Elizabeth Catlett

Elizabeth Catlett war Bildhauerin und Künstlerin und hat den größeren Teil ihres Lebens in Mexiko gearbeitet, nicht in den USA. In ihrem Werk geht es um Schwarze Frauen: als Arbeiterinnen, als Mütter und als historische Figuren wie Sojourner Truth, Harriet Tubman und Phillis Wheatley. Ausgebildet wurde sie in den USA, ihr Arbeitsort über zwei Jahrzehnte war ein Werkstattkollektiv in Mexiko-Stadt.

1962 unterschreibt Elizabeth Catlett in Mexiko-Stadt Papiere, die sie zur mexikanischen Staatsbürgerin machen. Sie ist Bildhauerin und in Washington D.C. geboren, und sie hatte sich drei Jahre zuvor einem Streik der mexikanischen Eisenbahnarbeiter angeschlossen. Was danach passiert, steht in keinem Werkverzeichnis: Die US-Behörden führen sie als unerwünschte Ausländerin, als "undesirable alien", und verwehren ihr die Einreise in das Land, in dem sie geboren wurde.

Ihre Arbeit in Mexiko fängt mit einer Platte aus billigem Linoleum an. Nicht mit der Bronze und nicht mit dem Stein, mit denen eine Bildhauerin ihrer Ausbildung rechnen musste, sondern mit dem Material, in das sie jetzt schneidet.

Der Linolschnitt, mit dem Catletts mexikanische Arbeit beginnt, ist bis heute eine der Techniken, die Studio Sonsu, Galerie für zeitgenössische Druckgrafik in Hannover, im Programm führt. Billiges Material, das politische Bilder schnell vervielfältigt.

Wo fängt das Werk einer Bildhauerin an?

Geboren am 15. April 1915, schließt Elizabeth Catlett 1935 cum laude die Howard University im Fach Kunst ab. Ihre Lehrenden dort heißen Loïs Mailou Jones, James A. Porter und James Lesesne Wells.

Grant Wood, American Gothic, 1930. Ein Mann mit dreizinkiger Mistgabel und eine Frau mit Kamee-Brosche stehen frontal vor einem weissen Holzhaus mit gotischem Spitzbogenfenster.
Grant Wood, American Gothic, 1930. Öl auf Hartfaser, heute im Art Institute of Chicago. Nicht von Catlett, sondern von ihrem Mentor an der University of Iowa. Public Domain.

Fünf Jahre später sitzt sie in Iowa City. Im Juni 1940 gehört sie nach Angaben der University of Iowa zu den drei Studierenden, die dort die ersten Master-of-Fine-Arts-Abschlüsse der Universität erhalten, und sie ist die erste afroamerikanische Frau mit diesem Grad.

Ihre Abschlussarbeit von 1939 ist keine Malerei, sondern eine Skulptur mit dem Titel "Mother and Child". Betreut wird sie in Iowa von Grant Wood, dem Maler von "American Gothic". Sein Rat an sie passt in vier Worte: Male, was du kennst. Für einen weißen Regionalisten aus dem Mittleren Westen traf dieser Rat auf ein Leben in Iowa. Für eine Bildhauerin, deren Großeltern noch in die Sklaverei hineingeboren worden waren, traf er auf ein anderes Leben.

Was sie mit diesem Rat anfängt, führt sie sechs Jahre später aus dem Land, in dem sie ihn gehört hat.

Warum steigt sie 1946 in den Zug nach Mexiko-Stadt?

1945 beantragt sie beim Julius-Rosenwald-Fonds ein Stipendium für eine Serie aus Lithografien, Gemälden und Skulpturen über die Rolle der "Negro woman" im Kampf um demokratische Rechte. 1946 ermöglicht ihr ein Rosenwald-Stipendium den Umzug nach Mexiko-Stadt, zusammen mit ihrem ersten Mann, dem Grafiker Charles White. Geplant ist ein Arbeitsaufenthalt. Daraus werden sechsundsechzig Jahre.

