Paul Klee
Paul Klee (1879–1940) war Maler, Theoretiker und Bauhaus-Meister in einer Person. Er lebte zwischen München, Weimar, Dessau und Bern, entwarf eine eigene Bildsprache, die keine Stilepoche vollständig einhegt, und schrieb Texte über Kunst, die heute noch in Ausbildungen stehen. Sein Werk umfasst Tausende Blätter: Zeichnungen, Aquarelle, Hinterglasbilder, Plastiken und vieles mehr.
Das MoMA in New York hat die Zwitscher-Maschine 1939 erworben: vier Vogelfiguren auf einer Kurbelmechanik, ihre Körper aus wenigen Linien zusammengesetzt, die Köpfe nach oben gereckt als würden sie tatsächlich zwitschern. Die Linie ist präzise und gleichzeitig so leicht, als hätte jemand beim Sprechen nebenher gezeichnet. Man sieht es und denkt: typischer Klee, typisches Bauhaus. Und vor allem: Malerei.
Die unverwechselbare Linie der Zwitscher-Maschine ist nicht frei mit der Hand gezogen. Sie entstand durch ein Transferverfahren, das Klee selbst entwickelt hatte: Die Kontur ist übertragen, gedruckt, die Farbe darüber ist Aquarell und Gouache. Und sie ist das Fenster in eine Werkphase, die Klees Ruhm als Maler um fast zwei Jahrzehnte vorausging.
Womit fing alles an, bevor es Farbe gab?
Im Sommer 1899 reist der zwanzigjährige Paul Klee nach Burghausen an der Salzach. Nicht als Tourist, sondern um zu lernen. Walter Ziegler, ein Maler und Radiertechniker, nimmt sich in der ersten Julihälfte seiner an und zeigt ihm das Handwerk des Ätzens auf Metall. Klee ist zu diesem Zeitpunkt kein Maler. Er hat die Kunstakademie München besucht und zeichnet viel, aber seine Ausbildung ist die eines Grafikers.
Was aus diesem Aufenthalt entsteht, sind die Inventionen. Zwischen Juli 1903 und dem Frühjahr 1905 schafft Klee elf Radierungen auf Zink, teilweise mit Kaltnadel gearbeitet, die nach einer kurzen Ausstellung wieder in seiner Schublade verschwinden. Die Blätter zeigen keine Stilübungen, keine Akademie-Motive. Sie zeigen eine Welt, die Klee sich selbst ausgedacht hat: Groteskfiguren, Allegorien, Szenen zwischen Kinderbuch und Alptraum. Eines dieser Blätter, "Der Held mit dem Flügel" (Invention 2, 1905), gehört zu dieser Reihe.
1906 zeigt die Münchner Secession zehn der elf Inventionen. Das elfte Blatt, "Pessimistische Allegorie des Gebirges" (Invention Nr. 11), hatte Klee im Februar 1906 selbst zurückgezogen. Die Ausstellung bringt keinen Durchbruch, nicht finanziell und nicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Klee verkauft kaum etwas.
Parallel zu den Inventionen zeichnet und druckt er weiter, heiratet 1906 die Pianistin Lily Stumpf, und verdient seinen Lebensunterhalt mit Geigenspiel. Die Malerei kommt später, und sie kommt über eine Reise. Im April 1914 fährt Klee gemeinsam mit August Macke und Louis Moilliet nach Tunesien. Die drei Maler reisen bis nach Kairouan, in die alte Moscheestadt im Landesinneren, und Klee schreibt in sein Tagebuch einen Satz, der zu einer der meistzitierten Selbstaussagen der Kunstgeschichte werden sollte: "Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler."
Er meinte es buchstäblich. Bis zu diesem April hatte Klee fast ausschließlich gezeichnet und gedruckt. Der Maler Klee begann als Grafiker, und dieser Grafiker arbeitete über ein Jahrzehnt lang, bevor er den Satz schreiben konnte, der ihn beschrieb.
