Paula Rego
Paula Rego (1935–2022) war eine portugiesisch-britische Künstlerin, deren Werk Kindermärchen, Körper und Macht auf eine Weise miteinander verband, die sich einer kategorischen Einordnung jahrelang entzog. Ihre Pastelle und Gouachen sind das, wofür sie in Kunstbüchern steht: Frauen in Zimmern, Tiere mit Haltung, Erzählungen, die unter der Oberfläche brennen. Doch das Werk umfasst auch mehr als 280 Blätter, die in Werkstätten und auf Zeitungsseiten ein anderes Leben führten, ein zweites Leben, das bis in das portugiesische Abtreibungs-Referendum von 2007 reichte.
Wer stand im Juli 2021 in der Schlange auf der Millbank?
Tate Britain, Sommer 2021. Wer die Warteschlange auf der Millbank sah, wusste schon vor dem Eingang: Diese Ausstellung ist ausgebucht. Drinnen hingen Pastelle von Frauen, denen man nicht gern allein begegnen würde. Müde Riesen. Gehorsame Hunde. Ein Mädchen, das eine Pfeife dreht und aus der Bildseite starrt, als würde es gleich aufstehen. Die Retrospektive lief vom 7. Juli bis zum 24. Oktober 2021 und war die bis dahin umfassendste Ausstellung ihres Werks in Großbritannien. Paula Rego, geboren am 26. Januar 1935 in Lissabon, gestorben am 8. Juni 2022 in London: die Künstlerin, die das Unheimliche in Kindermärchen sieht und das Groteske schön malt. Im Gedächtnis bleibt sie so. Das ist nicht falsch, aber es ist unvollständig.
Mehr als zwei Jahrzehnte vor dieser Retrospektive hatte sie acht kleine Ätzungen in einer Auflage von siebzehn gestochen. Absichtlich klein gehalten, um leicht transportiert werden zu können. Diese Blätter erschienen vor dem portugiesischen Referendum von 2007 in mehreren Zeitungen des Landes und werden von vielen für den Sieg der Pro-Choice-Seite mitverantwortlich gemacht. Dieselben Bilder gab es auch als große Pastelle. Aber ein Pastell ist ein Unikat und bleibt an der Wand. Die Ätzungen, klein und in Auflage 17, konnten reisen.
Dass eine Kupferplatte für sie ein politisches Werkzeug sein konnte, hatte Rego Jahrzehnte vorher gelernt, noch bevor sie je eine Galerie von innen kannte.
Was kaufte Regos Vater, das sie nicht heben konnte?
In einem Ausstellungstext der Cristea Roberts Gallery gibt Rego selbst Auskunft über ihren ersten Umgang mit dem Drucken: Sie habe immer eine Presse in ihrem Atelier gehabt, auch in Portugal in den frühen Jahren. Ihr Vater kaufte ihr eine riesige Lithografiepresse, aber die Steine waren zu schwer, um sie allein zu bedienen. Also besorgte sie sich Kupferplatten und benutzte die Presse als Ätzpresse. ("I always had a press in my studio, even in Portugal in the early days. My father bought me a giant lithography press but the stones were too heavy for me to use on my own so I got myself some copper plates and used it as an etching press.")
Die Logik war pragmatisch: Wenn die Steine zu schwer sind, nimmt man Kupfer. Auf diesen Platten begann Rego noch als Teenager zu ätzen, zog die Säure selbst auf. 1952 wechselte sie nach London an die Slade School of Fine Art, die sie nach vier Jahren ohne Abschluss verließ. Dort vertiefte sie die Radierung als Medium weiter: "Es ist sehr körperlich. Ich liebe das Ätzen. Ich finde es sehr befreiend." ("It's very physical. I love etching. I find it very liberating. I used to do etching at the Slade.")
Ihr erstes großes Druckprojekt im eigenen Recht sollte aber erst kommen, als sie längst Großmutter war.