José Guadalupe Posada, La Calavera Oaxaqueña, Flugblatt von 1903. Ein sitzendes Skelett mit riesigem Sombrero und erhobener Faust, ringsum kleinere Skelette, im Vordergrund ein Haufen Schädel.
José Guadalupe Posada, La Calavera Oaxaqueña, Flugblatt von 1903, gedruckt auf oranger, grobfaseriger Pappe. Gedruckt dreiundvierzig Jahre, bevor Catlett nach Mexiko-Stadt kam; eine Zusammenarbeit gab es nie. Das Blatt steht hier für die Vorgeschichte der politischen Grafik in Mexiko. Public Domain.

Kurz nach ihrer Ankunft schließt sie sich der Taller de Gráfica Popular an, einem Werkstattkollektiv in Mexiko-Stadt. Ob das 1946 oder 1947 war, geben die Quellen unterschiedlich an. Der Linolschnitt, die Spezialität der Werkstatt, wird dort ihr bevorzugtes Medium. Die politische Grafik in Mexiko hat zu diesem Zeitpunkt längst eine eigene Geschichte. José Guadalupe Posada hatte um die Jahrhundertwende Flugblätter gedruckt, auf denen Skelette in Anzug, Zylinder und Rüsche auftreten, darunter drei Spalten gereimter Verse in Bleisatz. Eines dieser Blätter, "La Calavera Oaxaqueña" von 1903, zeigt ein sitzendes Skelett mit riesigem Sombrero. Posada starb 1913, dreiunddreißig Jahre bevor Catlett nach Mexiko-Stadt kam. In diese Tradition tritt Catlett ein, sobald sie selbst zu drucken beginnt.

Später beschreibt Catlett die Werkstattjahre in einem Satz, den heute mehrere Museen zitieren. Sie habe dort gelernt, wie man seine Kunst in den Dienst von Menschen stellt, von kämpfenden Menschen, denen nur der Realismus etwas bedeutet ("I learned how you use your art for the service of people, struggling people, to whom only realism is meaningful").

Neben der Druckgrafik bleibt sie Bildhauerin. 1948 schreibt sie sich an der Escuela Nacional de Pintura, Escultura y Grabado "La Esmeralda" ein, Holzbildhauerei bei José L. Ruíz, Keramikskulptur bei Francisco Zúñiga.

Was wird aus dem, was Catlett als Kind auf den Feldern sah?

Der Rat aus Iowa zeigt zurück in ihre eigene Kindheit. Bei Besuchen bei ihren Großeltern hatte Catlett die Pächterinnen und Pächter auf den Feldern gesehen, die den Landeigentümern Anteile ihrer Ernte abgeben mussten für den Grund, den sie von ihnen gepachtet hatten. Der Ertrag gehörte ihnen nur zum Teil, das Land gar nicht. Wie diese Arbeit aussah, hat Dorothea Lange 1937 bei Clarksdale in Mississippi fotografiert.

Dorothea Lange, Sharecropper eating near Clarksdale, Mississippi, 1937. Ein junger Mann isst auf der Kante einer Holzveranda, dahinter eine Frau im Türrahmen, links das Feld bis zum Horizont.
Dorothea Lange, Sharecropper eating near Clarksdale, Mississippi, Juni 1937. Dokumentarfoto der Farm Security Administration, nicht von Catlett. Public Domain.

Den Block zu "Sharecropper" schneidet sie 1952 bei der Taller de Gráfica Popular. Die vollfarbige Auflage entsteht erst zwischen 1968 und 1970. Das Exemplar im Art Institute of Chicago trägt die Datierung "1952, printed 1970". Beide Jahreszahlen sind richtig. Warum sechzehn bis achtzehn Jahre dazwischen liegen, sagen die Kataloge nicht.