Was geschah, als Klee nach Weimar ging?
Im Dezember 1920 berief Walter Gropius Paul Klee ans Bauhaus nach Weimar. Am 10. Januar 1921 beginnt Klee dort seine Lehrtätigkeit. Er bleibt bis April 1931, zunächst in Weimar, dann in Dessau, und lehrt in der Buchbinderei, in der Glasmalerei, in der Wandmalerei. Was er nicht war, was bis heute gelegentlich falsch überliefert wird: Formmeister der Druckwerkstatt. Diese Position hatte Lyonel Feininger. Nicht Klee.
Das Bauhaus dieser Jahre ist nicht nur eine Schule, sondern auch ein Verlag. Die "Bauhaus-Drucke. Neue Europäische Graphik", eine Serie von Mappen mit zeitgenössischer Grafik, erscheinen ab 1921 in kleinen Auflagen. Die Erste Mappe, 1921 in der Bauhaus-Druckerei in Weimar produziert, enthält 14 Grafiken von sieben Bauhaus-Meistern und erscheint in einer Auflage von exakt 110 Exemplaren.
Klees Beitrag zu dieser Mappe sind zwei Lithografien: "Die Heilige vom innern Licht" und "Hoffmanneske Szene". Die Paul-Klee-Lithografien dieser Mappe unterscheiden sich technisch erheblich von seinen frühen Zinkplatten. Wo die Radiernadel in Metall ritzt und die Linie einen physischen Widerstand überwindet, wird die Zeichnung auf dem Stein von einer flachen Oberfläche auf Papier übertragen. Die Linie kommt von derselben Hand, aber der Weg zwischen Hand und Blatt ist ein anderer. Auch spätere Bauhaus-Lithografien wie "Der Verliebte" (1923) leben von dieser reduzierten Liniengestalt.
Klee schreibt in dieser Zeit auch theoretische Texte. Sein Beitrag zur "Schöpferischen Konfession" von 1920, erschienen in der Reihe "Tribüne der Kunst und der Zeit" herausgegeben von Kasimir Edschmid beim Erich Reiss Verlag Berlin, enthält einen Satz, auf den man seither immer wieder zurückkommt: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."
Das Verfahren, mit dem Klee seine bekanntesten Blätter schuf, fand er weder im Ätzbad noch auf dem Stein. Er fand es auf seinem eigenen Ateliertisch.
Wie kommt die Linie der Zwitscher-Maschine aufs Papier?
Klee legt ein Blatt Papier auf die Tischfläche und beschichtet es mit schwarzer Ölfarbe. Er lässt das Blatt trocknen, bis die Farbe trocken genug ist, um nicht zu verlaufen, aber noch weich genug, um Druck abzugeben. Dann dreht er es um: Farbe nach unten, auf ein zweites Blatt, das Zielblatt. Obendrauf kommt eine Zeichnung, und Klee fährt mit einer Radiernadel die Linien nach. Wo die Nadel drückt, überträgt sich die Ölfarbe auf das Zielblatt darunter.
Dieses Verfahren, auf Deutsch auch Ölpause (oil transfer) genannt, hatte Klee selbst entwickelt. Das Ergebnis sieht gezeichnet aus, ist aber gedruckt. Die Linie der Zwitscher-Maschine, die einem so zart und direkt vorkommt, wurde nicht mit dem Stift auf Papier gesetzt, sondern durch einen Transferprozess hindurchgedrückt. Das Ölfarbe-Blatt überträgt beim Andruck genau das, was die Nadel auf der Zeichnung darüber nachfährt.
Die Zwitscher-Maschine (1922) und der Angelus Novus (1920) entstanden beide mit der Ölpause: kein editioniertes Verfahren mit mehreren identischen Abzügen, sondern ein Transfer, der jeweils ein einziges Exemplar erzeugt.