Was begann als Zeichnung für Regos Enkelin Carmen?
Im Werkstattbericht von Paul Coldwell (UAL Research Online) ist festgehalten, wie die Nursery Rhymes als Zeichnungen für Regos Enkelin Carmen zu deren zweitem Geburtstag begannen. Aus diesen Geburtstagsskizzen entstand über einen Zeitraum von drei bis vier Monaten eine Mappe: 25 Ätzungen mit Aquatinta, auf Velin Arches, Auflage 50. Rego druckte nicht selbst: Paul Coldwell übernahm den technischen Teil an der Culford Press London. Die Arbeitsteilung war klar: Rego arbeitete auf den Kupferplatten am Küchentisch, Coldwell ätzte, aquatintierte und proofete im Nebenzimmer.
Verlegt wurden die Nursery Rhymes von der Künstlerin gemeinsam mit Marlborough Graphics. Innerhalb der Auflage von 50 wurden die Nummern 1 bis 15 als Deluxe-Ausgabe produziert: dieselben 25 Ätzungen, einige davon von Charlotte Hodes von Hand koloriert, plus ein weiteres unbetiteltes Blatt aus einer Auflage von 15. Die Handkolorierung übernahm Charlotte Hodes nach Musterexemplar und detaillierten Farbanweisungen von Rego.
Was Coldwell später festhielt: Rego wollte die Drucke stark und direkt. Sie sollten, in ihren eigenen Worten, "biff-bang" wirken.
Das samtartige Schwarz der Aquatinta war kein Zufall. Während die Strichradierung Linien auf hellem Grund zieht, erlaubt die Aquatinta geätzte Flächen, die wie Tusche liegen. Das ist das Dunkel, in dem Regos Märchenfiguren atmen. Nursery Rhymes erschien erstmals vom 23. November bis 22. Dezember 1989 in der Marlborough Gallery London. Das Aquatinta-Schwarz brauchte sie drei Jahre später für eine Geschichte, die nie so harmlos war, wie alle taten.
Warum erzählt Rego Märchen Blatt für Blatt?
Rego hat einmal beschrieben, wie sie die Logik des Druckens erlebt: Sie wende sich dem Ätzen und der Lithografie zu "mit einem Gefühl von Überschwang und Erleichterung. In der Druckgrafik kann man der Fantasie freien Lauf lassen und die Ergebnisse fast unmittelbar sehen. Ein Bild löst so das nächste aus, und so weiter." ("I turn to etching, and lithography, with a sense of exuberance and relief. In printmaking, you can give your imagination full-range and see the results almost immediately. So one image triggers the idea for the next one and so on.")
Dieses serielle Denken zog sich durch die gesamte nächste Dekade. 1992 folgte Peter Pan: 15 Ätzungen und Aquatinten auf Somerset-Papier, Auflage 50 plus 14 Künstlerexemplare, erneut bei Paul Coldwell an der Culford Press London und verlegt von Marlborough Graphics.
Barrie hatte seine Geschichte 1904 für die Bühne geschrieben; Rego fand darin etwas Dunkleres. Belegte Blatt-Titel wie "Mermaid Drowning Wendy", "Wendy under the Ground" oder "Captain Hook and the Lost Boy" zeigen, welche Seiten von Barries Universum Rego anzogen. Im Titel des ersten Blattes steht "Drowning" als Verb, nicht als schmückendes Adjektiv. In einem Statement beschrieb Rego ihre Lesart als "ein Inferno für Kinder" ("a child's Inferno"): eine unterirdische Welt mit einem Meer darin, in der die Süßlichkeit der mütterlichen Wendy Gift sei und Captain Hook töricht gefährlich. Alles sei Magie und Angst ("It's all magic and fear"). Im letzten Blatt rührt eine schwangere Wendy eine Blutsuppe: ein Motiv das bei Barrie nicht vorkommt und das Rego frei erfand, um zu zeigen, was sie in der Geschichte tatsächlich sah.