Wie das Blatt aussieht, kannst du auf dieser Seite nicht sehen. Die Rechte an Catletts Werken liegen beim Catlett Mora Family Trust und werden über VAGA at Artists Rights Society in New York lizenziert. Zitieren lässt sich die Katalogbeschreibung des Art Institute, und die ist nüchtern genug, um etwas zu zeigen: eine ältere Frau mit dunkler Haut als Brustbild, der Blick geht nach links, breitkrempiger Hut, eine Sicherheitsnadel hält die schwarze Jacke zusammen. Gesicht und Hals stehen in einem satten Braun, der Rest des Porträts in Schwarz und Weiß. Das Bild misst 45 mal 43,1 Zentimeter, das Blatt 55,7 mal 51,5 Zentimeter, gedruckt auf cremefarbenem japanischem Papier.

Der Chicagoer Abzug ist kein nummeriertes Editionsblatt. Unten rechts steht die Signatur, unten links von Catletts Hand "A/P Sharecropper". A/P steht für Artist's Proof, den Künstlerabzug außerhalb der gezählten Reihe, für den bei Signatur und Nummerierung andere Regeln gelten als für ein Blatt mit Bruchzahl. 1992 kauft das Museum das Blatt bei der Sragow Gallery in New York.

Was verbindet Catlett mit Käthe Kollwitz?

Vier Herkünfte nennt der Ausstellungstext des Art Institute of Chicago zur Wanderausstellung "A Black Revolutionary Artist and All That It Implies", wenn er Catletts Formen einordnet: afrikanische Skulptur, die Arbeiten der britischen Bildhauerin Barbara Hepworth, mexikanische Grafik und das Werk von Käthe Kollwitz. Was die letzte Nennung meint, zeigt ein Blatt von 1921/22.

Käthe Kollwitz, Die Freiwilligen, 1921/22. Holzschnitt: dicht gedrängte Köpfe treten aus einem fast vollflächigen Schwarz, die Augen geschlossen.
Käthe Kollwitz, Die Freiwilligen, 1921/22. Holzschnitt, Blatt 2 aus der Folge Krieg. Public Domain.

In "Die Freiwilligen" treten dicht gedrängte Köpfe, eine Reihe, die nach rechts ansteigt, aus einem fast vollflächigen Schwarz hervor, die Augen geschlossen, die Münder halb offen. Es gibt keinen Hintergrund, keinen Raum und keine Perspektive, das Weiß entsteht ausschließlich dort, wo die Schnittspur das Holz aufreißt. Kollwitz hatte die Folge zuerst als Radierung und als Lithografie versucht und sich dann für den Holzschnitt entschieden, weil er das schärfste Mittel war.

Beide arbeiten im Hochdruck. Was aus der Platte geschnitten ist, bleibt im Druck weiß, alles Stehengebliebene nimmt Farbe an; der Unterschied liegt im Material, denn das Holz bringt seine Maserung in den Schnitt ein und das Linoleum ist richtungslos. Catlett schnitt ein Vierteljahrhundert nach Kollwitz in Linoleum, ein Verfahren, das als kostengünstig galt.

Warum gibt es 1959 Proteste gegen ihre Berufung?

1958 wird sie Professorin für Bildhauerei an der Escuela Nacional de Artes Plásticas der UNAM, als erste Frau auf dieser Stelle. Ein Jahr später übernimmt sie die Leitung der Bildhauerei-Abteilung, gegen Proteste, die sich daran stören, dass sie eine Frau und eine Ausländerin ist.

Im selben Jahr 1959 schließt sie sich dem Streik der Eisenbahnarbeiter an und wird festgenommen.

Was passiert, als sie 1962 diese Papiere unterschreibt?

Mit dieser Unterschrift nimmt Elizabeth Catlett 1962 die mexikanische Staatsbürgerschaft an. Ihre amerikanische gibt sie dafür auf. Die behördliche Einstufung und die Einreisesperre folgen auf diesen Schritt. Zwischen dem Streikposten von 1959 und dieser Unterschrift liegen drei Jahre. Das Blatt, das in den USA später mit der Black-Power-Bewegung in Verbindung gebracht wird, entsteht erst danach.