Diesen Unterschied lohnt es zu benennen. Das Radierverfahren, das Klee seit 1899 kannte, erzeugt von einer geätzten Zinkplatte eine Edition, jeder Abzug prinzipiell reproduzierbar bis zur Plattengrenze. Die Lithografie auf Stein arbeitet nach demselben Prinzip: ein Druckmittel, viele Abdrücke. Die Ölpause dagegen ist ein einmaliger Vorgang. Das Transferblatt wird beim Druck verbraucht. Man kann die exakte Übertragung nicht wiederholen.
Im Jahr 1921 kauft Walter Benjamin in München ein kleines Blatt von Klee für 1.000 Mark. Er wird es nie mehr hergeben, trägt es durch alle Umzüge der nächsten neunzehn Jahre, bis zu seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1940. Es ist der Angelus Novus, ein Ölpause-Monoprint mit Aquarell, den Benjamin zu einem Schlüsselbild seiner eigenen Geschichtsphilosophie macht und der heute im Israel Museum Jerusalem hängt.
Anders als der einmalige Angelus Novus ließ sich eine Farblithografie wie der "Seiltänzer" (1923) in einer Auflage drucken: dasselbe Bild, viele Abzüge.
Klee druckte noch bis etwa 1931. Dann hörte er auf, und zwar Jahre bevor seine Hände ihn dazu zwangen.
Warum brach Klees Werkphase drei Jahre vor der Krankheit ab?
Klees grafische Arbeit verläuft in drei Phasen, die sich chronologisch kaum überschneiden. Die erste, die Inventionen und die frühen Zinkplatten, zeigt den Grafiker, der sich seine Bildwelt noch ganz allein ausdenkt. Um 1921, spätestens mit dem Bauhaus, tritt die Lithografie in den Vordergrund. Klee übergibt "Die Heilige vom innern Licht" und "Hoffmanneske Szene" der Bauhaus-Druckerei, zwei Blätter für die Erste Mappe der "Neuen Europäischen Graphik", die in nur 110 Exemplaren entstand. Die Zeichnung entsteht jetzt nicht in der geätzten Zinkplatte, sondern mit fetter Kreide auf dem Kalkstein. Ab 1928 kehrt Klee zur Radierung zurück und arbeitet daran bis etwa 1931.
Dann hört er auf. Nicht wegen der Krankheit, die erst später kommt. Im Jahr 1935 erhält Klee die Diagnose Sklerodermie, eine Autoimmunerkrankung, die das Bindegewebe verhärtet und schließlich die Hände betrifft. Das ist drei Jahre, nachdem er mit dem Drucken aufgehört hat. Die Krankheit kann das Ende der Druckarbeit also nicht erklären. Es fällt zeitlich mit Klees Wechsel vom Bauhaus an die Düsseldorfer Akademie 1931 zusammen.
Der eigentliche Bruch in Klees Leben kommt erst nach dem Ende der Druckarbeit, und er ist politisch. Die Nationalsozialisten entlassen Klee im April 1933 von seiner Professur in Düsseldorf, wohin er 1931 gewechselt war. Er emigriert in die Schweiz, nach Bern, in die Stadt, in der er aufgewachsen war. Deutschland, wo er drei Jahrzehnte gearbeitet und gelehrt hatte, verließ er als Exilant. Er hatte sein Leben lang einen deutschen Pass, weil sein Vater Deutscher war, obwohl er selbst in der Schweiz geboren worden war. Die Schweizer Staatsbürgerschaft, die er nach der Emigration beantragte, wurde am 19. Dezember 1939 bewilligt. Am 29. Juni 1940 starb Klee in Muralto im Tessin, wenige Tage bevor die Berner Ratssitzung die Einbürgerung formal abgeschlossen hätte.