1996 wandte Rego sich den Lancashire-Hexenprozessen von 1612 zu, einem der bekanntesten Hexenverfahren der englischen Geschichte, bei dem zwölf Menschen aus der Gegend um Pendle Hill der Hexerei und des Mordes angeklagt wurden. Rego machte daraus kein Historiengemälde: Die Blätter zeigen Frauen in einer Mischung aus archaischen Gewändern und moderner Kleidung, zeitlos statt historisch. Die Isolation dieser Frauen, archaisch gewandet oder modern gekleidet, tritt in jedem Blatt hervor: Sie stehen allein der Welt gegenüber, so wie Blatt-Titel wie "Straw Burning" und "Flood" es ankündigen. Verbrennen und Ertrinken waren historische Hinrichtungsmethoden. Die Pendle Witches-Suite umfasst zwölf Ätzungen und Aquatinten auf Somerset-Papier, Auflage 30 plus 14 Künstlerexemplare, gedruckt von Paul Coldwell bei Culford Press. Die Buchausgabe erschien bei Enitharmon Press London in signierten Exemplaren mit Texten des Dichters Blake Morrison, dem Autor von "And When Did You Last See Your Father?".
Vom Hexenprozess wandte Rego sich einem mittelalterlichen Kreuzzug-Stoff zu. Die Children's Crusade entstand zwischen 1996 und 1998: zwölf Ätzungen und Aquatinten auf Somerset Velvet, gedruckt von Paul Coldwell bei Culford Press London. Morrison schrieb für die Buchausgabe eine Einleitung, die "die Bilder und ihre Beziehung zum Kreuzzug brillant beleuchtet", und der Kontext wurde durch Passagen aus mittelalterlichen Chroniken gesetzt. Regos 12 Ätzungen mischen Figurenstudien nach dem Leben mit frei erfundenen Szenen und verfremdeter religiöser Bildsprache. Die Deluxe-Ausgabe erschien 1999 bei Enitharmon mit Text von Blake Morrison; jedem Band lag eine lose eingelegte Original-Ätzung namens "Bait" bei, die als dreizehnte Radierung der Suite gilt. Was blieb, war Coldwells Arbeit an der Platte, neunzehn Jahre insgesamt. Das Blatt zeigt eine Konstellation, die die Suite auf ihr verstörendstes Terrain führt: eine Autoritätsfigur, ein Kind, eine Machtasymmetrie. Das Blatt "Bait" trägt die Werkverzeichnisnummer Rosenthal 155.
Für Jane Eyre wechselte Rego das Verfahren und kehrte nach fast zwei Jahrzehnten an jenen Stein zurück, den sie als Kind nicht hatte heben können.
Was geschah, als Rego zum Stein zurückkehrte?
Im Bericht von Goldmark Art ist nachzulesen, wie Rego 2001 und 2002 mit dem Master Printer Stanley Jones im Curwen Studio Cambridge an der Jane-Eyre-Serie arbeitete. 25 Lithografien, auf Somerset, in Zusammenarbeit mit Marlborough Graphics verlegt; das Buch mit Text von Marina Warner erschien bei Enitharmon Editions.
Die Lithografie arbeitet anders als die Ätzung: Nicht die Säure schneidet ins Metall, sondern die Fettkohle zieht auf dem glatten Stein, Wasser und Fett stoßen sich ab. Das Ergebnis ist weicher, malerischer, näher am Pinselstrich. Für Jane Eyre, für Brontës Sprache, passte das besser als das scharfe Aquatinta-Schwarz der Märchen-Zyklen.
Sechs Motive aus der Jane-Eyre-Serie erschienen 2005 als Royal-Mail-Briefmarken anlässlich des 150. Todestages von Charlotte Brontë.
Warum hielt Rego die Abtreibungs-Blätter absichtlich klein?