Ihre Arbeitsgrundlage ändert das kaum. Die Taller de Gráfica Popular gehört zu einem Typ von Werkstatt, den es in der Geschichte der Institutionen der Druckgrafik mehrfach gibt: ein Ort, an dem produziert wird und nicht gelehrt, verwaltet oder gesammelt. Wer dort Zugang hat, braucht keine Galerie in New York. Catlett bleibt der Werkstatt bis Mitte der sechziger Jahre verbunden, an der UNAM lehrt sie bis zu ihrer Emeritierung 1975.

Warum bleibt es bei nur wenigen Probedrucken zu "Negro es Bello"?

1969 arbeitet sie in Mexiko mit dem Drucker José Sánchez an "Negro es Bello", zu Deutsch "Schwarz ist schön". Die Lithografie kommt über den Anfang nicht hinaus. Die Druckplatte versagt unter Sonneneinstrahlung, ungefähr drei Probedrucke entstehen, dann ist sie unbrauchbar.

Eine reguläre Auflage gibt es erst 2001. J. K. Fine Art Editions in New Jersey fertigt dafür neue Platten an und druckt hundert Exemplare plus Probedrucke.

Auf einem Blatt stehen damit zwei Jahreszahlen, zweiunddreißig Jahre auseinander, und dazwischen liegt eine Platte, die in der Sonne unbrauchbar geworden ist. Solche Zufälle stehen selten in Katalogen, sie stehen in Fußnoten.

Was fehlt, als die Werkstatt die Serie 1989 noch einmal auflegt?

Zwischen 1946 und 1947 entstehen fünfzehn Linolschnitte zu einer Serie, die zuerst "The Negro Woman" heißt und die die Museen heute als "The Black Woman" führen. 1989 wird sie in der Druckwerkstatt von Robert Blackburn in New York noch einmal gedruckt, allerdings nicht vollständig: Gedruckt werden vierzehn Blöcke, nicht fünfzehn, in einer Auflage von zwanzig Exemplaren plus Probedrucken. Der Block zu "I Have Studied in Ever Increasing Numbers" war zu diesem Zeitpunkt verloren oder beschädigt.

Wer die Serie 1989 gedruckt hat, ist namentlich bekannt: Gloria Escobar. Belegt ist das durch eine Werkstattrechnung in Catletts eigenem Nachlassarchiv.

Was auf den vierzehn Blättern zu sehen ist, beschreiben die Kataloge knapp. "Special Houses" zeigt zwei Frauen von den Schultern aufwärts vor drei Wohnblöcken, die linke mit Kopftuch und hochgezogenen Brauen direkt zum Betrachter blickend, die rechte im Profil. "And a Special Fear for My Loved Ones" zeigt einen Mann auf dem Rücken, die Augen offen, eine Schlinge um den Hals, am oberen Bildrand die Füße mehrerer anderer Männer. Das Bild misst 21,3 mal 15,5 Zentimeter, kleiner als ein Blatt Schreibpapier.

Wann darf sie wieder einreisen?

Der Ausschluss dauert den Rest der sechziger Jahre. 1971 endet er: Elizabeth Catlett bekommt ein Visum, um zur Eröffnung ihrer eigenen Einzelausstellung im Studio Museum in Harlem zu reisen. Vorausgegangen sind Berichte über sie in amerikanischen Medien und Einladungen amerikanischer Institutionen, ihre Arbeit dort auszustellen.

Neun Jahre nach der Unterschrift hängen ihre Arbeiten in New York, und sie steht daneben. Mit dem Pass lässt sich das Land mehr Zeit. 2002 stellt es ihre amerikanische Staatsbürgerschaft wieder her, vierzig Jahre nach den Papieren von 1962.

