unsere Künstler*innen
Antonia Reber
Antonia Reber hat Informationsdesign an der Hochschule der Medien Stuttgart studiert und ein Auslandssemester an der Dongguk University in Seoul verbracht. Ihre Bachelorarbeit trug den Titel "Unifying Gender Characteristics" und untersuchte visuelle Ästhetik und Zugehörigkeit. Kein naheliegender Ausgangspunkt für Siebdruck, aber Reber denkt in Strukturen, bevor sie in Bildern denkt. Das merkt man. Aktuell studiert sie Künstlerische Konzeption im Master an der Hochschule Reutlingen.
Ihre Technik ist Siebdruck, schwarz-weiß. Reber beschränkt sich auf eine einzige Farbe und arbeitet mit dem, was zwischen Schwarz und dem Papier passiert: Kontraste, Abstufungen, Korn.
Was ihren Prozess von dem anderer Druckgrafikerinnen unterscheidet, ist der Umgang mit Fehlern. Überbelichtungen, Geisterbilder oder Druckfehler sind für Reber keine Ausschussware. Sie versteht sie als kreative Impulse und entscheidet am Drucktisch, ob ein Unfall die Arbeit weiterbringt oder stört. Der Hintergrund im Informationsdesign hilft dabei. Wer gelernt hat, visuelle Information zu ordnen, hat ein Gespür dafür, wann Zufall Struktur erzeugt.
Ihre Serie "Echo Surfaces" beschäftigt sich mit Perspektive als veränderlicher Größe. Spiegelungen auf urbanen Oberflächen, Räume, die sich je nach Blickwinkel verschieben. "Echoes" geht einen Schritt weiter: sensorische Überreizung, Entfremdung, die Frage, was passiert, wenn alles gleichzeitig auf einen einprasselt.
2025 war Reber in der International Original Print Exhibition in der Bankside Gallery in London vertreten, einer Ausstellung der Royal Society of Painter-Printmakers. Im selben Jahr wurde eine ihrer Arbeiten beim Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe gezeigt.
Ihre Technik ist Siebdruck, schwarz-weiß. Reber beschränkt sich auf eine einzige Farbe und arbeitet mit dem, was zwischen Schwarz und dem Papier passiert: Kontraste, Abstufungen, Korn.
Was ihren Prozess von dem anderer Druckgrafikerinnen unterscheidet, ist der Umgang mit Fehlern. Überbelichtungen, Geisterbilder oder Druckfehler sind für Reber keine Ausschussware. Sie versteht sie als kreative Impulse und entscheidet am Drucktisch, ob ein Unfall die Arbeit weiterbringt oder stört. Der Hintergrund im Informationsdesign hilft dabei. Wer gelernt hat, visuelle Information zu ordnen, hat ein Gespür dafür, wann Zufall Struktur erzeugt.
Ihre Serie "Echo Surfaces" beschäftigt sich mit Perspektive als veränderlicher Größe. Spiegelungen auf urbanen Oberflächen, Räume, die sich je nach Blickwinkel verschieben. "Echoes" geht einen Schritt weiter: sensorische Überreizung, Entfremdung, die Frage, was passiert, wenn alles gleichzeitig auf einen einprasselt.
2025 war Reber in der International Original Print Exhibition in der Bankside Gallery in London vertreten, einer Ausstellung der Royal Society of Painter-Printmakers. Im selben Jahr wurde eine ihrer Arbeiten beim Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe gezeigt.
2026 ist eines ihrer Werke Teil der Donaueschinger Regionale, einer der wichtigsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in der Region.
Jeder Druck ist handsigniert und nummeriert.
(Foto: Lena Füßinger)Antonia Reber
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Antonia Reber – Echo Surfaces 7, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 6, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 4, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 3, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 2, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 1, 2025
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Antonia Reber – Echoes, 2025
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Antonia Reber – Echo Surfaces 8, 2025