Die Abortion-Ätzungen entstanden 1999 und 2000: acht Ätzungen auf Somerset-Papier, schwarzweiß, in einer Auflage von 17. Die Entscheidung für das Format war strategisch: Die Blätter wurden absichtlich klein gehalten, damit sie sich leicht transportieren ließen.
Portugal hatte bereits 1998 ein erstes Referendum über die Legalisierung der Abtreibung abgehalten. Es scheiterte. Die Blätter entstanden in diesem Kontext: als direkte Antwort einer Künstlerin, die in Portugal aufgewachsen war und wusste, was es bedeutet, dass Frauen bei illegalen Abtreibungen sterben. Vor dem zweiten Referendum 2007 erschienen die Blätter in mehreren portugiesischen Zeitungen. Das Referendum gewann die Pro-Choice-Seite. Viele betrachten Regos Ätzungen als mitursächlich.
Den Ausgangspunkt bildeten zehn großformatige Pastelle, die Rego zuvor geschaffen hatte. Darauf aufbauend entstanden die acht Ätzungen. 1999 wurden Pastelle und Drucke gemeinsam in Lissabon gezeigt, im Centro de Arte Moderna der Calouste Gulbenkian Foundation, und brachen dort Besucherrekorde. Ein Pastell ist ein Unikat. Eine Ätzung lässt sich vervielfältigen und verteilen. Die Drucke, klein gehalten und in Auflage 17, konnten in Zeitungen reisen; die Pastelle hingen in Galerien. Der Kunstkritiker Robert Hughes schrieb 2007, Regos Ätzungen hätten jeden Anspruch, zu den herausragenden Leistungen der grafischen Imagination ihrer Zeit gezählt zu werden ("every claim to be ranked among the outstanding feats of graphic imagination of our time"). Er meinte damit ausdrücklich nicht die Pastelle.
Dieselbe Überlegung hatte Otto Dix vor ihr angestellt, einer der berühmten Druckgrafiker, die das Medium als politisches Verteilungswerkzeug nutzten: Die Kriegsmappe war für Sammler. Die Buchausgabe war für alle anderen. Druckgrafik als politisches Verteilungsmedium ist keine neue Idee, aber Rego hat sie ins 21. Jahrhundert übertragen, mit acht kleinen Blättern, die im Gesetz stehen.
Die Platten sind klein. Was sie ausgelöst haben, ließ sich 2007 in einer Abstimmung nachlesen.
Wie steht Paula Rego heute da?
Paula Regos druckgrafisches Werk umfasst mehr als 280 Arbeiten in verschiedenen Radier- und Lithografietechniken. Das Werkverzeichnis, "Paula Rego: The Complete Graphic Work" von T. G. Rosenthal, erschien in einer aktualisierten Fassung 2012 bei Thames & Hudson London: 392 Seiten, 477 Tritone-Abbildungen plus 160 Farbabbildungen, fünf neue Zyklen gegenüber der Erstausgabe von 2003.
Das MoMA New York hält mindestens zwei Einzeldrucke der Nursery Rhymes, darunter "Old Mother Goose" und "Polly Put the Kettle On". 1990 wurde Rego Associate Artist der National Gallery London; 2010 folgte die Ernennung zur Dame Commander of the Order of the British Empire. Beide Ehrungen bezogen sich auf ein Gesamtwerk, zu dem die Druckgrafik von Anfang an gehört hatte. Darüber, was einen Originaldruck von einer Reproduktion unterscheidet, gibt die Seite über Originaldruck und Kunstdruck Auskunft.
In Cascais, Portugal, steht das Casa das Histórias Paula Rego: ein Museum, das dem Gesamtwerk gewidmet ist, entworfen vom Architekten Eduardo Souto de Moura und im September 2009 eröffnet. Rego starb am 8. Juni 2022 in London.
Wer die Rego-Retrospektive in der Tate Britain besucht hat, weiß, wie die Warteschlange auf der Millbank sich anfühlte. Aber Regos folgenreichste Blätter hingen nicht dort. Sie lagen in Mappen und standen seit 2007 im portugiesischen Gesetz.