Sie zieht nicht zurück. Am 2. April 2012 stirbt sie in Cuernavaca, Mexiko, dreizehn Tage vor ihrem siebenundneunzigsten Geburtstag.

Häufige Fragen zu Elizabeth Catlett

Wie lange arbeitete Elizabeth Catlett bei der Taller de Gráfica Popular?

Rund zwanzig Jahre. Ob sie 1946 oder 1947 dazukam, geben die Quellen unterschiedlich an, beim Ende nennen sie übereinstimmend 1966. Der Linolschnitt wird dort ihr bevorzugtes Medium. Ab 1958 unterrichtete sie parallel an der UNAM und blieb dort bis 1975.

Was hat Elizabeth Catlett mit der Bürgerrechtsbewegung zu tun?

Ihre Blätter benennen sie direkt. Eines von 1949 trägt den Titel "Civil Rights Congress": Ein Junge sitzt auf einem Hocker, hinter ihm ragt ein Skelett in weißer Kapuzentracht auf, eine Schlinge in der Hand. Zurückgehalten wird es von einem überlebensgroßen Mann mit Brille, William Patterson, der von rechts ins Bild greift und ein Band mit der Aufschrift CRC trägt. Das Bild misst 31 mal 18 Zentimeter.

Hat Elizabeth Catlett auch Skulpturen gemacht?

Ja, Bildhauerei war ihr Ausbildungsfach. Aus der Zeit um 1941 stammt ein Männerkopf aus beigem Kalkstein, 34,3 mal 24,1 mal 18,4 Zentimeter, mit kantiger Nase, vollen geschlossenen Lippen und tief eingeschnittenen Augen. Das Stück ging um 1947 an Charles White, dann an Sammler in New York und zuletzt an eine Erbin in New Jersey, bevor es 2021 bei Swann in New York versteigert wurde.

Warum zeigt diese Seite keine Abbildung ihrer Werke?

Ihre eigenen Werke sind nicht gemeinfrei. Ein gemeinfreies Porträtfoto von Catlett existiert ebenfalls nicht: In den frei lizenzierten Beständen zu ihr finden sich fast nur Aufnahmen ihrer Werke. Auch die Mappen der Werkstatt scheiden aus, weil die Blätter anderer Mitglieder noch geschützt sind: Leopoldo Méndez starb 1969, Pablo O'Higgins 1983, und die Schutzfrist läuft siebzig Jahre über den Tod hinaus.

Wo kann man Werke von Elizabeth Catlett sehen?

Ihre Arbeiten hängen in den USA unter anderem im Museum of Modern Art, im Art Institute of Chicago, im Whitney Museum und im Princeton University Art Museum. In Deutschland zeigte das MMK in Frankfurt am Main von November 2023 bis Juni 2024 eine Retrospektive, kuratiert von Susanne Pfeffer.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Art Institute of Chicago, Sammlungskatalog zu Elizabeth Catlett (Werkdaten, Maße, Papier und Provenienz zu "Sharecropper", "Civil Rights Congress" und "Head")
  • Museum of Modern Art, New York, Sammlungseintrag zu "Sharecropper" (Datierung 1952, publiziert 1968 bis 1970)
  • Amon Carter Museum of American Art, Fort Worth, Elizabeth Catlett: Multiple Identities, Art and Life (Essay zu Staatsbürgerschaft und Einreisesperre)
  • Panorama, Journal of the Association of Historians of American Art, Aufsatz zu Wiederholung und Neuauflage in Catletts Druckgrafik (Werkstattdaten zu den Auflagen von 1989 und 2001)
  • National Museum of Women in the Arts, Washington D.C., Künstlerinnenprofil Elizabeth Catlett (Rosenwald-Stipendium und Umzug nach Mexiko 1946)

Zuletzt aktualisiert am 11.09.2026.

Studio Sonsu ist eine Galerie für zeitgenössische Druckgrafik in Hannover. Jedes Werk kommt direkt von den Künstlern. Ausgewählt, nicht eingekauft.

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