polymer) statt der Pigmentpapier-Gelatine-Übertragung verwendet werden. Das Druckprinzip bleibt dasselbe: UV-Belichtung durch ein Negativ, Entwicklung des Reliefs, Handdruck auf einer Tiefdruckpresse. Polymer-Platten sind stabiler, einfacher zu handhaben und ohne die giftigen Substanzen des klassischen Prozesses. Das Druckergebnis ist dem klassischen Verfahren optisch sehr ähnlich. Für den Sammler praktisch nicht unterscheidbar, für den Drucker wesentlich zugänglicher.

Quellen und weiterführende Literatur

  • photogravure.com, "The Story of Photogravure" sowie Künstlerprofile zu Alfred Stieglitz und Karel Klíč (umfangreichste englischsprachige Online-Ressource).
  • Princeton University Graphic Arts Blog, "Who Printed The North American Indian?" (2018) und "Autogravures from the Autotype Company" (2018).
  • Curtis Legacy Foundation, "The North American Indian" (Primärquelle zu Edward Curtis).
  • Wikipedia, "Camera Work" (Primärdaten zu Auflage, Ausgaben und Abonnenten).
  • BORCH Editions, Fachreferenz zur Polymer-Photogravüre und ihren Eigenschaften.

Zuletzt aktualisiert am 26.05.2026.

Studio Sonsu ist eine Galerie für zeitgenössische Druckgrafik in Hannover. Das Sortiment umfasst handgedruckte Originale von internationalen Druckgrafikerinnen und Druckgrafikern: Radierungen, Holzschnitte, Siebdrucke, Lithografien und Intaglio-Arbeiten. Alle Werke sind handsigniert und in limitierter Auflage.

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