1937 beschlagnahmen die Nationalsozialisten 134 Klee-Werke aus deutschen Museen, darunter nach Aufstellung von zwitscher-maschine.org 17 Gemälde, 40 Aquarelle, 2 Zeichnungen, 74 Druckgrafiken und ein Buch.
Die Zwitscher-Maschine war darunter. 1939 verkauften die Nazis sie für 120 Dollar an einen Berliner Kunsthändler. Das MoMA in New York kaufte das Werk im selben Jahr.
War Klee überhaupt ein Expressionist?
Am 12. Februar 1912 eröffnet in der Galerie Goltz in München die zweite Ausstellung des Blauen Reiters. Sie heißt programmatisch "Schwarz-Weiß" und zeigt ausschließlich grafische Arbeiten. Klee ist mit 17 Blättern vertreten. Das ist mehr als ein formaler Ausstellungsbeitrag. Es ist eine Positionierung: Klee steht zwischen dem Expressionismus und allem anderen, ohne vollständig zum Expressionismus zu gehören.
Was ihn von den Protagonisten der Brücke trennt, ist das Werkzeug und die Absicht. Ernst Ludwig Kirchner oder Karl Schmidt-Rottluff hauen breite Konturen aus dem Holz, Motive die aus der Entfernung direkt und wuchtig wirken. Klee nimmt die Nadel und fährt sie über Metall, Millimeter für Millimeter. Die Linie ist der Gedanke, nicht der Ausruf. Eine Lithografie wie "Park" (1920) zeigt dieselbe Haltung: das Motiv aus dünnen, gebauten Linien entwickelt, nicht aus der Fläche geschlagen.
Im Pädagogischen Skizzenbuch von 1925, dem zweiten Band der Bauhausbücher, erschienen beim Albert Langen Verlag in München, schreibt Klee: "Eine aktive Linie, die sich frei ergeht, ein Spaziergang um seiner selbst willen, ohne Ziel." Das ist keine Stilbeschreibung, sondern eine Theorie: Die Linie denkt. Sie geht, ohne vorher zu wissen wohin.
Wer nach einer Schublade sucht, in die Klee passt, wird keine finden, die sich ganz schließen lässt. Blaue-Reiter-Umfeld: ja. Bauhaus: zehn Jahre lang. Expressionismus im Sinne der Brücke: zu feingliedrig, zu indirekt. Abstraktion im Sinne Mondrians, der gegenständliche Motive ganz aufgab: dafür zu figürlich. Die Schöpferische Konfession von 1920 nennt als zweiten Satz, den man fast nie zitiert: "Das Wesen der Graphik verführt leicht und mit Recht zur Abstraktion." Klee versteht Grafik als das Medium, das dem Abstrakten am nächsten kommt, ohne es erzwingen zu müssen. Das gilt für die Nadel auf Zink so wie für das Transferblatt auf Papier.
Zurück zur Zwitscher-Maschine, die seit 1939 im MoMA hängt, mit den vier Vögeln deren Köpfe nach oben gereckt sind. Was die Zwitscher-Maschine unverwechselbar macht, ihre Linie, ist nicht frei gezeichnet. Sie ist gedruckt.
Die Linie sieht gezeichnet aus, weil sie durch einen Transferprozess auf das Papier gelangte, der die Geste der Hand einfängt, ohne die Hand direkt am Papier zu haben. Zwischen Klees Fingerspitzen und dem Vogel, der zwitschert, stand ein Transferblatt mit Ölfarbe. Der Maler Klee ruhte auf einer grafischen Grundlage, die er in Burghausen gelernt, in den Inventionen verfeinert und am Bauhaus in eine Technik verwandelt hatte, für die es damals noch keinen Namen gab.
Nach 1931 kommt keine neue Druckgrafik mehr hinzu. Geblieben ist ein grafisches Œuvre, das die Radierung, die Lithografie und die Ölpause als Druckgrafik-Verwandte versammelt und dem Maler-Mythos eine zweite, weniger bekannte Schicht unterlegt. Wer die Linie der Zwitscher-Maschine versteht, sieht ein anderes Bild.