Häufige Fragen zu Paula Rego
Welche Bilderfolgen hat Paula Rego geschaffen?
Die wichtigsten Zyklen sind die Nursery Rhymes (1989, 25 Ätzungen mit Aquatinta, Auflage 50), Peter Pan (1992, 15 Ätzungen und Aquatinten, Auflage 50 plus 14 AP), die Pendle Witches (1996, 12 Ätzungen, Auflage 30 plus 14 AP) sowie Jane Eyre (2001–02, 25 Lithografien) und die Abortion-Ätzungen (1999–2000, 8 Ätzungen, Auflage 17). Das druckgrafische Gesamtwerk umfasst mehr als 280 Blätter.
Wie hat Paula Rego ihre Bilder hergestellt?
Das Hauptkorpus besteht aus Radierungen mit Aquatinta, gedruckt überwiegend von Paul Coldwell bei der Culford Press London zwischen 1986 und 2005. Rego begann die Arbeit an den Kupferplatten mit Gouache und einem Wachs-Ätzgrund; danach arbeitete sie mit Radiernadeln für Linien und Schraffuren ins Wachs. Für Jane Eyre (2001–02) wechselte sie zur Lithografie und arbeitete mit Stanley Jones im Curwen Studio Cambridge.
Wer hat Paula Regos Drucke gedruckt?
Paul Coldwell an der Culford Press London druckte sämtliche Radierungen zwischen 1986 und 2005: Nursery Rhymes, Peter Pan, Pendle Witches, Children's Crusade und die Abortion-Ätzungen. Für Jane Eyre (2001–02) übernahm Master Printer Stanley Jones am Curwen Studio Cambridge. Verlegt wurden die meisten Hauptzyklen von Marlborough Graphics, die Enitharmon-Buchausgaben von Enitharmon Press London.
Welche Rolle spielten Regos acht kleine Blätter in Portugal?
Die Abortion-Ätzungen (1999–2000) erschienen vor dem portugiesischen Referendum von 2007 in mehreren Zeitungen. Die Blätter wurden absichtlich klein gehalten, um leicht transportiert und reproduziert werden zu können. Das Referendum ergab eine Mehrheit für die Legalisierung der Abtreibung, und viele sehen Regos Ätzungen als mitursächlich für diesen Ausgang. Ein Beispiel dafür, wie die Vervielfältigungslogik der Druckgrafik politische Reichweite erzeugt, die ein Pastell nicht hätte.
Wo sind Paula Regos Originaldrucke heute zu finden?
Das MoMA New York hält Blätter der Nursery Rhymes, darunter "Old Mother Goose" und "Polly Put the Kettle On". Das Casa das Histórias Paula Rego in Cascais ist das ihr gewidmete Museum, eröffnet im September 2009. Weitere Werke befinden sich in der National Gallery London und im British Council.
Quellen und weiterführende Literatur
- Tate, London. Paula Rego, Sammlung und Retrospektive 2021.
- The Museum of Modern Art (MoMA), New York. Paula Rego, The Nursery Rhymes (Druckgrafik-Bestand).
- Casa das Histórias Paula Rego, Cascais. Museum zum Gesamtwerk, Architekt Eduardo Souto de Moura, eröffnet 2009.
- Cristea Roberts Gallery, London. Paula Rego, druckgrafisches Werk und Abortion Series.
- T. G. Rosenthal, Paula Rego: The Complete Graphic Work (Thames & Hudson, aktualisierte Fassung 2012).
Studio Sonsu ist eine Galerie für originale Druckgrafik in Hannover-Linden. Wir führen zeitgenössische Radierungen, Lithografien, Holzschnitte und Linolschnitte von Künstlerinnen und Künstlern, die ihr Werk in den Druckwerkstätten Europas und Großbritanniens entwickeln. Fragen: hello@studiosonsu.de