Häufige Fragen zu Paul Klee
Was bedeutet Ölpause bei Paul Klee?
Das Ölpause-Verfahren (oil transfer) ist eine Transfertechnik, die Klee selbst entwickelt hat: Ein Blatt Papier wird mit schwarzer Ölfarbe beschichtet und nach dem Antrocknen mit der Farbseite nach unten auf ein Zielblatt gelegt. Darüber kommt eine Vorlage, deren Linien mit einer Radiernadel nachgezogen werden. Der Druck überträgt die Ölfarbe auf das Zielblatt darunter. Das Ergebnis ist ein einmaliger Abdruck ohne Editionsmöglichkeit. Die Zwitscher-Maschine (1922) und der Angelus Novus (1920) entstanden mit diesem Verfahren.
Wie viele Arbeiten auf Papier hat Klee hinterlassen?
Klees Schaffen auf Papier umfasst Tausende Blätter: Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik. Zur Paul-Klee-Druckgrafik zählt die Deutsche Biographie im Oeuvrekatalog 95 Blätter. Die Ölpause-Arbeiten stehen als einmalige Übertragungen außerhalb jeder Auflagenzählung. Sein Werk auf Papier erstreckte sich von den ersten Radierungen 1903 bis zu seinen letzten Jahren in Bern.
Was sind die Inventionen?
Die Inventionen (1903–1905) sind elf Radierungen auf Zink, die Klee selbst so bezeichnete. Die Inventionen sind die frühesten Paul-Klee-Radierungen im Oeuvrekatalog. Zehn davon zeigte er 1906 in der Münchner Secession. Die Blätter zeigen keine Akademiemotive, sondern eine Bildsprache, die Klee weitgehend allein entwickelt hatte: Groteskfiguren, allegorische Szenen, Linien, die so fein geätzt sind, dass sie unter dem Blick wachsen.
Was hat Klee am Bauhaus unterrichtet?
Klee lehrte am Bauhaus von Januar 1921 bis April 1931 als Form-Meister in den Werkstätten für Buchbinderei, Glasmalerei und Wandmalerei. Formmeister der Druckwerkstatt war Lyonel Feininger, nicht Klee. Die bekanntesten Paul-Klee-Lithografien entstanden in dieser Bauhaus-Zeit: zwei Blätter in der Ersten Mappe der "Neuen Europäischen Graphik" (1921, Auflage 110).
Wie viele Klee-Werke haben die Nationalsozialisten beschlagnahmt?
1937 wurden insgesamt 134 Klee-Werke aus deutschen Museen als "entartet" beschlagnahmt. Die Aufstellung von zwitscher-maschine.org nennt die Zusammensetzung: 17 Gemälde, 40 Aquarelle, 2 Zeichnungen, 74 Druckgrafiken und ein Buch. Die Zwitscher-Maschine war darunter und wurde 1939 für 120 Dollar an einen Berliner Kunsthändler verkauft; das MoMA erwarb sie im selben Jahr.
Quellen und weiterführende Literatur
- Zentrum Paul Klee, Bern. Sammlung und Forschung zum Gesamtwerk.
- Museum of Modern Art (MoMA), New York. Werkeintrag zur Zwitscher-Maschine (Twittering Machine), 1922.
- Deutsche Biographie, Oeuvrekatalog Paul Klee.
- Paul Klee, Pädagogisches Skizzenbuch. Bauhausbücher 2, Albert Langen Verlag, München 1925.
- Paul Klee, Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit, Berlin 1920.
Studio Sonsu ist eine Galerie für zeitgenössische Originaldruckgrafik in Hannover-Linden. Wir zeigen Radierungen, Lithografien, Holzschnitte, Linolschnitte und Siebdrucke von internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Alle Werke ansehen oder schreib uns: hello@studiosonsu.de